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A) Salla B) Helsinki C) Kuolajärvi D) Rovaniemi
A) 1. Januar 2022 B) 1. Januar 1980 C) 1. Januar 2000 D) 1. Januar 2015
A) 40 B) 41 C) 39 D) 42
A) 99,83 Quadratkilometer B) 50 Quadratkilometer C) 150 Quadratkilometer D) 200 Quadratkilometer
A) Metsähallitus B) Finnisches Umweltinstitut C) Lapland Tourismus D) Nationales Antikenamt
A) Vulkane und Lavawüsten B) Strände und Korallenriffe C) Wüsten und Sanddünen D) Alte Wälder und kleine Moore, durch Gletscher geformte Hügel und Grate
A) Ein finnisch-russischer Grenzübergang B) Das Touristen- und Skizentrum Sallatunturi C) Der Hauptsitz von Metsähallitus D) Das Dorf Kuolajärvi in Lappland
A) Salla wurde eine Gemeinde. B) Der Winterkrieg endete. C) Gründung des Schutzgebiets Aatsinki–Onkamo im Rahmen von Natura 2000. D) Das Waldbrand von Tuntsa, das größte in Finnland dokumentierte Waldfeuer.
A) Ausweisung von Salla als Nationalpark B) Einrichtung des Naturschutzgebiets Sallatunturi C) Errichtung des Besucherzentrums von Salla D) Einführung einer Bahnverbindung nach Salla
A) Anlage einer neuen Autobahn nach Kemijärvi B) Bau eines neuen Flughafens in Salla C) Errichtung eines großen Einkaufszentrums in der Nähe von Sallatunturi D) Metalltreppen zum Aussichtspunkt Kaunisharju, ein barrierefreier Rastplatz bei Kolmiloukkonen
A) Ungefähr 10.000 Besucher B) Über 100.000 Besucher C) Weniger als 5.000 Besucher D) Ungefähr 62.200 Besucher
A) Forderungen nach einer Verlängerung der Bahnanbindung von Kemijärvi. B) Eine Bahnanbindung wurde fertiggestellt. C) Die Bahnanbindung wurde abgesagt. D) Es gibt keine Pläne für eine Bahnanbindung.
A) Fundstätten aus der Steinzeit am Seeufer, wie Kenttälampi, sowie Reihen von Jagdgruben. B) Moderne städtebauliche Planungen. C) Mittelalterliche Burgen. D) Römische Ruinen aus der Antike.
A) Es blieb vollständig innerhalb Finnlands. B) Finnland trat große Teile östlich der neuen Grenze ab. C) Es wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. D) Es wurde ein unabhängiges Land.
A) Militärische Übungsplätze B) Touristische Erholungsgebiete C) Industrieentwicklungszonen D) Schutz von natürlichen Lebensräumen |