![]()
A) Die Trennung der Arten von digitalen Inhalten. B) Die Kluft zwischen denen, die Zugang zu digitalen Technologien haben, und denen, die keinen haben. C) Die Trennung zwischen Online- und Offline-Aktivitäten. D) Die Unterschiede bei den Internetverbindungsgeschwindigkeiten.
A) Berühmte Persönlichkeiten online imitieren. B) Werbung für Produkte im Internet. C) Untersuchung von Online-Gemeinschaften und Interaktionen durch Beobachtung. D) Schaffung digitaler Kunstformen.
A) Sie setzt sich für digitale Werbung ein. B) Sie fördert Internet-Memes. C) Sie konzentriert sich auf Online-Modetrends. D) Sie setzt digitale Technologien für den sozialen und politischen Wandel ein.
A) Online-Sicherheit B) Desinformation C) Digitale Kompetenz D) Kommunikation
A) Online-Algorithmen zum Schutz der Nutzerdaten. B) Algorithmen für soziale Medien, die das Engagement fördern. C) Systematische Fehler in Algorithmen, die zu ungerechten Ergebnissen führen. D) Digitale Verschlüsselungsmethoden.
A) Ungleicher Zugang zu digitalen Technologien und Fähigkeiten, was die bestehenden sozialen Ungleichheiten verstärkt. B) Die Geschwindigkeit der Internetverbindungen. C) Die Fairness von Online-Wettbewerben. D) Die Verfügbarkeit von kostenlosen digitalen Inhalten.
A) Durchführung von Online-Geschäftsbesprechungen. B) Unterstützen Sie eine soziale Sache online mit minimalem Aufwand. C) Digitale Achtsamkeit üben. D) Schaffung von Effizienz am Arbeitsplatz mit Hilfe digitaler Werkzeuge.
A) Das Phänomen der Weitergabe persönlicher Daten in sozialen Medien. B) Die Verwendung digitaler Geräte für die Haussicherheit. C) Die Normalisierung der Überwachung und Verfolgung von Personen durch digitale Technologien. D) Die Praxis, Dokumentarfilme online anzusehen.
A) Sie können enge Sichtweisen verstärken, indem sie den Zugang zu unterschiedlichen Perspektiven einschränken. B) Sie schützen die Online-Privatsphäre. C) Sie schaffen digitale Kunst-Kollaborationen. D) Sie sind Plattformen für den digitalen Musikaustausch.
A) Das Gefühl, von ständiger digitaler Konnektivität und Informationsflut überwältigt zu werden. B) Die Erschöpfung, die durch das digitale Fitnesstraining verursacht wird. C) Die Müdigkeit, die aus der Sorge um die digitale Privatsphäre resultiert. D) Die Belastung durch die Verwaltung mehrerer Online-Konten.
A) Symbolischer Interaktionismus. B) Sozialer Konstruktionismus. C) Technologischer Determinismus. D) Funktionalismus.
A) Inhalte, die durch digitale Gesetze geregelt sind. B) Von Nutzern erstellte Inhalte, die Online-Unterhaltungen und -Interaktionen prägen. C) Durch digitale Algorithmen gefilterte Inhalte. D) Von Internetanbietern generierte Inhalte.
A) Chemische Analyse B) Netzwerkanalyse C) Astronomische Beobachtung D) Geologische Untersuchung
A) Netscape B) Facebook C) Wikipedia D) YouTube
A) Sociology Now B) Digital Sociology Forum C) Social Science Hub D) Crooked Timber
A) Es gibt keine Gesetze, die solche Inhalte verbieten. B) Gesetze, die den Besitz oder die Verbreitung bestimmter Inhalte ohne die Verwendung von Filtersoftware illegal machen. C) Filtersoftware zur Einschränkung des Zugriffs. D) Förderung des freien Zugangs zu allen Inhalten.
A) Digitale Geisteswissenschaften B) Digitale Soziologie C) Cyber-Soziologie D) Soziologie sozialer Medien
A) 50 Dollar B) 1 Dollar C) 25 Dollar D) 100 Dollar
A) 2010 B) 2015 C) 2013 D) 2009
A) Sherry Turkle B) Anthony Giddens C) Erving Goffman D) Pierre Bourdieu
A) Der Harlem Shake von 2013. B) Die Mannequin Challenge von 2016. C) Die Ice Bucket Challenge von 2014. D) Die Planking Challenge von 2011.
A) Fernsehsender B) Traditionelle Zeitungen C) Das World Wide Web D) Radioübertragungen
A) Die Wahlkampagne von Barack Obama B) Die Wahlkampagne von John Kerry C) Die Wahlkampagne von Howard Dean D) Die Wahlkampagne von George W. Bush
A) Das World Wide Web B) Facebook C) ARPANET D) Google
A) Max Weber B) Eszter Hargittai C) Émile Durkheim D) Karl Marx
A) Wikipedia B) Netscape C) Internet Explorer D) Google
A) New York, New York B) Berlin C) Paris D) London
A) Microsoft Excel B) MongoDB C) Access-Datenbank D) SQL Server
A) Mehrspieler-Spiele spielen. B) Mehr Informationen zu zufälligen Themen finden. C) Musik und Filme herunterladen. D) Auf Web-Desktop-Umgebungen zugreifen.
A) Google Maps B) PowerPoint-Präsentationen C) MentionMapp D) Excel-Diagramme
A) Deutschland B) Iran C) China D) Nordkorea
A) 2015 B) 2009 C) 2010 D) 2013
A) Der Autor des Buches "Digitale Soziologie" (2015) B) Richard Neal C) Ein unbekannter Wissenschaftler D) Der Autor des Artikels aus dem Jahr 2009
A) Gesundheitswesen B) Verkehr C) Bildung D) Landwirtschaft
A) World Wide Web B) Internet C) ARPANET D) Google
A) Zidisha B) Kiva C) Donors Choose D) Global Giving
A) Virtuelle Ethnographie B) Quantitative Analyse C) Laborexperimente D) Feldversuche |