A) Eine Fahrspur zum Abstellen von Fahrrädern. B) Ein ausgewiesener Fahrstreifen auf der Straße für Radfahrer. C) Ein Weg zum Joggen. D) Eine Fahrspur für Motorroller.
A) Ein Fahrradverleih. B) Eine verkehrsarme Straße mit Vorrang für den Fahrradverkehr. C) Ein Bike-Sharing-Programm. D) Eine Art von Radrennen.
A) Der Klang von Fahrradklingeln. B) Das Netz von Einrichtungen, die das Radfahren unterstützen, wie z. B. Wege, Fahrbahnen und Ständer. C) Kleidung für Fahrräder. D) Fahrradzubehör wie Helme und Schlösser.
A) Sie sind billiger zu bauen als normale Radwege. B) Sie sind schmaler als normale Radwege. C) Sie trennen Radfahrer physisch vom Kraftfahrzeugverkehr. D) Sie verfügen über keine Verkehrssignale.
A) Eine Box zur Aufbewahrung von Fahrrädern. B) Eine Kiste mit Fahrradzubehör. C) Ein Bereich vor einer Kreuzung, in dem Radfahrer auf den Wechsel der Ampel warten können. D) Ein Wettbewerb für Biker.
A) Ein Radweg, der durch physische Barrieren von der Straße getrennt ist. B) Eine Rennstrecke für Autorennen. C) Eine Strecke für Radrennen. D) Ein Rundweg für Radfahrpraktiken.
A) Sie hält die Menschen vom Radfahren ab. B) Sie erhöht die Umweltverschmutzung. C) Es bietet sichere Abstellplätze für Fahrräder an den Zielorten. D) Sie ermutigt zu Geschwindigkeitsüberschreitungen auf Fahrrädern.
A) Fahrräder zu verkaufen. B) Radrennen zu organisieren. C) Fahrräder zu reparieren. D) Bereitstellung von Parkplätzen und sicheren Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.
A) Zur Kommunikation zwischen Radfahrern. B) Zum Signal für Notreparaturen am Fahrrad. C) Zur Warnung von Fußgängern. D) Radfahrer sollen an Kreuzungen eigene Signale erhalten. |