- 1. Die östliche Philosophie umfasst ein breites Spektrum an philosophischen Traditionen, die ihren Ursprung in Asien haben, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Hinduismus, Buddhismus, Konfuzianismus, Taoismus und Zen. Einer der wichtigsten Grundsätze der östlichen Philosophie ist das Konzept der Verbundenheit und Harmonie mit der Natur. Sie betont Praktiken wie Meditation, Achtsamkeit, Mitgefühl und Selbsterkenntnis als Wege zur Erleuchtung und zum spirituellen Wachstum. Die östliche Philosophie konzentriert sich häufig auf die Vergänglichkeit des Lebens, das Konzept des Karma und die Bedeutung der Suche nach innerem Frieden und Gleichgewicht in einer sich ständig verändernden Welt.
Wer hat die Philosophie des Taoismus begründet?
A) Buddha B) Konfuzius C) Sun Tzu D) Lao Tzu
- 2. Welcher alte indische Text ist die Grundlage der Hindu-Philosophie?
A) Das Ramayana B) Die Upanischaden C) Die Veden D) Die Bhagavad Gita
- 3. Was bedeutet der Begriff "Yin und Yang" in der chinesischen Philosophie?
A) Gut und Böse B) Ordnung und Chaos C) Zwei Kräfte, die sich ergänzen und miteinander verknüpft sind D) Schöpfung und Zerstörung
- 4. Was bedeutet der Begriff "Samsara" im Hinduismus und Buddhismus?
A) Die ewige Seele B) Der Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt C) Die ultimative Realität D) Der Weg zur Befreiung
- 5. Wer war der alte chinesische Philosoph, der für seine Lehren des Konfuzianismus bekannt war?
A) Mencius B) Konfuzius C) Zhuangzi D) Xunzi
- 6. Wie lautet der Sanskrit-Begriff für "Nicht-Anhaftung" in den östlichen Philosophien?
A) Vairagya B) Moksha C) Samsara D) Prajna
- 7. Wie lautet der Begriff für "Vergänglichkeit" im Buddhismus?
A) Prajna B) Anicca C) Samadhi D) Dukkha
- 8. Wer gilt als der Begründer des Zen-Buddhismus in China?
A) Eihei Dogen B) Dogen C) Huineng D) Bodhidharma
- 9. Was ist das Endziel im Buddhismus?
A) Wiedergeburt B) Himmel C) Nirvana D) Erleuchtung
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