A) Eine instinktive Reaktion, um in jeder Notsituation zu helfen. B) Ein Phänomen, bei dem Personen in einer Notsituation weniger bereit sind, Hilfe zu leisten, wenn andere Personen anwesend sind. C) Ein Verhalten, das Einzelpersonen dazu ermutigt, in Gruppen zu intervenieren. D) Eine Studie zeigt, dass Menschen eher bereit sind zu helfen, wenn sie allein sind.
A) 1990. B) 1975. C) 1968. D) 1982.
A) Starke individualistische Werte. B) Erhöhter Sinn für persönliche Verantwortung. C) Streuung der Verantwortung. D) Schnelle Entscheidungsfähigkeit.
A) Es beschleunigt die Reaktionszeit im Notfall. B) Sie wirkt sich nur auf die individuelle Reaktionszeit aus. C) Sie verzögert die Reaktionszeit im Notfall. D) Sie hat keine Auswirkungen auf die Reaktionszeit im Notfall.
A) Aufklärung des Einzelnen über das Phänomen und seine Folgen. B) Förderung einer individualistischen Einstellung in Gruppen. C) Ermutigung der Menschen, sich ausschließlich auf Gruppenentscheidungen zu verlassen. D) Ignorieren der Anwesenheit anderer in Notsituationen.
A) Direktes Handeln, um zu helfen. B) Bewertung der damit verbundenen Risiken. C) Entscheidung über das Einschreiten. D) Sich einer Notsituation bewusst sein.
A) Vermeiden Sie es, in Notsituationen verwickelt zu werden. B) Gehen Sie davon aus, dass jemand anderes helfen wird, und gehen Sie weg. C) Verlassen Sie sich auf soziale Normen, um Ihr Verhalten zu steuern. D) Übernehmen Sie persönliche Verantwortung und greifen Sie ein.
A) Die Menschen fühlen sich weniger persönlich verantwortlich, wenn andere anwesend sind. B) Die Menschen fühlen sich stärker in der Verantwortung, zu reagieren, wenn andere anwesend sind. C) Menschen reagieren in Gruppen effizienter als allein. D) In Notsituationen wird die Verantwortung selektiv auf andere übertragen.
A) Fünfzig Prozent B) Siebzig Prozent C) Neunzig Prozent D) Vierzig Prozent
A) Gefährliche Notfälle B) Alle Arten von Notfällen C) Nicht-Notfallsituationen D) Nicht gefährliche Notfälle
A) 30% B) Über 90% C) 50% D) 70%
A) Sozialer Einfluss B) Sozialer Vergleich C) Soziale Erleichterung D) Soziale Identität
A) Direkte Intervention B) Indirekte Beeinflussung C) Indirekte Intervention D) Passive Intervention
A) Alle Situationen B) Gefährliche Situationen C) Nicht-Notfallsituationen D) Nicht gefährliche Situationen
A) Hohe Unsicherheit B) Hoher Zusammenhalt in der Gruppe C) Vertrautheit mit der Umgebung D) Geringe Konsequenzen
A) Verursacht Verwirrung B) Verringert die Wahrscheinlichkeit C) Erhöht die Wahrscheinlichkeit D) Hat keinen Einfluss
A) Hat keinen Einfluss. B) Kann hilfsbereites Verhalten hemmen. C) Erhöht den Dringlichkeitsgrad. D) Fördert hilfsbereites Verhalten.
A) Eine Gruppe mit vier Mitgliedern und geringer Kohäsion. B) Eine Gruppe mit zwei Mitgliedern und hoher Kohäsion. C) Eine Gruppe mit vier Mitgliedern und hoher Kohäsion. D) Eine Gruppe mit zwei Mitgliedern und geringer Kohäsion.
A) Wenn die Person ein Fußballtrikot trug, das als negativ wahrgenommen wurde. B) Wenn die Person ein neutrales Hemd trug. C) Wenn die Person ein Fußballtrikot trug, das als positiv wahrgenommen wurde. D) Wenn die Person ein schlichtes Hemd trug.
