A) Zirkelschluss B) Ad hominem C) Falsche Ursache D) Voreilige Verallgemeinerung
A) Induktiv B) Deduktiv C) Abduktiv D) Analog
A) Konjunktion B) Disjunktion C) Kontrapositiv D) Bedingt
A) Abduktiv B) Induktiv C) Analog D) Deduktiv
A) Argument B) Syllogismus C) Behauptung D) Irrtum
A) Modus ponens B) Gesetz der Identität C) Gesetz der ausgeschlossenen Mitte D) Gesetz des Nicht-Widerspruchs
A) Gesetz des Nicht-Widerspruchs B) Gesetz der Identität C) Gesetz der ausgeschlossenen Mitte D) Modus tollens
A) Abduktiv B) Deduktiv C) Induktiv D) Analog
A) Zu einer Schlussfolgerung auf eine stringente Art und Weise zu gelangen. B) Jegliche Schlussfolgerungen zu vermeiden. C) Logische Regeln auswendig zu lernen. D) Neue Voraussetzungen zu generieren.
A) Ein Argument, bei dem alle Prämissen wahr sind. B) Ein Argument, bei dem die Prämissen die Schlussfolgerung garantieren. C) Ein Argument, bei dem die Prämissen keinen Bezug zur Schlussfolgerung haben. D) Ein Argument, bei dem die Schlussfolgerung immer wahr ist.
A) Modus ponens. B) Abduktives Denken. C) Induktives Denken. D) Analoges Denken.
A) Schlussfolgerung auf der Grundlage der besten Erklärung. B) Deduktion. C) Analoges Denken. D) Verallgemeinerung.
A) Es leitet eine allgemeine Aussage aus einem einzelnen Fall ab. B) Es stellt die Richtigkeit der Schlussfolgerung sicher. C) Es vergleicht zwei unterschiedliche Systeme, um Widersprüche zu finden. D) Es vergleicht zwei ähnliche Systeme, um eine Schlussfolgerung zu ziehen.
A) Die Fähigkeit, Widersprüche zu ignorieren. B) Die Fähigkeit, Fakten zu memorieren. C) Die Fähigkeit, Gründe zu formulieren und zu bewerten. D) Die Fähigkeit, Entscheidungen zu vermeiden.
A) Wenn Forscher etablierte Theorien bestätigen. B) Wenn Forscher kontrollierte Experimente durchführen. C) Wenn Forscher ihre Ergebnisse veröffentlichen. D) Wenn Forscher unerklärliche Phänomene entdecken.
A) Aristoteles B) Immanuel Kant C) David Hume D) René Descartes
A) Mathematik. B) Naturwissenschaft. C) Logik. D) Philosophie.
A) Es ist gleichbedeutend mit Kreativität. B) Es ist gleichbedeutend mit Intuition. C) Es ist im Wesentlichen gleichbedeutend mit kritischem Denken. D) Es ist gleichbedeutend mit dem Auswendiglernen.
A) Die Schlussfolgerungen sind sicher. B) Die Schlussfolgerungen sind immer falsch. C) Die Schlussfolgerungen sind immer wahr. D) Es besteht eine gewisse Unsicherheit.
A) Einige Hunde sind freundlich; Max ist ein Hund; daher ist Max freundlich. B) Alle Vögel können fliegen; Pinguine sind Vögel; daher können Pinguine fliegen. C) Alle Früchte sind süß; Zitronen sind Früchte; daher sind Zitronen süß. D) Alle Menschen sind sterblich; Sokrates ist ein Mensch; daher ist Sokrates sterblich.
A) Es ist nur im nicht-deduktiven Denken relevant. B) Es ist ein Faktor im logischen Denken. C) Es wird im logischen Denken nicht empfohlen. D) Es ist für das logische Denken nicht relevant.
A) Prämisse. B) Beweis. C) Schlussfolgerung. D) Täuschung/Fehler.
A) Vermutung. B) Wahrscheinlichkeit. C) Sicherheit. D) Unsicherheit.
A) Um nur fehlerhafte Schlussfolgerungen zu beschreiben. B) Als Synonyme für 'Täuschung' (Argumentationsfehler). C) Um auf implizite Voraussetzungen hinzuweisen. D) Austauschbar.
A) Impulsive Urteile fällen B) Unterscheidung zwischen Fakten und bloßen Meinungen C) Entscheidungen treffen, die auf Bauchgefühl basieren D) Die Glaubwürdigkeit von Informationsquellen ignorieren
A) Deduktives Denken. B) Abduktives Denken. C) Induktives Denken. D) Analoges Denken.
A) Alle verfügbaren Informationen sorgfältig prüfen. B) Verschiedene Handlungsoptionen in Betracht ziehen. C) Gesunden Menschenverstand anwenden. D) Unkritische und voreilige Schlussfolgerungen ziehen.
A) Widersprüchliche Beweise B) Schwache Beweise C) Keine Beweise D) Sehr starke Beweise
A) Es ist nicht beteiligt. B) Es wird nur in der Mathematik verwendet. C) Es spielt eine zentrale Rolle. D) Es spielt eine untergeordnete Rolle.
A) Zirkulär sein B) Durch empirische Beweise überprüfbar sein C) Mit beobachteten Fakten übereinstimmen D) Einfach sein
A) Die zusätzlichen Informationen könnten falsch sein. B) Es ist immer sicher. C) Es beinhaltet keine neuen Informationen. D) Es führt immer zu bestimmten Schlussfolgerungen.
A) Falsche Darstellung der Ansicht eines Gegners. B) Strohmann-Argument. C) Bestätigung der Folgerung. D) Falsche Dichotomie.
A) Deduktive Argumente. B) Komplexe Argumente. C) Trugschlüsse. D) Beweise.
A) Beweis von Aussagen mit Sicherheit B) Vermeidung von Kommunikation C) Ignorieren des Kontexts von Aussagen D) Interpretation mehrdeutiger Aussagen
A) Es folgt keinen spezifischen Regeln oder Normen. B) Es basiert auf zufälligen Vermutungen. C) Es zielt darauf ab, korrekte Argumente zu formulieren, die jede rationale Person überzeugend finden würde. D) Es basiert auf persönlichen Meinungen.
A) Nach neuen Informationen suchen, um zu einer zuverlässigen Schlussfolgerung zu gelangen. B) Die potenziellen Vorteile und Nachteile verschiedener Handlungsweisen abwägen. C) Sich ausschließlich auf Bauchgefühl bei Entscheidungen verlassen. D) Gründe prüfen, bevor eine Aussage akzeptiert wird.
A) Modale Logik. B) Temporale Logik. C) Syllogismen. D) Erweiterte Logiken. |