A) Voreilige Verallgemeinerung B) Falsche Ursache C) Zirkelschluss D) Ad hominem
A) Deduktiv B) Abduktiv C) Induktiv D) Analog
A) Kontrapositiv B) Disjunktion C) Bedingt D) Konjunktion
A) Deduktiv B) Abduktiv C) Analog D) Induktiv
A) Behauptung B) Syllogismus C) Argument D) Irrtum
A) Gesetz der Identität B) Gesetz der ausgeschlossenen Mitte C) Modus ponens D) Gesetz des Nicht-Widerspruchs
A) Gesetz des Nicht-Widerspruchs B) Gesetz der Identität C) Modus tollens D) Gesetz der ausgeschlossenen Mitte
A) Analog B) Deduktiv C) Induktiv D) Abduktiv
A) Zu einer Schlussfolgerung auf eine stringente Art und Weise zu gelangen. B) Logische Regeln auswendig zu lernen. C) Neue Voraussetzungen zu generieren. D) Jegliche Schlussfolgerungen zu vermeiden.
A) Ein Argument, bei dem die Prämissen keinen Bezug zur Schlussfolgerung haben. B) Ein Argument, bei dem die Prämissen die Schlussfolgerung garantieren. C) Ein Argument, bei dem alle Prämissen wahr sind. D) Ein Argument, bei dem die Schlussfolgerung immer wahr ist.
A) Analoges Denken. B) Modus ponens. C) Induktives Denken. D) Abduktives Denken.
A) Deduktion. B) Schlussfolgerung auf der Grundlage der besten Erklärung. C) Verallgemeinerung. D) Analoges Denken.
A) Es stellt die Richtigkeit der Schlussfolgerung sicher. B) Es leitet eine allgemeine Aussage aus einem einzelnen Fall ab. C) Es vergleicht zwei unterschiedliche Systeme, um Widersprüche zu finden. D) Es vergleicht zwei ähnliche Systeme, um eine Schlussfolgerung zu ziehen.
A) Die Fähigkeit, Fakten zu memorieren. B) Die Fähigkeit, Entscheidungen zu vermeiden. C) Die Fähigkeit, Widersprüche zu ignorieren. D) Die Fähigkeit, Gründe zu formulieren und zu bewerten.
A) Es spielt eine untergeordnete Rolle. B) Es ist nicht beteiligt. C) Es wird nur in der Mathematik verwendet. D) Es spielt eine zentrale Rolle.
A) Die Schlussfolgerungen sind sicher. B) Die Schlussfolgerungen sind immer falsch. C) Es besteht eine gewisse Unsicherheit. D) Die Schlussfolgerungen sind immer wahr.
A) Induktives Denken. B) Analoges Denken. C) Deduktives Denken. D) Abduktives Denken.
A) Logik. B) Mathematik. C) Philosophie. D) Naturwissenschaft.
A) Alle Vögel können fliegen; Pinguine sind Vögel; daher können Pinguine fliegen. B) Alle Früchte sind süß; Zitronen sind Früchte; daher sind Zitronen süß. C) Einige Hunde sind freundlich; Max ist ein Hund; daher ist Max freundlich. D) Alle Menschen sind sterblich; Sokrates ist ein Mensch; daher ist Sokrates sterblich.
A) Es zielt darauf ab, korrekte Argumente zu formulieren, die jede rationale Person überzeugend finden würde. B) Es basiert auf persönlichen Meinungen. C) Es basiert auf zufälligen Vermutungen. D) Es folgt keinen spezifischen Regeln oder Normen.
A) Es ist gleichbedeutend mit Kreativität. B) Es ist gleichbedeutend mit dem Auswendiglernen. C) Es ist gleichbedeutend mit Intuition. D) Es ist im Wesentlichen gleichbedeutend mit kritischem Denken.
A) Es wird im logischen Denken nicht empfohlen. B) Es ist ein Faktor im logischen Denken. C) Es ist nur im nicht-deduktiven Denken relevant. D) Es ist für das logische Denken nicht relevant.
A) Sicherheit. B) Unsicherheit. C) Wahrscheinlichkeit. D) Vermutung.
A) Um auf implizite Voraussetzungen hinzuweisen. B) Als Synonyme für 'Täuschung' (Argumentationsfehler). C) Um nur fehlerhafte Schlussfolgerungen zu beschreiben. D) Austauschbar.
A) Komplexe Argumente. B) Deduktive Argumente. C) Trugschlüsse. D) Beweise.
A) Täuschung/Fehler. B) Beweis. C) Prämisse. D) Schlussfolgerung.
A) Erweiterte Logiken. B) Temporale Logik. C) Syllogismen. D) Modale Logik.
A) Es beinhaltet keine neuen Informationen. B) Die zusätzlichen Informationen könnten falsch sein. C) Es führt immer zu bestimmten Schlussfolgerungen. D) Es ist immer sicher.
A) Immanuel Kant B) David Hume C) Aristoteles D) René Descartes
A) Mit beobachteten Fakten übereinstimmen B) Durch empirische Beweise überprüfbar sein C) Einfach sein D) Zirkulär sein
A) Wenn Forscher unerklärliche Phänomene entdecken. B) Wenn Forscher kontrollierte Experimente durchführen. C) Wenn Forscher ihre Ergebnisse veröffentlichen. D) Wenn Forscher etablierte Theorien bestätigen.
A) Schwache Beweise B) Keine Beweise C) Widersprüchliche Beweise D) Sehr starke Beweise
A) Vermeidung von Kommunikation B) Interpretation mehrdeutiger Aussagen C) Ignorieren des Kontexts von Aussagen D) Beweis von Aussagen mit Sicherheit
A) Bestätigung der Folgerung. B) Falsche Darstellung der Ansicht eines Gegners. C) Falsche Dichotomie. D) Strohmann-Argument.
A) Sich ausschließlich auf Bauchgefühl bei Entscheidungen verlassen. B) Gründe prüfen, bevor eine Aussage akzeptiert wird. C) Nach neuen Informationen suchen, um zu einer zuverlässigen Schlussfolgerung zu gelangen. D) Die potenziellen Vorteile und Nachteile verschiedener Handlungsweisen abwägen.
A) Die Glaubwürdigkeit von Informationsquellen ignorieren B) Unterscheidung zwischen Fakten und bloßen Meinungen C) Impulsive Urteile fällen D) Entscheidungen treffen, die auf Bauchgefühl basieren
A) Verschiedene Handlungsoptionen in Betracht ziehen. B) Alle verfügbaren Informationen sorgfältig prüfen. C) Gesunden Menschenverstand anwenden. D) Unkritische und voreilige Schlussfolgerungen ziehen. |