A) Verursacht Verwirrung. B) Hemmt immer hilfsbereites Verhalten. C) Hat keinen Einfluss. D) Kann hilfsbereites Verhalten fördern.
A) Theorie der kognitiven Dissonanz B) Theorie der sozialen Identität C) Theorie des sozialen Vergleichs D) Theorie der Selbstkategorisierung
A) Empathie sagte kein hilfsbereites Verhalten mehr voraus. B) Die Gruppengröße sagte hilfsbereites Verhalten voraus. C) Soziale Identifikation sagte hilfsbereites Verhalten voraus. D) Empathie sagte hilfsbereites Verhalten voraus.
A) 2011 B) 2009 C) 2010 D) 2008
A) Intervention im Notfall: Eine Realitätsprüfung B) Primetime: Was würden Sie tun? C) Der Umstandseffekt: Live D) Was würden Sie tun? – Die Serie
A) 100 B) 400 C) 500 D) 300
A) 45,00 Sekunden B) 36,38 Sekunden C) 60,00 Sekunden D) 51,53 Sekunden
A) 45,00 Sekunden B) 51,53 Sekunden C) 60,00 Sekunden D) 36,38 Sekunden
A) Jake Smith B) John Harmen C) Jake Harmen D) James Harmen
A) Suzanne Harmen B) Suzy Harmen C) Sally Harmen D) Susan Harmen
A) 2007 B) 2012 C) 2005 D) 2010
A) Empathie empfinden B) Feststellen, dass etwas nicht in Ordnung ist C) Handeln D) Erkennen eines Hilfebedarfs
A) Empathischer Zorn B) Soziale Statusbewertung C) Pluralistische Ignoranz D) Moralische Überlegung
A) Handeln B) Empathie empfinden C) Beobachten D) Interpretieren
A) Einfühlungsvermögen zeigen B) Zusammenfassung von Beweggründen für Handlungen C) Feststellen, dass etwas nicht in Ordnung ist D) Erkennen eines Hilfebedarfs
A) Geschlechterstereotypen B) Angst vor Bestrafung C) Einhaltung von Regeln D) Gruppenzwang
A) Mildernde Umstände B) Zweifel an der Schuld C) Gerechtfertigte Gründe D) Entschuldigende Faktoren
A) Persönliche Verantwortung B) Kulturelle Isolation C) Kollektives Bewusstsein D) Individualismus
A) Das Green Dot-Programm B) Das Blue Light-Programm C) Das InterAct-Programm zur Prävention sexueller Übergriffe D) Das Red Flag-Programm
A) Konformität B) Deindividuation C) Soziale Erleichterung D) Gruppenpolarisation
A) 30. Mai 2011 B) 25. Dezember 1964 C) 13. März 1964 D) 24. Oktober 2009
A) Der Angreifer wurde sofort festgenommen. B) Es gab mehr als 38 Zeugen. C) Die Polizei wurde überhaupt nicht hinzugezogen. D) Die Geschichte wurde von den Medien übertrieben dargestellt.
A) Er stand bis zum Hals im Wasser. B) Er schwamm. C) Er segelte. D) Er angelte.
A) Dehydration (Flüssigkeitsmangel) B) Unterkühlung C) Herzinfarkt D) Ertrinken
A) Ein Feuerwehrmann B) Ein Polizist C) Ein hilfsbereiter Mensch D) Ein Mitglied der Küstenwache
A) Gebrochene Knochen B) Gehörverlust C) Narben von Zigarettenverbrennungen auf ihrem Rücken D) Gedächtnisverlust
A) 20 Minuten B) 50 Minuten C) 30 Minuten D) Fast 40 Minuten
A) 15 Minuten B) 10 Minuten C) 5 Minuten D) 3 Minuten |