Phänomenologie der Wahrnehmung von Maurice Merleau-Ponty - Prüfung
  • 1. Worum geht es in Merleau-Pontys "Phänomenologie der Wahrnehmung" hauptsächlich?
A) Die Natur der Sprache und ihre Strukturen.
B) Die Rolle der unbewussten Prozesse bei der Wahrnehmung.
C) Die Beziehung zwischen Wahrnehmung und körperlicher Erfahrung.
D) Wirtschaftssysteme und ihre Auswirkungen auf die Wahrnehmung.
  • 2. Merleau-Ponty kritisiert an welchem philosophischen Ansatz, dass er den Körper vernachlässigt?
A) Intellektualismus.
B) Der Konstruktivismus.
C) Empirie.
D) Postmoderne.
  • 3. Welche Rolle spielt der "Andere" in der Philosophie von Merleau-Ponty?
A) Sie ist lediglich ein Hindernis für die Wahrnehmung.
B) Sie bietet eine Perspektive, um uns selbst zu verstehen.
C) Sie ist für die Wahrnehmungserfahrung irrelevant.
D) Sie leugnet die Individualität.
  • 4. Nach Merleau-Ponty ist die Wahrnehmung nicht passiv, sondern wird durch sie charakterisiert:
A) Einfache Beobachtung.
B) Losgelöstheit von der Erfahrung.
C) Unbewusste Verarbeitung.
D) Aktive Auseinandersetzung mit der Welt.
  • 5. Welcher Philosoph beeinflusste Merleau-Pontys Werk maßgeblich mit seinen Ideen?
A) Søren Kierkegaard.
B) Edmund Husserl.
C) Ludwig Wittgenstein.
D) Friedrich Nietzsche.
  • 6. Welche Bedeutung hat der Begriff "Chiasmus" im Werk von Merleau-Ponty?
A) Es handelt sich um eine Art sensorisches Defizit.
B) Es ist eine Form des Dualismus.
C) Sie beschreibt die Verflechtung von Subjekt und Objekt.
D) Sie bezieht sich auf soziale Hierarchien.
  • 7. Der Ansatz von Merleau-Ponty kann als eine Form von:
A) Strukturalismus.
B) Behaviorismus.
C) Logischer Positivismus.
D) Phänomenologie.
  • 8. Der Begriff "Gestalt" ist für die Ideen von Merleau-Ponty relevant, weil er sie hervorhebt:
A) Die ganzheitliche Natur der Wahrnehmung.
B) Ein rein visueller Fokus.
C) Die Besonderheit der Farben.
D) Die Fragmentierung der Erfahrung.
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