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A) Sportstatistiken B) Wettermuster C) Historische Ereignisse D) Zuweisung von Ressourcen
A) Feudalismus B) Kommunismus C) Kapitalismus D) Sozialismus
A) Bruttoinlandsprodukt (BIP) B) Handelsdefizit C) Inflationsrate D) Verbraucherpreisindex (CPI)
A) Politikwissenschaft B) Soziologie C) Mikroökonomie D) Makroökonomie
A) Dienstprogramm B) Knappheit C) Zuschuss D) Gleichgewicht
A) Knappheit B) Kompromiss C) Monopoly D) Überschuss
A) Einkommen aus einer Beschäftigung B) Die nächstbeste Alternative, die bei der Entscheidungsfindung aufgegeben wird C) Der Gesamtwert aller produzierten Waren D) Der Preis von Waren und Dienstleistungen
A) Kapital B) Konsumgut C) Normal gut D) Minderwertiges Gut
A) Monopolistischer Wettbewerb B) Perfekter Wettbewerb C) Monopoly D) Oligopol
A) Altgriechisch: οἰκονομία (oikonomia), was 'die Art, einen Haushalt zu führen' bedeutet. B) Französisch: 'Studie des Reichtums'. C) Deutsch: 'Wissenschaft der Märkte'. D) Lateinisch: 'Verwaltung von Ressourcen'.
A) Adam Smith B) John Stuart Mill C) Thomas Carlyle D) Jean-Baptiste Say
A) Alfred Marshall B) Thomas Carlyle C) Jean-Baptiste Say D) Adam Smith
A) Verhalten wirtschaftlicher Akteure isoliert betrachtet B) Produktion, Verteilung, Konsum, Ersparnisse und Investitionsausgaben als Systeme C) Marktinteraktionen auf der Mikroebene D) Einzelwirtschaftliche Akteure wie Haushalte und Unternehmen
A) Jean-Baptiste Say B) Alfred Marshall C) Adam Smith D) Lionel Robbins
A) Jean-Baptiste Say B) Einige spätere Kommentatoren C) Adam Smith D) Alfred Marshall
A) Gary Becker und Jean-Baptiste Say B) Lionel Robbins und Alfred Marshall C) James M. Buchanan und Ronald Coase D) Thomas Carlyle und Adam Smith
A) Die normative Wirtschaftstheorie analysiert rationales Verhalten. B) Die normative Wirtschaftstheorie befürwortet, was sein sollte. C) Die normative Wirtschaftstheorie konzentriert sich auf theoretische Modelle. D) Die normative Wirtschaftstheorie beschreibt, was ist.
A) Themen wie Kriminalität, Bildung, Gesundheitswesen und Umwelt. B) Nur Markttransaktionen und Finanzsysteme. C) Rein theoretische Modelle ohne praktische Anwendung. D) Ausschließlich staatliche Maßnahmen.
A) Der boötische Dichter Hesiod B) Xenophon C) Aristoteles D) Adam Smith
A) Joseph Schumpeter B) Aristoteles, insbesondere in der Nikomachischen Ethik C) Hesiod D) Xenophon
A) Schutzabgaben auf Waren aus dem Ausland B) Die Anhäufung von Gold und Silber C) Der Import von kostengünstigen Rohstoffen D) Eine einzige Steuer auf das Einkommen von Landbesitzern
A) Laissez-faire, oder minimale staatliche Intervention. B) Förderung der Industrie gegenüber der Landwirtschaft. C) Schutzmaßnahmen in Form von Zöllen auf ausländische Industriegüter. D) Ansammlung von Gold und Silber durch Handel.
A) Abnehmende Erträge B) Inflationsdruck C) Technologischer Stillstand D) Marktsättigung
A) 1887 B) 1867 C) 1897 D) 1876
A) Alfred Marshall und Paul Samuelson B) Karl Kautsky, Rudolf Hilferding, Wladimir Lenin, Rosa Luxemburg C) Adam Smith und David Ricardo D) John Maynard Keynes und Milton Friedman
A) Mary Paley Marshall B) Alfred Marshall C) Lionel Robbins D) Jean-Baptiste Say
A) 21. Jahrhundert B) 18. Jahrhundert C) 20. Jahrhundert D) 19. Jahrhundert
A) Messung der Gesamtnutzen B) Arbeitstheorie des Wertes C) Marktgleichgewicht D) Das ökonomische Problem
A) John Maynard Keynes B) Milton Friedman C) Robert Lucas D) Thomas Sargent
A) Fiskalpolitik B) Inflation C) Hohe Arbeitslosigkeit auf dem Arbeitsmarkt D) Geldpolitik
A) John Hicks B) Franco Modigliani C) Lawrence Klein D) Alvin Hansen
A) Alvin Hansen B) John Maynard Keynes C) Milton Friedman D) Robert Lucas
A) Geldpolitik B) Handelspolitik C) Arbeitsmarktpolitik D) Wirtschaftspolitik mit Fokus auf die Angebotsseite
A) Die keynesianische Kritik B) Die Lucas-Kritik C) Die Hicks-Hansen-Kritik D) Die Friedman-Kritik
A) Wirtschaftspolitik mit Fokus auf die Angebotsseite B) Rationale Erwartungen C) Laissez-faire-Kapitalismus D) Keynesianischer Multiplikatoreffekt
A) Sie ist für die wirtschaftliche Stabilität irrelevant. B) Sie kann die gesamtwirtschaftliche Nachfrage beeinflussen. C) Sie kontrolliert ausschließlich die Inflation. D) Sie wirkt sich nur auf das langfristige Wachstum aus.
