A) Zweites Trimester. B) Erstes Trimester. C) Drittes Trimester. D) Es gibt kein bestimmtes Trimester.
A) Zur Förderung bestimmter pränataler Vitamine. B) Untersuchung der Auswirkungen von psychischen Störungen auf die fötale Entwicklung. C) Verständnis der Ursachen und Mechanismen von Geburtsfehlern. D) Untersuchung der Auswirkungen von Sport während der Schwangerschaft.
A) Angemessene pränatale Betreuung. B) Gesunde Gewichtszunahme bei Müttern. C) Konsum von Freizeitdrogen während der Schwangerschaft. D) Regelmäßige Arztbesuche.
A) Nur Chromosomenanomalien werden von der Genetik beeinflusst. B) Die Genetik hat keinen Einfluss auf Geburtsfehler. C) Genetische Faktoren können Menschen für bestimmte Geburtsfehler prädisponieren. D) Gene sind bei der Untersuchung von Teratogenen irrelevant.
A) Sie haben keinen Einfluss auf die fötale Entwicklung. B) Sie können normale Entwicklungsprozesse stören und Anomalien verursachen. C) Sie fördern das Wachstum und die Entwicklung des Fötus. D) Sie betreffen nur die Mutter, nicht den Fötus.
A) Überspringen pränataler Termine. B) Verzehr von rohem Fisch. C) Vermeidung der Exposition gegenüber schädlichen Chemikalien. D) Zu wenig Ruhe.
A) Vitamin B12 B) Folsäure C) Vitamin D D) Vitamin C
A) Spina bifida B) Gaumenspalte C) Down-Syndrom D) Kongenitales Rötelnsyndrom
A) Deformität B) Mutation C) Krankheit D) Syndrom
A) Fetales Alkoholsyndrom B) Mütterliche Infektionen C) Frühzeitige Geburt D) Genetische Störungen
A) Sie beeinflussen nur die mütterliche Immunität. B) Sie verstärken die Immunreaktion bei Säuglingen. C) Sie haben keinen Einfluss auf die Entwicklung des Immunsystems. D) Sie können die Funktion der Immunzellen des Fötus beeinträchtigen.
A) Anenzephalie B) Hydrozephalus C) Makrozephalie D) Mikrozephalie
A) Sie bestimmt den idealen Zeitpunkt für eine Schwangerschaft. B) Sie kategorisiert Medikamente nach potenziellen teratogenen Risiken für den Fötus. C) Es ordnet schwangeren Frauen genetische Risikofaktoren zu. D) Sie regelt die Verfahren der Schwangerenvorsorge.
A) Eine schlechte mütterliche Ernährung kann das Risiko von Geburtsfehlern erhöhen. B) Nahrungsergänzungsmittel sind der einzige wichtige Faktor. C) Die mütterliche Ernährung hat keinen Einfluss auf die fötale Entwicklung. D) Gesunde Ernährung schließt teratogene Risiken aus.
A) Lippenspalte B) Spina bifida C) Polydaktylie D) Klumpfuß
A) Fetales Alkoholsyndrom B) Diabetes C) Down-Syndrom D) Röteln-Infektion
A) Anenzephalie B) Hydrozephalus C) Mikrozephalie D) Makrozephalie |