A) David A. Huffman B) Robert Johnson C) John Smith D) Alice Jones
A) Binäre Kodierung B) Kodierung mit fester Länge C) ASCII-Kodierung D) Kodierung mit variabler Länge
A) Seltene Symbole B) Häufige Symbole C) Symbole, die mit A beginnen D) Symbole mit ungeraden Indizes
A) Ein Code, bei dem kein Codewort ein Präfix eines anderen ist B) Ein Code mit gleich langen Codewörtern C) Ein Code, der nur 0en und 1en verwendet D) Ein Code, der mit demselben Symbol beginnt
A) Berechnung von Symbolfrequenzen B) Komprimierung der Daten C) Aufbau einer verknüpften Liste D) Zuweisung von Binärcodes zu Symbolen
A) Suffix-Codes B) Präfix-Codes C) Infix-Codes D) Postfix-Codes
A) Verknüpfte Liste B) Warteschlange C) Stapel D) Binärer Heap
A) Vollständiger Baum B) Ausgewogener Baum C) Optimaler binärer Baum D) Perfekter Baum
A) O(n) B) O(n2) C) O(log n) D) O(n log n)
A) Symbol mit dem längsten Namen B) Symbol mit einer Primzahl C) Häufigstes Symbol D) Am wenigsten häufiges Symbol
A) Anzahl der Symbole B) Speicherverbrauch C) Kodiergeschwindigkeit D) Verdichtungsverhältnis
A) 1960 B) 1949 C) 1955 D) 1952
A) In keiner Warteschlange B) Gleichzeitig in beiden Warteschlangen C) In der ersten Warteschlange D) In der zweiten Warteschlange
A) Adriano Garsia. B) T. C. Hu. C) Alan Turing. D) Richard M. Karp.
A) Bildkodierung für Webseiten. B) Textkompression in Textverarbeitungsprogrammen. C) Faxe. D) Audio-Dateikomprimierung.
A) Probleme im Zusammenhang mit dem Sortieren von Daten. B) Probleme, die keine Gewichtungen beinhalten. C) Unter anderem die Minimierung der maximalen Länge eines gewichteten Pfades. D) Nur Probleme im Zusammenhang mit der Datenkompression.
A) Die Häufigkeit des Vorkommens. B) Die binäre Darstellung. C) Die alphabetische Reihenfolge. D) Die Übertragungskosten.
A) Der Paket-Merge-Algorithmus. B) Der adaptive Huffman-Algorithmus. C) Der binäre Huffman-Algorithmus. D) Der Template-Huffman-Algorithmus.
A) Dem rechten Kind folgen B) Ein interner Knoten C) Dem linken Kind folgen D) Ein Blattknoten
A) Wählen Sie das Element in der zweiten Warteschlange. B) Wählen Sie zufällig ein Element aus einer der Warteschlangen aus. C) Wählen Sie das Element in der ersten Warteschlange. D) Entfernen Sie beide Elemente und beginnen Sie von vorne.
A) Sie bleiben als Blattknoten erhalten. B) Sie werden aus dem Baum entfernt. C) Sie werden zu einem neuen internen Knoten zusammengefasst. D) Sie werden zu Wurzelknoten.
A) H(A) = ∑(w_i > 0) log2(w_i) B) H(A) = -∑(w_i > 0) w_i * log2(w_i) C) H(A) = ∑(w_i > 0) h(a_i) / w_i D) H(A) = ∑(w_i > 0) w_i / log2(w_i)
A) Stanford-Universität B) Harvard-Universität C) MIT D) Princeton-Universität
A) Zwei B) Vier C) Eins D) Drei
A) Eine Häufigkeitstabelle muss zusammen mit dem komprimierten Text gespeichert werden. B) Ein Verschlüsselungsschlüssel muss den komprimierten Daten beigefügt werden. C) Es müssen keine zusätzlichen Informationen gespeichert werden. D) Der ursprüngliche Text muss zusammen mit der komprimierten Version gespeichert werden.
A) h(a_i) = 2w_i B) h(a_i) = log2(1 / w_i) C) h(a_i) = w_i * log2(w_i) D) h(a_i) = -log2(w_i)
A) Indem man Knoten zufällig aus einer der beiden Warteschlangen auswählt. B) Indem man nur Knoten mit eindeutigen Gewichten in die Warteschlange stellt. C) Indem man beide Warteschlangen nach jeder Einfügung nach dem Gewicht sortiert. D) Indem man die anfänglichen Gewichte in der ersten Warteschlange und die kombinierten Gewichte in der zweiten Warteschlange speichert.
A) Es entspricht dem Kehrwert seines Gewichts. B) Es trägt negativ zur Entropie bei. C) Es entspricht dem Informationsgehalt des Symbols. D) Null, da der Grenzwert von w * log2(w) für w gegen Null von unten gleich Null ist.
A) Laufwerkslängenkodierung B) Lempel-Ziv-Welch (LZW)-Kodierung C) Arithmetische Kodierung D) Shannon-Fano-Kodierung
A) Stapel B) Prioritätswarteschlange C) Array D) Warteschlange |