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A) Zunehmende Vorlaufzeiten für Lieferungen B) Unbefristete Lagerung von Waren in Lagern C) Transport von Waren durch mehrere Vertriebszentren D) Direktes Umladen von Waren von eingehenden zu ausgehenden Sendungen
A) Erhöhung der Produktionskapazität B) Weiterleitung der Produkte vom Hersteller an die Kunden C) Lagerung von überschüssigem Inventar in Lagern D) Verwaltung der Rücksendung von Produkten von Kunden an den Hersteller
A) Langsamere Auftragsabwicklungszeiten B) Verbesserte Bestandsgenauigkeit und Verfolgungseffizienz C) Geringere Transparenz der Lieferkette D) Höhere Transportkosten
A) Vollständige interne Verwaltung der Logistik B) Lagerung von Inventar in einem unternehmenseigenen Lager C) Auslagerung von Logistikfunktionen wie Transport und Lagerhaltung D) Verringerung der Komplexität der Lieferkette
A) Reduziert die Transportkosten und minimiert die Beschädigung der Produkte B) Verzögerungen bei der Auftragsabwicklung C) Erhöht die Lagerkosten D) Steigert die Transporteffizienz
A) Ein von einem Transportunternehmen ausgestelltes Dokument, mit dem der Empfang von Gütern für den Transport bestätigt wird. B) Verwaltung der Lagerbestände C) Festlegung von Verkaufsquoten D) Verfolgung der Arbeitszeiten der Mitarbeiter
A) ausschließlich als Produktionsstätte betrieben werden B) Nur Transport abwickeln C) Fokus auf Bestandsmanagement D) Erleichterung der Lagerung und Verteilung von Waren
A) Verbindlichkeiten aus dem Güterverkehr B) Schnellere Transitlogistik C) Volle Wagenladung D) Außenhandelslizenz
A) Manager/in für Lieferkettenmanagement B) Logistiker/in C) Mitarbeiter/in im Einkauf D) Spezialist/in für Lagerhaltung
A) Vorwärts- und Rücktransport von Waren. B) Materialfluss innerhalb von Produktions- oder Montageanlagen, beispielsweise Produktionsplanung oder Maschinenbelegung. C) Transport von Materialien von einer Anlage zu einer anderen. D) Transport und Lagerung von Gütern.
A) Maximierung der Produktionsleistung B) Minimierung des Ressourcenverbrauchs C) Ausbau der Lagerkapazitäten D) Erhöhung der Lagerbestände
A) New Oxford American Dictionary B) Georges de Chambray C) Council of Supply Chain Management Professionals D) Antoine-Henri Jomini
A) Französisch: „logis“, was „Unterkünfte“ bedeutet B) Griechische Mathematik, Teilungslehre C) Militärwissenschaft D) Algebra
A) Passender Zeitpunkt B) Korrekter Zustand C) Richtige Menge D) Passendes Produkt
A) Der Herzog von Wellington B) Alexander der Große C) Hannibal D) Julius Cäsar
A) Der Verbrauch im Friedenseinsatz ist höher als der Verbrauch im Krieg. B) Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Verbrauch im Friedenseinsatz und dem Verbrauch im Krieg. C) Der Verbrauch im Krieg ist vernachlässigbar. D) Der Verbrauch im Friedenseinsatz ist deutlich geringer als der Verbrauch im Krieg.
A) Anfang des 20. Jahrhunderts. B) Während der Industriellen Revolution. C) Seit den 1960er Jahren. D) In den späten 1980er Jahren.
A) Einzelhandelsgeschäft B) Handelsvertreter/Makler C) Hersteller D) Großhandel
A) Verbrauchergenossenschaft B) Hypermärkt C) Kleines, inhabergeführtes Geschäft D) Diskontmarkt
A) Einzelhandelsgeschäft B) Zwischenhändler C) Agent/Makler D) Großhändler
A) Lagerung von Waren. B) Direkter Versand an Kunden. C) Zusammenstellung von Waren in verpackten Einheiten gemäß den geplanten Lieferungen. D) Abwicklung von Bestellungen.
A) Einzelhändler B) Endverbraucher C) Großhändler D) Agent/Makler
A) Traditionelle Einzelhandelsgeschäfte B) Tochtergesellschaften C) Franchisegeber D) Verbrauchergenossenschaften
A) Großhändler B) Hersteller C) Agent/Makler D) Einzelhandelsgeschäft
A) Tragarmregale B) Zellregale C) Stapelregallagerung D) Schwerkraftregale
A) Sortierung der Artikel nach Zielort. B) Erstellung von Packstücken. C) Verarbeitung der Auslieferungsliste. D) Entnahme von Artikeln aus den Verpackungseinheiten.
A) Intermodaler Transport B) Zeitliche Konsolidierung C) Lagerkonsolidierung D) Konsolidierung mit mehreren Stopps
A) Eisenbahn B) Schiff C) Lkw D) Flugzeug
A) ERP-Normen B) Incoterms-Normen C) ISO-Normen D) DRP-Normen
A) Ein 4PL-Anbieter führt grundlegende Logistikaufgaben aus, ohne strategisches Management zu übernehmen. B) Es gibt keinen Unterschied; beide Anbieter bieten das gleiche Serviceniveau. C) Ein 4PL-Anbieter verwaltet den gesamten Prozess der Lieferkette, während ein 3PL-Anbieter sich auf eine einzelne Funktion konzentriert. D) Sowohl 4PL- als auch 3PL-Anbieter bieten ausschließlich Transportdienstleistungen an.
A) Im Jahr 2003. B) Im Jahr 1926. C) Im Jahr 1985. D) Im Jahr 1919.
A) In Tokio, Japan. B) In Hamburg, Deutschland. C) In New York. D) In London, Großbritannien.
A) In Sankt Petersburg, Russland. B) Im County Hampshire, England, Vereinigtes Königreich. C) In Montreal, Québec, Kanada. D) In Peking, China.
A) Australien. B) Japan. C) Russland. D) Deutschland. |