Nationalpark Kibale - Quiz
  • 1. In welchem Land befindet sich der Kibale-Nationalpark?
A) Uganda
B) Ruanda
C) Kenia
D) Tansania
  • 2. Welche Art von Wald schützt der Kibale-Nationalpark hauptsächlich?
A) Wüste
B) Savanne
C) Feucht-immergrüner Regenwald
D) Gemäßigter Laubwald
  • 3. Welche Höhenlage hat der Kibale-Nationalpark?
A) Zwischen 500 m und 1.000 m
B) Unterhalb von 500 m
C) Zwischen 2.000 m und 3.000 m
D) Zwischen 1.100 m und 1.600 m
  • 4. Wann wurde der Kibale-Nationalpark offiziell gegründet?
A) 1993
B) 2000
C) 1985
D) 1932
  • 5. Welche Universität unterhält eine biologische Forschungsstation im Kibale-Nationalpark?
A) Makerere University
B) Universität Dar es Salaam
C) Universität Nairobi
D) Kampala International University
  • 6. Welche zwei großen Stämme bewohnen die Region um den Kibale-Nationalpark?
A) Maasai und Samburu
B) Luo und Kikuyu
C) Batooro und Bakiga
D) Hima und Tutsi
  • 7. Wie lang ist der Lebensraumkorridor, der durch den Kibale-Nationalpark und den Queen-Elizabeth-Nationalpark gebildet wird?
A) 180 km
B) 300 km
C) 100 km
D) 250 km
  • 8. Wie viele Primatenarten gibt es im Kibale-Nationalpark?
A) 13
B) 20
C) 10
D) 15
  • 9. Welcher Primat ist dafür bekannt, an den Menschen gewöhnt zu sein und eine wichtige Attraktion im Kibale-Nationalpark zu sein?
A) L'Hoest-Affe
B) Roter Kolobus
C) Uganda-Mangaben
D) Gemeiner Schimpanse
  • 10. Wie ist der Schutzstatus des Rotschulteraffen im Kibale-Nationalpark?
A) Gefährdet
B) Potenziell gefährdet
C) Geringste Sorge
D) Fast gefährdet
  • 11. Welche Vogelart ist in den Kibale-Nationalpark endemisch?
A) Erdpieper von Kibale
B) Olivfarbener Langschwanzkuckuck
C) Graupapagei
D) Westlicher Zwergpirol
  • 12. Wie viele Vogelarten gibt es im Kibale-Nationalpark?
A) 200
B) 325
C) 400
D) 500
  • 13. Welcher Fleischfresser besucht den Kibale-Nationalpark gelegentlich?
A) Löwe
B) Wildhund
C) Hyäne
D) Gepard
  • 14. Wie groß ist der Kibale-Nationalpark in Quadratkilometern?
A) 1500 km²
B) 1000 km²
C) 766 km²
D) 500 km²
  • 15. Welche häufige Auswirkung hat die Abholzung auf Primatenarten im Kibale-Nationalpark?
A) Es scheint, dass die Abholzung negative Auswirkungen auf einige Arten hat.
B) Die Abholzung hat keine Auswirkungen auf irgendeine Primatenart.
C) Die Abholzung betrifft nur Primaten, die keine Blätter fressen.
D) Die Abholzung erhöht die Anzahl aller Primatenarten.
  • 16. Wie reagieren Primaten im Kibale-Nationalpark auf die Ausbreitung von landwirtschaftlichen Flächen?
A) Primaten meiden Gebiete, in denen es in der Vergangenheit landwirtschaftliche Aktivitäten gab.
B) Die meisten Primaten sind im gesamten Waldgebiet gleichmäßig verteilt, unabhängig von der Ausbreitung von landwirtschaftlichen Flächen.
C) Alle Primatenarten nehmen in der Nähe von landwirtschaftlichen Flächen an Zahl zu.
D) Nur Primaten, die sich hauptsächlich von Blättern ernähren, sind von der Ausbreitung von landwirtschaftlichen Flächen betroffen.
  • 17. Was passiert mit Flächen, die für die Landwirtschaft gerodet und anschließend aufgegeben werden?
A) Sie kehren sofort in ihren ursprünglichen Waldzustand zurück.
B) Sie werden immer in städtische Gebiete umgewandelt.
C) Sie werden zu degradierten Flächen, die möglicherweise Anzeichen für eine Wiederbewaldung zeigen, oder auch nicht.
D) Sie verwandeln sich in dauerhafte Ackerland.
  • 18. Welche Art von Ernährung haben viele Primatenarten im Kibale-Nationalpark?
A) Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Samen.
B) Viele sind hauptsächlich Blätterfresser, was bedeutet, dass sie hauptsächlich Blätter fressen.
C) Sie konsumieren hauptsächlich Insekten.
D) Die meisten sind hauptsächlich Obstfresser und ernähren sich hauptsächlich von Früchten.
  • 19. Was ist noch nicht vollständig bekannt über die Auswirkungen von degradierten Flächen auf Primaten?
A) Die Auswirkungen dieser Flächen auf Primaten sind noch nicht vollständig erforscht.
B) Primaten gedeihen auf degradierten Flächen oft besser als in unberührten Gebieten.
C) Alle Primatenarten sind von degradierten Flächen unbeeinflusst.
D) Degradierte Flächen beherbergen immer eine hohe Anzahl von Primaten.
  • 20. Welcher Faktor wurde speziell auf seine Auswirkungen auf Primatenarten im Kibale-Nationalpark untersucht?
A) Holzeinschlag
B) Klimawandel
C) Städteentwicklung
D) Touristische Aktivitäten
  • 21. Wie viele Baumarten gibt es in den feuchten tropischen Wäldern des Kibale-Nationalparks?
A) 150
B) 300
C) 229
D) 200
  • 22. Welche dieser Baumarten ist eine gefährdete Holzart im Kibale-Nationalpark?
A) Cordia millenii
B) Quercus robur (Stieleiche)
C) Eucalyptus globulus (Eukalyptus)
D) Pinus sylvestris (Waldkiefer)
  • 23. Welches Tier wurde NICHT als Nutzer von Kiefernplantagen für die Samenverbreitung genannt?
A) Rotschwanzaffen
B) Elefanten
C) Duikers
D) Schimpansen
  • 24. Welche Kaffeesorte wächst in der Region des Kibale-Waldes heimisch?
A) Arabica-Kaffee
B) Excelsa-Kaffee
C) Liberica-Kaffee
D) Robusta-Kaffee
  • 25. Welche Organisation finanzierte ursprünglich die Entwicklung des Projekts für Wildkaffee?
A) Kibale Forest Foundation
B) Ford Foundation
C) USAID
D) Weltbank, Global Environment Facility
  • 26. Welches Unternehmen hat die Bio-Zertifizierung für das Projekt zur Wildkaffeesammlung durchgeführt?
A) USDA-Bio-Zertifizierung
B) Rainforest Alliance
C) EU-Bio-Siegel
D) Schwedisches KRAV-Zertifizierungsunternehmen
  • 27. Wie hoch waren die geschätzten Marketingkosten, die für die Schaffung von Nachfrage nach wildem Kaffee benötigt wurden?
A) 500.000
B) 600.000
C) 1.000.000
D) 800.000
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