A) Eine Studie über die Verteilung einzelner Arten in Wäldern. B) Eine Studie über die Wechselwirkung zwischen ökologischen Prozessen und räumlichen Mustern in Landschaften. C) Eine Disziplin, die sich ausschließlich mit aquatischen Ökosystemen befasst. D) Ein Bereich, der sich ausschließlich mit der Pflanzenökologie befasst.
A) Eine Art von dekorativem Kunstwerk. B) Ein geografischer Begriff für ein Wüstengebiet. C) Eine mathematische Gleichung, die in der Ökologie verwendet wird. D) Ein räumliches Muster verschiedener Bodenbedeckungstypen innerhalb einer Landschaft.
A) Ein Phänomen im Zusammenhang mit Meeresströmungen. B) Veränderungen der Umweltbedingungen und der Artenzusammensetzung an der Grenze zwischen verschiedenen Ökosystemen. C) Eine Zunahme der Lebensraumeignung im Kernbereich eines Ökosystems. D) Der Akt der künstlichen Abgrenzung von Landschaften.
A) Sie verstärken den Wettbewerb zwischen den Arten. B) Sie erleichtern die Bewegung von Arten und den genetischen Austausch zwischen Populationen. C) Sie haben keine Auswirkungen auf die biologische Vielfalt. D) Sie begrenzen die Ausbreitung von invasiven Arten.
A) Durch Isolierung von Populationen. B) Durch Verringerung des Genflusses zwischen Populationen. C) Durch die Förderung genetischer Engpässe. D) Die Gefahr der Inzucht wird verringert und die genetische Vielfalt erhöht.
A) Die Vielfalt der Bodenbedeckungsarten und die räumliche Anordnung innerhalb einer Landschaft. B) Ein Begriff für einheitliche Landschaften. C) Ein mathematisches Konzept ohne Bezug zur Ökologie. D) Das Vorhandensein von nur einer Pflanzenart in einem Gebiet.
A) Durch die Beeinflussung der Bewegung und Verteilung von Organismen. B) Durch die Kontrolle des Erdmagnetfeldes. C) Durch Änderung der Lichtgeschwindigkeit in Ökosystemen. D) Durch die Beeinflussung chemischer Reaktionen in der Atmosphäre.
A) Eine Form der architektonischen Struktur. B) Ein kleiner Baum in einem Wald. C) Ein relativ homogenes Gebiet, das sich von seiner Umgebung unterscheidet. D) Ein Werkzeug, mit dem man Risse in der Landschaft repariert.
A) Zeitreihenanalyse, räumliche Autokorrelation B) Hauptkomponentenanalyse, Faktorenanalyse C) Regressionsanalyse, ANOVA D) Clusteranalyse, kanonische Korrespondenzanalyse (CCA), detrendete Korrespondenzanalyse (DCA)
A) Simulation und Vorhersage von ökologischen Mustern und Prozessen in verschiedenen Landschaften. B) Analyse von historischen Dokumenten. C) Abstrakte Kunstwerke schaffen. D) Aufbau physischer Landschaften.
A) Fokus ausschließlich auf menschliche Wahrnehmungen. B) Definition von Landschaften unabhängig von menschlichen Interessen. C) Verwendung ausschließlich von Sozial- und Geisteswissenschaften. D) Berücksichtigung verschiedener Naturwissenschaften.
A) Allgemeine ökologische Theorien B) Geologische Formationen C) Botanische Studien D) Meteorologie
A) Sie beschreibt ein miteinander verbundenes System von Korridoren. B) Sie definiert die kleinste ökologisch unterschiedliche Einheit bei der Kartierung von Landschaften. C) Sie charakterisiert eine Übergangszone zwischen zwei Lebensräumen. D) Die Vernetzung beschreibt, wie stark miteinander verbunden oder räumlich zusammenhängend eine Matrix ist.
A) John A. Wiens B) Richard Forman und Michel Godron C) Ernst Neef D) Carl Troll
A) Eine dekorative Linie, die auf Karten eingezeichnet ist. B) Die Übergangszone zwischen verschiedenen Landschaftselementen. C) Eine physische Barriere, die Bewegungen zwischen Lebensräumen verhindert. D) Ein Begriff für den äußersten Teil einer Landschaft.
A) Asien B) Europa C) Nordamerika D) Afrika
A) Die Ebene des sozio-ökologischen Systems B) Die Ökosystemebene C) Die Ebene der kulturellen Bedeutung D) Die Ebene des Organismus
A) Eine allmähliche Veränderung der Umweltbedingungen in einer Landschaft. B) Eine Art von Werkzeug für die Landschaftsgestaltung. C) Eine mathematische Gleichung, die zur Berechnung der Landschaftsfläche verwendet wird. D) Eine geologische Felsformation.
A) Es befasste sich hauptsächlich mit marinen Ökosystemen. B) Es konzentrierte sich ausschließlich auf Tierpopulationen. C) Es war erst seit etwa einem Jahrzehnt ein Forschungsgebiet, hatte aber ein großes Potenzial für die Entwicklung von Theorien. D) Es war ein etabliertes Feld, für das keine weiteren Forschungen erforderlich waren.
A) Eine Ebene des sozio-ökologischen Systems. B) Eine Ebene der kulturellen Bedeutung. C) Eine für den Menschen relevante Größe von Kilometern. D) Eine organismuszentrierte, mehrskalige Ebene. |