A) Eine Art von Metall B) Ein kleines anorganisches Molekül C) Ein einzelnes Atom D) Ein großes Molekül, das aus sich wiederholenden Struktureinheiten besteht
A) Ringöffnende Polymerisation B) Zersetzungspolymerisation C) Additionspolymerisation D) Kondensationspolymerisation
A) Die Temperatur, bei der das Polymer kristallisiert B) Die Temperatur, bei der das Polymer von einem glasartigen in einen gummiartigen Zustand übergeht C) Die Temperatur, bei der das Polymer schmilzt D) Die Temperatur, bei der sich das Polymer zersetzt
A) Zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit und Stabilität B) Zur Verbesserung der Polymerlöslichkeit C) Verkürzung der Polymerkettenlänge D) Zur Verringerung der Polymerdichte
A) Zur Erhöhung der Glasübergangstemperatur B) Zur Verbesserung der Polymerlöslichkeit C) Hemmung der Flexibilität der Polymerkette D) Förderung der Bildung von kleinen kristallinen Bereichen in einem Polymer
A) Ein einzelnes Monomermolekül B) Ein Polymer mit einem hohen Kristallinitätsgrad C) Ein Polymer, das aus zwei oder mehr verschiedenen Monomeren besteht D) Ein Polymer mit nur einer sich wiederholenden Einheit
A) Das Molekulargewicht hat keinen Einfluss auf die Viskosität B) Erhöhtes Molekulargewicht führt zu geringerer Elastizität C) Ein höheres Molekulargewicht führt zu einer höheren Viskosität D) Erhöhtes Molekulargewicht verringert die Viskosität
A) Zur Vorhersage der mechanischen Eigenschaften von Polymeren B) Bestimmung der Kinetik des Polymerabbaus C) Modellierung der Polymerkettenkonformation D) die Thermodynamik von Polymerlösungen und -mischungen zu erklären
A) Verbesserung oder Veränderung der Eigenschaften von Polymeren B) Reduzierung der Polymerflexibilität C) Aufbrechen von Polymerketten D) Die Haltbarkeit von Polymeren zu verringern
A) Der glasartige Zustand fördert die Flexibilität des Polymers B) Im glasartigen Zustand ist das Polymer hart und spröde. C) Der glasartige Zustand hat keinen Einfluss auf die Polymereigenschaften D) Der glasartige Zustand gilt nur für amorphe Polymere
A) Zur Förderung der Polymerkristallisation B) Verringerung der Polymerlöslichkeit C) Um den Polymerabbau einzuleiten D) Zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit und zur Verhinderung des Abrutschens von Polymerketten
A) Pierre-Gilles de Gennes B) Doi und Edwards C) I. M. Lifschitz D) Flory
A) Modell der behinderten Rotation B) Modell der wurmartigen Kette C) Reale Kettenmodelle D) Idealisierte Kettenmodelle
A) Modell für behinderte Rotation B) Modell für wurmartige Ketten C) Freirotierende Kette D) Modell für rotationsisomere Zustände
A) Positionen der Minima im Rotationspotenzial. B) Feste Bindungswinkel aufgrund chemischer Bindungen. C) Persistenzlänge. D) Ein Boltzmann-Faktor, der auf der Potentiellenergie basiert.
A) Nichtlineares elastisches Modell für endliche Ausdehnungen B) Modell für wurmartige Ketten C) Modell für rotationsisomere Zustände D) Modell für frei gelenkete Ketten
A) Polymerchemie B) Physik der kondensierten Materie C) Thermodynamik D) Statistische Physik
A) Brownsche Bewegung B) Einfache Zufallswanderung C) Zufallswanderung mit Ausschlussvolumen D) Gezielte Wanderung
A) Keine dieser Optionen B) Gutes Lösungsmittel C) Theta-Lösungsmittel D) Schlechtes Lösungsmittel
A) 1/3 B) 1/2 C) 3/5 D) 1/4
A) Bildet ein fraktales Objekt. B) Verhält sich wie eine ideale Kette. C) Dehnt sich deutlich aus. D) Verhält sich wie eine feste Kugel.
A) Keine dieser Optionen B) Gutes Lösungsmittel C) Theta-Lösungsmittel D) Schlechtes Lösungsmittel
A) Einfacher Zufallsweg B) Gelenkte Bewegung C) Brownsche Bewegung D) Zufallsweg mit Selbstvermeidung
A) Genau 25 nm. B) Mehr als 100 nm. C) Ungefähr 50 nm. D) Weniger als 10 nm.
A) bN. B) N/b. C) √N. D) 0.
A) x_rms = b√N. B) x_rms = N/b. C) x_rms = √bN. D) x_rms = bN.
A) Gleichverteilung B) Exponentialverteilung C) Binomialverteilung D) Gauß-Verteilung
A) ⟨ri ⋅ rj⟩ = R² B) ⟨ri ⋅ rj⟩ = b²δij C) ⟨ri ⋅ rj⟩ = 3b²δij D) ⟨ri ⋅ rj⟩ = Nδij
A) ⟨R ⋅ R⟩ = 3Nb² B) ⟨R ⋅ R⟩ = N²b² C) ⟨R ⋅ R⟩ = b³ D) ⟨R ⋅ R⟩ = Nb
A) Ω(R) = c * R B) Ω(R) = c * P(R) C) Ω(R) = R / P(R) D) Ω(R) = P(R) / c
A) S(R) = Ω(R) / kB B) S(R) = kB * Ω(R) C) S(R) = kB * ln(Ω(R)) D) S(R) = ln(kB * Ω(R))
A) ΔF = kBΔS(R) B) ΔF = -TΔS(R) C) ΔF = TΔS(R) D) ΔF = S(R) / T |