- 1. Die Psychoanalyse ist eine psychologische Theorie und Therapie, die auf die Erforschung des Unbewussten abzielt, um psychische Störungen zu verstehen und zu behandeln. Die von Sigmund Freud entwickelte Psychoanalyse setzt Techniken wie die freie Assoziation, die Traumanalyse und die Übertragung ein, um den Patienten zu helfen, Einblick in ihre Gedanken und ihr Verhalten zu gewinnen. Durch diesen Prozess kann der Einzelne seine verdrängten Gedanken und Emotionen erforschen, tiefere Konflikte aufdecken und schließlich darauf hinarbeiten, innere Konflikte zu lösen und persönliches Wachstum zu erreichen.
Wer gilt als der Vater der Psychoanalyse?
A) B.F. Skinner B) Carl Jung C) Iwan Pawlow D) Sigmund Freud
- 2. Welche Komponente des Verstandes arbeitet nach dem Lustprinzip?
A) Bewusstes Denken B) Ego C) Über-Ich D) Id
- 3. Welcher Begriff beschreibt den Prozess der Übertragung von Gefühlen über eine Person auf eine andere?
A) Übertragung B) Regression C) Verdrängung D) Projektion
- 4. Bei welchem Abwehrmechanismus werden unerwünschte Impulse verschleiert, indem sie anderen zugeschrieben werden?
A) Sublimation B) Rationalisierung C) Regression D) Projektion
- 5. Welches psychosexuelle Stadium tritt nach Freud im Alter von 6-12 Jahren auf?
A) Analstadium B) Phallisches Stadium C) Mündliche Phase D) Latenzphase
- 6. Wer hat das Konzept des kollektiven Unbewussten eingeführt?
A) Erik Erikson B) Carl Jung C) Melanie Klein D) Karen Horney
- 7. Welcher Abwehrmechanismus besteht darin, zu früheren, unreifen Verhaltensweisen zurückzukehren?
A) Bildung von Reaktionen B) Regression C) Intellektualisierung D) Unterdrückung
- 8. Welcher Begriff beschreibt die Umleitung von unterdrückten Impulsen in sozial akzeptable Aktivitäten?
A) Identifizierung B) Sublimation C) Bildung von Reaktionen D) Repression
- 9. In welchem psychosexuellen Stadium erlebt ein Kind den Ödipus- oder den Elektrakomplex?
A) Latenzphase B) Genitales Stadium C) Analstadium D) Phallisches Stadium
- 10. Wer hat das Konzept des Minderwertigkeitskomplexes entwickelt?
A) Erik Erikson B) Virginia Satir C) Carl Rogers D) Alfred Adler
- 11. Wie nennt man die unbewussten Strategien, die verhindern, dass angstauslösende Gedanken ins Bewusstsein gelangen?
A) Konstriktive Mechanismen B) Verteidigungsmechanismen C) Repressionstechniken D) Verarbeitungsinhibitoren
- 12. Welcher Psychoanalytiker konzentrierte sich auf die Rolle des Ichs und seiner Abwehrmechanismen?
A) Carl Rogers B) Karen Horney C) Anna Freud D) Albert Ellis
- 13. Welcher Psychoanalytiker entwickelte die Theorie der Objektbeziehungen, die sich auf frühe Beziehungen und deren Auswirkungen konzentriert?
A) Abraham Maslow B) Erik Erikson C) Carl Jung D) Melanie Klein
- 14. Was bezeichnet den Prozess, sozial akzeptable Gründe für Verhaltensweisen zu nennen, die von unbewussten Motiven gesteuert werden?
A) Sublimation B) Rationalisierung C) Bildung von Reaktionen D) Regression
- 15. Wer hat das Konzept der Grundangst und der neurotischen Bedürfnisse eingeführt?
A) Erik Erikson B) B.F. Skinner C) Karen Horney D) Carl Rogers
- 16. Welche Art von Therapie zielt darauf ab, unbewusste Gedanken und Gefühle ins Bewusstsein zu bringen?
