Zur Genealogie der Moral von Friedrich Nietzsche - Prüfung
  • 1. Worum geht es in Nietzsches "Zur Genealogie der Moral" hauptsächlich?
A) Die Geschichte der Kunst
B) Die Natur des Glücks
C) Die politische Philosophie der Macht
D) Ursprung und Entwicklung der moralischen Werte
  • 2. Aus wie vielen Aufsätzen besteht "Zur Genealogie der Moral"?
A) Zwei
B) Drei
C) Fünf
D) Vier
  • 3. Welches Konzept stellt Nietzsche der "Sklavenmoral" gegenüber?
A) Altruismus
B) Romantik
C) Utilitarismus
D) Meister der Moral
  • 4. Wie sieht Nietzsche Schuld und schlechtes Gewissen?
A) Als lebenswichtige moralische Verantwortung
B) Als natürliche menschliche Emotionen
C) Als rein soziale Konstrukte
D) Als Produkte der Verinnerlichung von Instinkten
  • 5. Was bedeuten die Begriffe "gut" und "böse" im Zusammenhang mit der herrschenden Moral?
A) Religiöse Lehre und Glaube
B) Moralische Befolgung und Gehorsam
C) Gesellschaftliche Normen und Gesetze
D) Bejahung von Leben und Kraft
  • 6. Welcher Philosoph hat Nietzsches Gedanken zur Moral stark beeinflusst?
A) David Hume
B) Georg Wilhelm Friedrich Hegel
C) Arthur Schopenhauer
D) Immanuel Kant
  • 7. Wie entsteht nach Nietzsches Ansicht typischerweise Schuld in der Gesellschaft?
A) Durch die Verinnerlichung von sozialen Normen
B) Durch den natürlichen Instinkt des Überlebens
C) Durch wirtschaftlichen Wettbewerb
D) Durch religiöse Lehren
  • 8. Welches Thema zieht sich durch alle drei Aufsätze von "Zur Genealogie der Moral"?
A) Die Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks
B) Die Feier der Demokratie
C) Die Kritik an den traditionellen moralischen Werten
D) Das Streben nach wissenschaftlicher Wahrheit
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