A) Berechnung der Eigenwerte von Matrizen B) Berechnen der Fläche unter einer Kurve C) Lösen von partiellen Differentialgleichungen D) Analyse der Dynamik linearer zeitinvarianter Systeme
A) Ausgang des Systems, wenn der Eingang eine Sinusfunktion ist B) Anwendung des Faltungstheorems C) Ausgang des Systems, wenn der Eingang eine Impulsfunktion ist D) Stabilitätsanalyse des Systems
A) Auswirkungen der Anfangsbedingungen auf das System B) Reaktion des Ausgangs auf externe Störungen C) Analyse der Systemstabilität D) Fähigkeit, das System in jeden gewünschten Zustand zu steuern
A) Berechnung der Zustandsraumdarstellung B) Bestimmung der Stabilität eines geschlossenen Kreislaufs C) Analysieren des Frequenzgangs D) Lösen von Differentialgleichungen
A) Bestimmung des mathematischen Modells eines Systems aus Input-Output-Daten B) Analytisches Lösen von Differentialgleichungen C) Bewertung der Systemleistung durch Simulation D) Optimierung der Reglerparameter
A) Zeitkonstante des Systems B) Phasenverschiebung zwischen Eingangs- und Ausgangssignal C) Verstärkungsfaktor zwischen Eingang und Ausgang D) Dämpfungsverhältnis des Systems
A) Eigenschaften im eingeschwungenen Zustand B) Elemente der Kontrollierbarkeitsmatrix C) Eigenwerte der Systemmatrix D) Ausgangsverhalten eines Systems auf Eingangssignale
A) Bewertet die Beobachtbarkeit des Systems B) Löst für die Systempole C) Berechnet die Laplace-Transformation des Systems D) Bestimmt, ob alle Zustände des Systems steuerbar sind
A) Benötigt weniger Rechenressourcen B) Begrenzt die Analyse nur auf lineare Systeme C) Erfasst die gesamte Systemdynamik in kompakter Form D) Ermöglicht die direkte Berechnung der Übertragungsfunktion
A) Stabilitätsanalyse unter verschiedenen Störgrößen B) Fähigkeit, den internen Zustand eines Systems anhand seiner Ausgaben zu bestimmen C) Verhalten des Systems im Frequenzbereich D) Steuereingangsanforderungen für gewünschte Zustandsübergänge
A) Minimierung der Fehler im stationären Zustand B) Bestimmung der Kontrollierbarkeit des Systems C) Beseitigung von Systemstörungen D) Anpassung der Standorte der Systemmasten, um die gewünschte Leistung zu erzielen |