A) Emile Durkheim B) Max Weber C) David Harvey D) Karl Marx
A) Räumliche Gerechtigkeit B) Räumliche Vertretung C) Räumliches Kapital D) Räumliche Ungleichheit
A) Gentrifizierung B) Zoneneinteilung C) Integration D) Segregation
A) Ortsgestaltung B) Stigmatisierung C) Territorialisierung D) Begrenzter Raum
A) Privater Raum B) Gemeinschaftlicher Raum C) Öffentlicher Raum D) Begrenzter Raum
A) Gentrifizierung B) Segregation C) Integration D) Zoneneinteilung
A) Räumliche Identität B) Räumliche Ungleichheit C) Räumliche Gerechtigkeit D) Räumliche Vertretung
A) Lewis Mumford B) Robert Park C) Herbert Gans D) Jane Jacobs
A) Freier Raum B) Begrenzter Raum C) Öffentlicher Raum D) Gemeinsamer Raum
A) Physische Geographie, kulturelle Geographie und politische Geographie B) Umweltgeographie, Kartographie und Klimatologie C) Biogeographie, historische Geographie und Stadtgeographie D) Menschliche Geographie, Wirtschaftsgeographie und feministische Geographie
A) Die räumlichen Dimensionen geografischer Orte. B) Die soziale und materielle Gestaltung von Räumen. C) Die biologischen Auswirkungen auf menschliche Lebensräume. D) Die historische Entwicklung von städtischen Gebieten.
A) Neoliberalismus, Strukturfunktionalismus und symbolisches Interaktionismus. B) Marxismus, Postkolonialismus und Studien zu Wissenschaft und Technologie. C) Phänomenologie, Pragmatismus und kritischer Realismus. D) Verhaltenspsychologie, Psychoanalyse und Existenzialismus.
A) Edward T. Hall B) Henri Lefebvre C) Michel Foucault D) Nigel Thrift
A) Die Lehre von Himmelskörpern und ihren Bewegungen. B) Eine kontinuierliche Ausdehnung, die mit oder ohne Bezugnahme auf das Vorhandensein von Objekten innerhalb davon betrachtet wird. C) Ein mathematisches Konzept, das ausschließlich in der Physik verwendet wird. D) Eine abstrakte Idee, die keine Beziehung zu physikalischen Dimensionen hat.
A) „Eine feste Grenze, die verschiedene Kulturen voneinander trennt.“ B) „Eine rein physische Dimension ohne soziale Auswirkungen.“ C) „Ein unveränderlicher Hintergrund für menschliche Aktivitäten.“ D) „Das Ergebnis einer Reihe von höchst problematischen, vorübergehenden Siedlungen, die Dinge in verschiedene Arten von Gemeinschaften unterteilen und miteinander verbinden…“
A) Georg Simmel B) Henri Lefebvre C) Michel Foucault D) David Harvey
A) 1895 B) 1908 C) 1917 D) 1923
A) "Die Produktion des Raums" B) "Schriften über Städte" C) "Die urbane Revolution" D) "Kritik des Alltags"
A) David Harvey B) Manuel Castells C) Martina Löw D) Edward Soja
A) Doreen Massey B) David Harvey C) Henri Lefebvre D) Michel Foucault
A) Eine untergeordnete Rolle bis in die späten 1980er Jahre. B) Der Hauptfokus seit seiner Entstehung. C) Ein irrelevanter Aspekt. D) Ein zentrales Thema von Anfang an.
A) Henri Lefebvre B) Michel Foucault C) Georg Simmel D) Martina Löw
A) Erinnerung B) Wahrnehmung C) Handlung D) Ideenfindung
A) Anthony Giddens B) Lars Meier C) Cedric Janowicz D) Silke Streets
A) Lars Meier B) Martina Löw C) Silke Streets D) Cedric Janowicz
A) Bauhaus-Kunstbewegung B) Surrealismus C) Impressionismus D) Kubismus
A) Zeit-Raum-Kompression B) Wirtschaftliche Stagnation C) Stadtentwicklung/Städteerneuerung D) Räumliche Praxis
A) Die physische, gebaute Umwelt B) Der konzeptuelle Raum, der im Geiste konstruiert wird C) Die soziale Produktion von Raum D) Der 'reale und imaginäre' Raum
A) Paul Ricœur B) Helmuth Berking C) Doreen Massey D) Henri Lefebvre
A) Sozialer Raum B) Physischer Raum C) Mentaler Raum D) Erzählung
A) Narrativer Vermittler B) Globalzentrismus C) Triadische Repräsentationsräume D) Entwicklungsländer
A) Henri Lefebvre B) Doreen Massey C) Helmuth Berking D) Paul Ricœur
A) Soziale Räume B) Narrative Vermittler C) Lokale Kontexte D) Mentale Räume
A) Henri Lefebvre B) Nigel Thrift C) Edward Soja D) David Harvey
A) Der Einfluss von Bildern auf kulturelle Werte. B) Die konzeptuellen Grenzen innerhalb des Raums. C) Orte als wichtige Akteure im Leben der Menschen. D) Die empirische Konstruktion von Alltagsgegenständen.
A) Die NATO. B) Die Europäische Union. C) Die Vereinten Nationen. D) ASEAN.
A) Marxistische Ideen des Materialismus B) Geologische Determinismus C) Immanuel Kants idealistische Philosophie D) Wirtschaftlicher Determinismus
A) Die globalen Aktivitäten multinationaler Unternehmen stehen in keiner Verbindung zu lokalen Gegebenheiten. B) Multinationale Unternehmen werden hauptsächlich von nationalen Richtlinien beeinflusst. C) Multinationale Unternehmen agieren ausschließlich auf globaler Ebene, ohne lokalen Einfluss. D) Multinationale Unternehmen sind tatsächlich "multi-lokal" und nicht "global". |