A) Keynesianische Kreuzmodelle B) Dynamische stochastische allgemeine Gleichgewichtsmodelle (DSGE-Modelle) C) Klassische allgemeine Gleichgewichtsmodelle D) Monetaristische Politikmodelle
A) Österreichische Schule B) Ökologische Wirtschaft C) Chicagoer Schule D) Keynesianische Wirtschaftstheorie
A) Chicagoer Schule B) Österreichische Schule C) Post-keynesianische Wirtschaftstheorie D) Keynesianische Wirtschaftstheorie
A) Zweidimensionale Grafiken. B) Dreidimensionale Modelle. C) Erzählerische Beschreibungen. D) Statistische Software-Simulationen.
A) Clusteranalyse B) Regressionsanalyse C) Deskriptive Statistik D) Faktoranalyse
A) Veröffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift. B) Unterstützung durch politische Entscheidungsträger. C) Eine widerlegbare Hypothese, die Tests standhält. D) Ein allgemeiner Konsens unter Ökonomen.
A) Richard Thaler B) Robert Shiller C) Amos Tversky D) Daniel Kahneman
A) Monopol B) Oligopol C) Vollkommene Konkurrenz D) Monopolistische Konkurrenz
A) Duopol B) Oligopol C) Vollkommen wettbewerbsorientierte Märkte D) Monopolistische Konkurrenz
A) Duopol B) Monopson C) Oligopol D) Monopolistische Konkurrenz
A) Allokative Effizienz B) Technische Effizienz C) Pareto-Effizienz D) Dynamische Effizienz
A) Isolationismus B) Diversifizierung C) Spezialisierung D) Protektionismus
A) Beide Arten von Ländern produzieren ausschließlich Produkte mit geringer Technologie. B) Es findet kein Handel zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern statt. C) Industrieländer produzieren Hightech-Produkte und handeln mit Entwicklungsländern, die arbeitsintensive Güter liefern. D) Entwicklungsländer spezialisieren sich auf Hightech-Wissensprodukte.
A) Es gibt immer einen Überschuss an Waren. B) Die Preise schwanken ständig, ohne sich zu stabilisieren. C) Die Nachfrage übersteigt das Angebot durchgehend. D) Angebot und Nachfrage gleichen sich aus, was den Preis stabilisiert.
A) Die nachgefragte Menge entspricht der angebotenen Menge. B) Es kommt zu keiner Veränderung in den Marktmechanismen. C) Die Nachfrage übersteigt das Angebot, was die Preise erhöht. D) Es entsteht ein Überschuss, der die Preise senkt.
A) Moralisches Risiko. B) Risikoscheu. C) Informationsasymmetrie. D) Selektionsrisiko.
A) Informationsasymmetrie. B) Moralische Gefahr. C) Ungünstige Selektion. D) Markt für defekte Produkte.
A) Bildung B) Luftverschmutzung C) Technologisches Monopol D) Öffentliche Parks
A) Informationsasymmetrien B) Externe Effekte C) Natürliches Monopol D) Öffentliche Güter
A) Natürliches Monopol B) Externe Effekte C) Informationsasymmetrien D) Öffentliche Güter
A) Förderung von Monopolen B) Vorschriften, die eine Kosten-Nutzen-Analyse widerspiegeln C) Förderung öffentlicher Güter D) Marktbasierte Lösungen
A) Beseitigung der Notwendigkeit der Kreditvergabe. B) Förderung von Tauschsystemen. C) Ermöglichung von Handel durch Reduzierung der Transaktionskosten. D) Erhöhung der Komplexität von Transaktionen.
A) Maximierung der Beschäftigungsquoten. B) Inflationszielsetzung. C) Aufrechterhaltung eines festen Wechselkurssystems. D) Kontrolle der Staatsausgaben.
A) Variationskoeffizient. B) Gini-Koeffizient. C) Human Development Index (HDI). D) Lorenz-Kurve.
A) Die Keynesianische Wirtschaftstheorie. B) Die klassische Wirtschaftstheorie. C) Die Theorie der öffentlichen Wahl. D) Der Monetarismus.
A) Elinor Ostrom B) Anna Schwartz C) Esther Duflo D) Mary Paley Marshall
A) 75% B) 5% C) 19% D) 50%
A) Elinor Ostrom B) Esther Duflo C) Susan Athey D) Claudia Goldin |