Nationalpark Whanganui - Quiz
  • 1. Wo befindet sich das Tīeke Marae/Kāinga?
A) In der Nähe der westlichen Grenze des Nationalparks Whanganui.
B) Am östlichen Rand des Nationalparks Whanganui.
C) Außerhalb des Nationalparks Whanganui.
D) Im Zentrum des Nationalparks Whanganui.
  • 2. Welche historische Bedeutung hat das Tīeke Marae/Kāinga?
A) Es diente als Militärstützpunkt für die ersten Siedler.
B) Ursprünglich war es eine Missionsstation.
C) Es war ein Ort, an dem Māori-Gemeinschaften zur Zeit der europäischen Kolonisation lebten.
D) Es wurde während der europäischen Kolonisation als Handelsplatz eingerichtet.
  • 3. Wie hoch war die in zeitgenössischen europäischen Berichten für 1847 angegebene Bevölkerungszahl von Tīeke?
A) 1000
B) 260
C) 500
D) 150
  • 4. Wer hat den Marae in den frühen 1990er Jahren errichtet?
A) Mitglieder von Tamahaki
B) Beamte der lokalen Verwaltung
C) Europäische Siedler
D) Das Umweltministerium
  • 5. Wie ist der aktuelle Verwaltungszustand des Tīeke Marae/Kāinga?
A) Im Streitfall, ohne klare Verwaltungsstruktur.
B) Gemeinsam verwaltet vom Umweltministerium und von Te Whānau o Tieke.
C) Im Privatbesitz und wird von den Eigentümern verwaltet.
D) Ausschließlich vom Umweltministerium verwaltet.
  • 6. Welche Art von Wald findet man im Nationalpark Whanganui?
A) Grasland
B) Wald mit Podocarpen und Harthölzern
C) Regenwald
D) Nadelwald
  • 7. Welche Baumarten sind in den steileren Gebieten des Nationalparks Whanganui häufig zu finden?
A) Kāmahi und Tawa
B) Kiefer und Eiche
C) Rimu, Mīro und Tōtara
D) Kahikatea und Mataī
  • 8. Welche Pflanzenarten sind in den tiefer gelegenen Gebieten in der Nähe des Flusses zu finden?
A) Kahikatea, Mataī und Nīkau-Palme
B) Kiefer und Birke
C) Rimu und Mīro
D) Tōtara und Kāmahi
  • 9. Welche Baumart kommt im gesamten Nationalpark Whanganui vor?
A) Nördlicher Rātā
B) Ahorn
C) Südlärche
D) Kauri
  • 10. Welche Vogelart ist gefährdet und kommt im Nationalpark Whanganui vor?
A) Neuseeländischer Bussard (kārearea)
B) Blaufalke (whio)
C) Grauwangenvogel
D) Tūī
  • 11. Wie viele vom Aussterben bedrohte Exemplare des Graubraunen Kiwis aus der Nordinsel werden in diesem Park geschützt?
A) Keine
B) Hunderte
C) Mehrere tausend
D) Einige Dutzend
  • 12. Welcher dieser Vogel wird nicht als häufig im Whanganui-Nationalpark vorkommend erwähnt?
A) Pied shag
B) Gelbkrönchen-Kakari
C) Grauwangenvogel
D) Neuseeländische Taube (Kererū)
  • 13. Welche Fischarten leben im Flusssystem Whanganui?
A) Einheimische Süßwasserfische
B) Meeressäugetiere
C) Reptilien
D) Salzwasserfische
  • 14. Welcher Krebstierart kommt im Fluss Whanganui vor?
A) Hummer
B) Garnelen
C) Krabbe
D) Einheimische Süßwasserkrebs (Kōura)
  • 15. In welchem Jahr wurde der Nationalpark Whanganui gegründet?
A) 1986
B) 1975
C) 1999
D) 2005
  • 16. Wie groß ist die Fläche des Nationalparks Whanganui?
A) 900 km²
B) 500 km²
C) 800 km²
D) 742 km²
  • 17. In welchem Jahrhundert kamen europäische Siedler in Whanganui an?
A) 19. Jahrhundert
B) 17. Jahrhundert
C) 20. Jahrhundert
D) 18. Jahrhundert
  • 18. Welche bedeutende landwirtschaftliche Tätigkeit gab es in Whanganui zwischen den 1840er und 1860er Jahren?
A) Kohlebergbau
B) Anbau von Weizen
C) Schafzucht
D) Anbau von Kartoffeln
  • 19. Welche Religion erlebte in den 1840er Jahren eine weit verbreitete Bekehrung unter der lokalen Bevölkerung?
A) Islam
B) Hinduismus
C) Christentum
D) Buddhismus
  • 20. Woraus besteht die „Brücke ins Nirgendwo“?
A) Stein
B) Ziegel
C) Stahlbeton
D) Holz
  • 21. In welchem Jahr wurde die hölzerne Schwebbrücke im Mangapurua-Tal errichtet?
A) 1942
B) 1925
C) 1936
D) 1919
  • 22. Welches Programm führte zum Bau der Brücke ins Nichts?
A) Initiative zur Bereitstellung von Wohnraum für Veteranen
B) Homestead Act (Gesetz zur Vergabe von Staatsland)
C) Soldaten-Siedlungs-Programm
D) Programm zur Landumverteilung
  • 23. Wie viele landwirtschaftliche Betriebe gab es im Mangapurua-Gebiet zu seiner Zeit der größten Bevölkerungsdichte?
A) 20
B) 30
C) 40
D) 50
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