A) Humanistische Therapie B) Kognitiv-behaviorale Therapie C) Familientherapie D) Psychoanalyse
- 17. Wie lautet die psychologische Theorie, die die Bedeutung frühkindlicher Erfahrungen betont?
A) Behaviorismus B) Humanismus C) Psychoanalytische Theorie D) Kognitive Theorie
- 18. Welche Struktur des Geistes ist nach Freud der moralische Kompass, der verinnerlichte gesellschaftliche und elterliche Werte repräsentiert?
A) Über-Ich B) Bewusstes Denken C) Ego D) Id
- 19. Welcher Begriff beschreibt, dass man die Werte oder Eigenschaften einer anderen Person in sich selbst aufnimmt?
A) Aufteilung B) Identifizierung C) Projektion D) Introjektion
- 20. Wer hat die Phasen der psychosozialen Entwicklung vom Säuglingsalter bis ins hohe Alter vorgeschlagen?
A) Erik Erikson B) John Bowlby C) Albert Bandura D) Sigmund Freud
- 21. Bei welcher Technik geht es darum, das zu sagen, was einem in den Sinn kommt, ohne Gedanken oder Gefühle zu zensieren?
A) Übertragung B) Freie Assoziation C) Psychoedukation D) Traumanalyse
- 22. Was ist der Verteidigungsmechanismus, bei dem eine Person Eigenschaften oder Merkmale eines anderen Individuums annimmt?
A) Projektion B) Identifizierung C) Verdrängung D) Rationalisierung
- 23. Wie nennt man den unbewussten Versuch eines Menschen, einen ungelösten Konflikt aus der Vergangenheit auszuleben?
A) Bildung von Reaktionen B) Rationalisierung C) Regression D) Wiederholungszwang
- 24. Welcher der folgenden Punkte gehört nicht zu Freuds psychosexuellen Entwicklungsstadien?
A) Adoleszenz B) Anal C) Mündlich D) Phallisch
- 25. Welcher Psychoanalytiker betonte die Bedeutung der Mutter-Säuglings-Beziehung für die frühe Entwicklung?
A) Karen Horney B) Erik Erikson C) Carl Jung D) John Bowlby
- 26. Welcher Begriff beschreibt den Prozess, durch den die unterbewussten Gedanken eines Patienten durch die Analyse seiner Träume aufgedeckt werden?
A) Übertragung B) Hypnose C) Freie Assoziation D) Traumanalyse
- 27. Wie nennt man einen unbeabsichtigten Fehler, der als Aufdeckung unbewusster Gefühle gilt?
A) Defensiver Fehler B) Verdrängungsfehler C) Sublimationseffekt D) Freudscher Versprecher
- 28. Welcher Abwehrmechanismus besteht darin, die Realität oder Emotionen nicht zu akzeptieren?
A) Sublimation B) Bildung von Reaktionen C) Rationalisierung D) Verweigerung
- 29. Was dient der Psychoanalyse zufolge als Abwehrmechanismus, um den Verstand vor bedrohlichen Gedanken zu schützen?
A) Projektion B) Verdrängung C) Repression D) Regression
- 30. Wer hat das Konzept der Selbstverwirklichung und der Hierarchie der Bedürfnisse vorgeschlagen?
A) Sigmund Freud B) Erik Erikson C) Abraham Maslow D) Alfred Adler
- 31. Wie nennt man den Vorgang, sich entgegen seiner wahren Gefühle zu verhalten?
A) Regression B) Projektion C) Unterdrückung D) Bildung von Reaktionen
- 32. Welcher Begriff beschreibt die Umlenkung von Emotionen oder Impulsen auf ein Ersatzziel?
A) Verdrängung B) Bildung von Reaktionen C) Sublimation D) Regression
- 33. Was motiviert nach Ansicht der Psychoanalyse das menschliche Verhalten?
A) Sozialer Einfluss B) Biologische Instinkte C) Bewusstes Argumentieren D) Unbewusste Wünsche und Konflikte
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