A) D) Der Prozentsatz der Menschen, die arbeitslos sind. B) B) Die Anzahl der Geburten in einem Jahr. C) C) Die Inflationsrate in einer Volkswirtschaft. D) A) Die Häufigkeit von Todesfällen in einer Bevölkerung.
A) C) Die Marketingabteilung eines Unternehmens zu leiten. B) A) Unterstützung bei der Entwicklung von versicherungsmathematischen Modellen und Durchführung von Datenanalysen. C) B) Versicherungspolicen an Kunden zu verkaufen. D) D) Marktforschung zu betreiben.
A) A) Mittel, die von einer Versicherungsgesellschaft zur Erfüllung künftiger Verpflichtungen zurückgelegt werden. B) D) Das Gehalt eines Aktuars. C) B) Die Gewinnspanne eines Versicherungsunternehmens. D) C) Eine Steuerbefreiung für Versicherungsmathematiker.
A) A) Ein von Versicherungsmathematikern erstelltes Dokument, das Analysen und Empfehlungen enthält. B) D) Eine versicherungsmathematische Softwareanwendung. C) B) Eine Form der versicherungsmathematischen Unterhaltung. D) C) Ein mathematisches Rätsel für Versicherungsmathematiker.
A) B) Mehr Einnahmen für das Unternehmen zu erzielen. B) A) Sicherstellen, dass ausreichende Mittel zur Deckung künftiger Verbindlichkeiten vorhanden sind. C) D) Zur Finanzierung von Mitarbeiterprämien. D) C) Erhöhung der versicherungsmathematischen Gehälter.
A) B) Eine Tabelle der finanziellen Vermögenswerte. B) C) Eine Tabelle der Wettermuster. C) A) Eine Tabelle, die die Wahrscheinlichkeit des Todes in jedem Alter zeigt. D) D) Eine Tabelle mit historischen Erfindungen.
A) B) Vorhersage von Aktienkursen. B) A) Vorhersage künftiger Ergebnisse auf der Grundlage historischer Daten und statistischer Modelle. C) D) Vorhersage von Wettermustern. D) C) Vorhersage von Lottozahlen.
A) D) Organisation von versicherungsmathematischen Konferenzen. B) A) Gewährleistung von Konsistenz und Professionalität in der versicherungsmathematischen Arbeit. C) C) Festlegung versicherungsmathematischer Gehaltsrichtlinien. D) B) Förderung versicherungsmathematischer Software.
A) B) Die an einen Versicherungsmathematiker gezahlte Provision. B) C) Die jährliche Gebühr für versicherungsmathematische Konferenzen. C) D) Das Gehalt eines versicherungsmathematischen Analysten. D) A) Der Geldbetrag, den eine Versicherungsgesellschaft für den Versicherungsschutz verlangt.
A) Der fünfzehnte beste Beruf. B) Der beste Beruf. C) Der achtbeste Beruf. D) Der fünfundzwanzigste beste Beruf.
A) Ende des 17. Jahrhunderts B) Mitte des 20. Jahrhunderts C) Anfang des 21. Jahrhunderts D) Anfang des 19. Jahrhunderts
A) Literaturpreise, Kunstausstellungen, kulinarische Wettbewerbe B) Zinssätze, Finanzierungsstand, demografische Daten, finanzielle Trends C) Wetterbedingungen, Modetrends, Sportveranstaltungen D) Politische Kampagnen, Kinostarts, Musikcharts
A) Sachversicherungen B) Haftpflichtversicherungen C) Versicherungen für Unternehmen D) Privatversicherungen
A) Hausratversicherung B) Satellitenstarts C) Unfallversicherung für Arbeitnehmer D) Kfz-Versicherung
A) SORAG B) Static-99 C) MnSOST-R D) Keines der oben genannten.
A) Sie könnten Diskriminierung bestimmter ethnischer Gruppen rechtfertigen. B) Sie sind zu teuer für die Umsetzung. C) Sie berücksichtigen nicht die Art der Straftat. D) Sie sind statistisch nicht valide.
A) Überschwemmungen B) Tornados C) Erdbeben D) Hurrikane
A) Inflationsraten B) Änderungen der Zinssätze C) Börsencrashs D) Marktschwankungen
A) Die ägyptische Zivilisation B) Das Römische Reich C) Die chinesischen Dynastien D) Das antike Griechenland
A) Römische Kolonisten B) Sächsische Clans C) Normannische Invasoren D) Wikinger-Siedler
A) Die ägyptischen Pharaonen B) Die römische Gesellschaft C) Die keltische Gesellschaft D) Die griechischen Stadtstaaten
A) John Graunt B) Edmond Halley C) William Morgan D) James Dodson
A) Edmond Halley B) James Dodson C) William Morgan D) John Graunt
A) John Graunt B) William Morgan C) Edmond Halley D) James Dodson
A) Actuarial Society of America B) Equitable Life C) Institute of Actuaries D) National Council on Workmen's Compensation Insurance
A) Kommutationsfunktionen B) Formeln für den Zinseszinseffekt C) Stochastische Modelle D) Sterbetafeln |