A) Kontextuelle Theologie B) Biblische Wortsinnhaftigkeit C) Allegorische Auslegung D) Historische Kritik
A) Ein historisches Dokument B) Eine Allegorie C) Das inspirierte Wort Gottes D) Kulturelle Literatur
A) Nur moralische Anleitung B) Kulturelle Einblicke C) Philosophische Überlegungen D) Rettung
A) Die chalcedonische Definition B) Das Nizänische Glaubensbekenntnis C) Das Augsburger Bekenntnis D) Das Westminster Bekenntnis
A) Werkgerechtigkeit B) Fegefeuer C) Sakramentalismus D) Rechtfertigung durch Glauben
A) Die Vernunft ist der Schrift gleichgestellt B) Die Vernunft negiert die Heilige Schrift C) Die Vernunft ordnet sich der Schrift unter D) Die Heilige Schrift ist für die Vernunft irrelevant
A) Augustinus B) Johannes Calvin C) Zwingli D) Martin Luther
A) Heirat B) Salbung der Kranken C) Konfirmation D) Heiliges Abendmahl
A) Die Heilige Schrift allein ist ausreichend B) Zusammenarbeit mit der kirchlichen Autorität C) Tradition als Quelle D) Gründe aus menschlicher Weisheit |