Kooperative Governance in sektorübergreifenden Partnerschaften
  • 1. Was ist kollaborative Governance?
A) Ein Prozess, bei dem verschiedene Sektoren zusammenarbeiten, um öffentliche Probleme anzugehen
B) Ein Top-Down-Ansatz für die Entscheidungsfindung
C) Ein System, in dem nur ein Sektor die Kontrolle über öffentliche Angelegenheiten hat
D) Ein wettbewerbsfähiges Modell der öffentlichen Verwaltung
  • 2. Wer ist typischerweise an sektorübergreifenden Partnerschaften für kooperative Governance beteiligt?
A) Nur Non-Profit-Organisationen
B) Nur staatliche Stellen
C) Behörden, gemeinnützige Organisationen, Unternehmen und kommunale Gruppen
D) Nur Unternehmen und Behörden
  • 3. Was ist ein wesentliches Element für eine wirksame kooperative Governance?
A) Vertrauen zwischen Partnern aufbauen
B) Vermeiden von Konfliktlösungen
C) Fokussierung auf kurzfristige Gewinne
D) Die Geheimhaltung von Entscheidungen
  • 4. Welche Rolle spielt die Kommunikation bei der kooperativen Governance?
A) Verwirrung und Missverständnisse schaffen
B) Erleichterung des Informationsaustauschs und des gegenseitigen Verständnisses
C) Förderung des Wettbewerbs zwischen den Sektoren
D) Beschränkung des Zugangs zu wichtigen Daten
  • 5. Warum ist Inklusivität in sektorübergreifenden Partnerschaften wichtig?
A) Zur Beschleunigung des Entscheidungsprozesses
B) Aufrechterhaltung eines geschlossenen Entscheidungsprozesses
C) Gewährleistung vielfältiger Perspektiven und Repräsentation
D) Ausschluss von Interessengruppen mit abweichenden Meinungen
  • 6. Wie können Konflikte in der kollaborativen Governance wirksam gelöst werden?
A) Durch Dialog, Verhandlung und Kompromiss
B) Durch Ignorieren widersprüchlicher Standpunkte
C) Durch die Auferlegung der Entscheidung eines Sektors auf andere
D) Durch die Eskalation von Streitigkeiten bei höheren Behörden
  • 7. Welche Bedeutung haben langfristige Beziehungen bei der kooperativen Governance?
A) Einschränkung von Transparenz und Rechenschaftspflicht
B) Aufbau von Vertrauen, gegenseitigem Verständnis und Nachhaltigkeit
C) Verzicht auf Engagement und Partnerschaften
D) Schaffung kurzfristiger Gewinne mit unmittelbaren Ergebnissen
  • 8. Welche Rolle spielt die Rechenschaftspflicht bei der kooperativen Governance?
A) Verschweigen von Informationen vor den Beteiligten
B) Umgehung von Kontrolle und Aufsicht
C) Verlagerung der Schuld auf andere Sektoren
D) Gewährleistung von Transparenz, Verantwortung und Lernen aus den Ergebnissen
  • 9. Warum ist Transparenz bei der kollaborativen Governance wichtig?
A) Manipulation von Informationen zum persönlichen Vorteil
B) Zur Wahrung der Geheimhaltung und Kontrolle
C) Stakeholder von der Entscheidungsfindung ausschließen
D) Aufbau von Vertrauen, Verantwortlichkeit und Legitimität
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