A) Ein Lehrer B) Ein Historiker C) Ein Politiker D) Eine Mutter
A) Feminismus B) Modernismus C) Transzendentalismus D) Kubismus
A) Sie ist abhängig von gesellschaftlichen Normen B) Es ist immer erfüllend C) Sie ist oft widersprüchlich und komplex D) Sie hat keine Auswirkungen auf die Identität
A) Eher gesellschaftlich konstruiert als angeboren B) Als irrelevant für den Feminismus C) Als eine natürliche und universelle Wahrheit D) Als schädlich für Frauen
A) Mutterschaft als wirtschaftliche Aufgabe B) Das Ideal der Kernfamilie C) Rechte der Kinder D) Die Erfahrung der Mutterschaft für Frauen
A) Idealisierte und romantisierte Darstellungen B) Realistische und praktische Berichte C) Historische Erzählungen D) Wissenschaftliche Diskussionen
A) 1970 B) 1980 C) 1990 D) 1976
A) Die Freiheit der Wahl B) Die Gleichheit der Eltern C) Die Unterstützung der beruflichen Laufbahn von Müttern D) Die Erwartung, die persönliche Identität zu opfern |