A) Das digitale Scannen von archäologischen Stätten. B) Nur die Verwendung von Archäologie-Software. C) Die Anwendung von Computertechniken auf archäologische Daten. D) Das Studium der antiken Computer.
A) Geologische Bildgebungssoftware; wird für die Erstellung von 3D-Modellen von Artefakten verwendet. B) Global Internet System; wird für die Online-Forschung in der Archäologie verwendet. C) Geografische Informationssysteme; werden für die räumliche Analyse archäologischer Daten verwendet. D) Graphical Interaction System; wird für Virtual-Reality-Simulationen von historischen Stätten verwendet.
A) Erstellung von 3D-Modellen von archäologischen Stätten. B) Zur Bestimmung des Alters von Artefakten. C) Identifizierung der Zusammensetzung von alten Materialien. D) Beziehungen und Verbindungen zwischen archäologischen Stätten oder Artefakten zu verstehen.
A) Identifizierung seltener Artefakte in einer Sammlung. B) Bestimmung des kulturellen Ursprungs von Artefakten. C) Digitale Katalogisierung archäologischer Stätten. D) Es geht darum, Muster und Wissen aus großen archäologischen Datenbeständen zu extrahieren.
A) Es automatisiert den Aushubprozess. B) Es erleichtert die Erhebungen vor Ort. C) Es ermöglicht Archäologen, Theorien und Szenarien in einer virtuellen Umgebung zu testen. D) Sie hilft bei der Erhaltung von Artefakten.
A) Eine Online-Datenbank mit Grabungsberichten. B) Ein digitales Archiv mit antiken Artefakten. C) Eine Software zum Übersetzen alter Sprachen. D) Eine 3D-Darstellung des Geländes, die zur Untersuchung von Landschaften und Merkmalen vor Ort verwendet wird.
A) Erstellung digitaler Kunstwerke alter Zivilisationen. B) Speicherung von Bildern archäologischer Funde in einem digitalen Archiv. C) Entwicklung von 3D-Animationen zu historischen Ereignissen. D) Dabei werden Bilder von archäologischen Stätten oder Artefakten mithilfe von Computeralgorithmen verbessert und analysiert.
A) Eine Technik zur Erhaltung von Artefakten. B) Ein Modell zur Rekonstruktion antiker Siedlungen. C) Ein Optimierungsalgorithmus, der zur Lösung von kombinatorischen Optimierungsproblemen bei der Standortwahl eingesetzt wird. D) Eine Methode zum Übersetzen alter Sprachen. |