Poor Richard Improved, Der Weg zum Reichtum von Benjamin - Prüfung
  • 1. Poor Richard Improved, The Way To Wealth ist ein zentrales Werk von Benjamin Franklin, das Witz, Weisheit und praktische Ratschläge zu einem überzeugenden Leitfaden für persönlichen und finanziellen Erfolg vereint. Dieses einflussreiche Werk, das erstmals 1758 veröffentlicht wurde, ist eine Sammlung von Erkenntnissen aus Franklins früheren Schriften und seinem Alter Ego, dem armen Richard Saunders, und legt den Schwerpunkt auf die Tugenden harte Arbeit, Sparsamkeit und Selbstverbesserung. Der Text ist bekannt für seine Aphorismen und Maximen, wie z. B. "Ein gesparter Penny ist ein verdienter Penny", in denen die Bedeutung von Ersparnissen und umsichtigen finanziellen Gewohnheiten betont wird. Franklin webt wortgewandt Elemente der Moralphilosophie ein und fordert die Leser auf, Verantwortung für ihr Vermögen zu übernehmen und gleichzeitig einen Geist der Gemeinschaft und des gemeinsamen Wohlstands zu fördern. Als Spiegelbild des aufstrebenden amerikanischen Ethos der damaligen Zeit verkörpert es die Ideale der Aufklärung, indem es für Bildung, Fleiß und einen rationalen Umgang mit Geld plädiert und damit eine zeitlose Weisheit bietet, die auch im heutigen Wirtschaftsklima noch nachhallt.

    Was ist das Hauptthema von Franklins "Der Weg zum Reichtum"?
A) Die Vorteile von Luxus und Extravaganz.
B) Die Bedeutung von harter Arbeit und Sparsamkeit.
C) Der Bedarf an staatlicher Unterstützung.
D) Der Wert der sozialen Beziehungen.
  • 2. Wer ist Poor Richard?
A) Eine historische Figur aus Philadelphia.
B) Eine Figur in einem Theaterstück.
C) Ein reicher Geschäftsmann.
D) Eine von Benjamin Franklin verwendete Persona.
  • 3. Welcher berühmte Spruch wird mit Franklins Ideen in Verbindung gebracht?
A) Mit Geld kann man kein Glück kaufen.
B) Der frühe Vogel fängt den Wurm.
C) Dummheit ist eine Tugend.
D) Ein gesparter Pfennig ist ein verdienter Pfennig.
  • 4. Welche Ratschläge gibt Franklin zum Thema Bildung?
A) Sie sollte vermieden werden.
B) Sie ist nur für die Wohlhabenden.
C) Es ist eine Zeitverschwendung.
D) Sie ist für den Erfolg unerlässlich.
  • 5. Welcher Wert wird von Franklin in seinem Werk besonders hervorgehoben?
A) Freizeit.
B) Verwöhnung.
C) Ruhm.
D) Industrie.
  • 6. Was empfiehlt Franklin den Menschen zu vermeiden?
A) Investitionen.
B) Verschuldung.
C) Geschäftliche Unternehmungen.
D) Ersparnisse.
  • 7. Welchen Stil verwendet Franklin, um seine Botschaften zu vermitteln?
A) Komplex und aufwendig.
B) Formell und trocken.
C) Feierlich und ernst.
D) Witz und Humor.
  • 8. Wer gibt in "Der Weg zum Reichtum" den Rat?
A) Vater Abraham
B) Schwester Sarah
C) Onkel Peter
D) Bruder Seth
  • 9. Was rät Franklin zum Sprechen?
A) Sprechen Sie wenig und hören Sie mehr zu.
B) Sprechen Sie so viel wie möglich.
C) Sprechen Sie nie in der Öffentlichkeit.
D) Sprechen Sie nur im Zorn.
  • 10. Was glaubt Franklin über Chancen?
A) Sie muss unverzüglich beschlagnahmt werden.
B) Irgendwann wird er zu Ihnen kommen.
C) Das gibt es nicht.
D) Dies ist ein seltenes Vorkommnis.
  • 11. Welcher der folgenden Punkte wird in "Der Weg zum Reichtum" hervorgehoben?
A) Religiöse Hingabe
B) Gemeinschaftliche Wohltätigkeit
C) Staatliche Unterstützung
D) Persönliche Verantwortung
  • 12. Wie sieht Franklin den Wohlstand?
A) Das ist eine Frage des Glücks.
B) Als weitgehend unbedeutend.
C) Das Ergebnis von harter Arbeit und Umsicht.
D) Das ist ein Geburtsrecht.
  • 13. Wie oft wurde "Poor Richard's Almanack" veröffentlicht?
A) Monatlich
B) Halbjährlich
C) Jährlich
D) Wöchentlich
  • 14. Welchen Schreibstil verwendete Franklin häufig?
A) Romane
B) Epische Poesie
C) Aphorismen
D) Technische Handbücher
  • 15. Wovon rät Franklin in finanziellen Angelegenheiten ab?
A) Eigentümerschaft
B) Investitionen
C) Ersparnisse
D) Schulden
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