A) Die Fähigkeit, fließend in zwei Sprachen zu schreiben. B) Die Fähigkeit, zwei Sprachen fließend zu verstehen. C) Die Fähigkeit, zwei Sprachen fließend zu sprechen. D) Die Fähigkeit, fließend in zwei Sprachen zu hören.
A) Sie hat keinen Einfluss auf die Sprachverarbeitung. B) Dies kann zu einer verbesserten Sprachverarbeitungsfähigkeit in beiden Sprachen führen. C) Sie beeinträchtigt die Fähigkeit zur Sprachverarbeitung. D) Sie betrifft nur die erste Sprache, die eine Person gelernt hat.
A) Sie erschwert die Kommunikation mit einsprachigen Personen. B) Sie kann das Verständnis und die Empathie für andere Kulturen fördern. C) Sie führt zur Isolation von anderen Kulturen. D) Es hat keine Auswirkungen auf soziale Interaktionen.
A) Sie hat keinen Einfluss auf die Problemlösungsfähigkeit. B) Sie betrifft nur sprachbezogene Problemlösungsaufgaben. C) Sie kann zu besseren Problemlösungsfähigkeiten führen, da sie die kognitive Flexibilität erhöht. D) Es verringert die Problemlösungsfähigkeit, indem es Verwirrung stiftet.
A) Zweisprachig. B) Einsprachig. C) Polyglott. D) Übersetzer.
A) Die Zweisprachigkeit betrifft nur jüngere Menschen. B) Ja, Zweisprachigkeit wird mit einer Verzögerung des kognitiven Verfalls in Verbindung gebracht. C) Zweisprachigkeit beschleunigt den kognitiven Abbau bei älteren Erwachsenen. D) Nein, Zweisprachigkeit hat keinen Einfluss auf den kognitiven Abbau.
A) Der Widerstand des Gehirns gegen das Erlernen neuer Sprachen. B) Die automatische Sprachverarbeitungsfähigkeit des Gehirns. C) Die Unfähigkeit des Gehirns, mehrere Sprachen zu verarbeiten. D) Die Fähigkeit des Gehirns, eine normale kognitive Funktion bei Vorliegen einer Hirnpathologie aufrechtzuerhalten.
A) Zweisprachigkeit hemmt die Kreativität. B) Zweisprachige Menschen sind weniger kreativ als Einsprachige. C) Kreativität hat nichts mit Zweisprachigkeit zu tun. D) Sie kann die Kreativität fördern, indem sie verschiedene sprachliche Perspektiven und kognitive Flexibilität bietet. |