Die Entstehung und Entwicklung der Psychoanalyse von Sigmund - Prüfung
  • 1. Die Entstehung und Entwicklung der Psychoanalyse von Sigmund Freud ist ein zentrales Werk, das die Anfänge und die Entwicklung des psychoanalytischen Ansatzes nachzeichnet, eines bahnbrechenden Rahmens für das Verständnis des menschlichen Verhaltens und der Feinheiten des Geistes. Freud stellt das Konzept des Unbewussten und dessen tiefgreifenden Einfluss auf unsere Gedanken, unser Verhalten und unsere Emotionen vor und vertritt die These, dass ein Großteil unseres psychologischen Lebens außerhalb unseres bewussten Bewusstseins stattfindet. Er erläutert die von ihm entwickelten Methoden wie die freie Assoziation und die Traumanalyse, die es den Patienten ermöglichten, Zugang zu verdrängten Gedanken und Gefühlen zu finden, was zu aufschlussreichen Enthüllungen und therapeutischen Durchbrüchen führte. Der Text beleuchtet den historischen Kontext der Psychoanalyse und untersucht Freuds frühe Einflüsse, einschließlich seiner Studien über Hysterie und Neurose, sowie seine Interaktionen mit Zeitgenossen wie Josef Breuer. Freud erörtert die umstrittene Rezeption seiner Theorien, die die konventionellen Ansichten über Psychologie und Moral in Frage stellten, und er reflektiert die Debatten, die die Entwicklung seiner Ideen prägten. Er reflektiert die Debatten, die die Entwicklung seiner Ideen geprägt haben. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von Kindheitserfahrungen für die Ausbildung der erwachsenen Persönlichkeit und die Rolle der sexuellen und aggressiven Triebe für die Motivation des menschlichen Verhaltens. Durch diese umfassende Untersuchung versucht Freud nicht nur, die von ihm gelegten Grundlagen der Psychoanalyse zu dokumentieren, sondern auch ihre Bedeutung für das Verständnis menschlicher Erfahrungen und ihr Potenzial für therapeutische Interventionen zu beleuchten.

    Wer gilt als der Vater der Psychoanalyse?
A) B.F. Skinner
B) Sigmund Freud
C) Alfred Adler
D) Carl Jung
  • 2. Worin besteht der Schwerpunkt der psychoanalytischen Theorie Freuds?
A) Biologische Instinkte
B) Soziales Verhalten
C) Der unbewusste Geist
D) Kognitive Prozesse
  • 3. Wofür ist das "Ich" in Freuds Modell verantwortlich?
A) Verdrängung von Gedanken
B) Instinktive Erfüllung
C) Darstellung der moralischen Werte
D) Vermittlung zwischen Es und Über-Ich
  • 4. Wofür steht das "Über-Ich"?
A) Wünsche und Vergnügungen
B) Realität und Rationalität
C) Moralisches Gewissen
D) Instinktive Antriebe
  • 5. Welche Technik benutzte Freud, um das Unbewusste zu erforschen?
A) Kognitive Umstrukturierung
B) Freie Assoziation
C) Gruppentherapie
D) Verhaltensbeobachtung
  • 6. Welche der folgenden Phasen der Persönlichkeitsentwicklung hat Freud vorgeschlagen?
A) Soziale Phasen
B) Psychosexuelle Phasen
C) Moralische Stufen
D) Kognitive Phasen
  • 7. Was ist die orale Phase in Freuds Theorie?
A) Das Stadium der sozialen Identität
B) Das erste psychosexuelle Stadium
C) Die letzte Phase der Entwicklung
D) Das Stadium der kognitiven Reife
  • 8. Welches von Freuds Konzepten beinhaltet die Rückkehr zu einem früheren Entwicklungsstadium?
A) Repression
B) Projektion
C) Sublimation
D) Regression
  • 9. Welcher Begriff bezieht sich auf die Untersuchung, wie der Verstand Informationen verarbeitet?
A) Psychoanalyse
B) Strukturalismus
C) Behaviorismus
D) Kognitivismus
  • 10. Welche der folgenden Kritikpunkte wird häufig gegen Freuds Theorien vorgebracht?
A) Vernachlässigung von Kindheitserfahrungen
B) Mangel an empirischen Beweisen
C) Unwichtigkeit der Träume
D) Überbetonung der biologischen Faktoren
  • 11. Wie lautet die Bezeichnung für Freuds Erklärung des Abwehrmechanismus?
A) Anpassungsfähige Strategien
B) Verteidigungsmechanismen
C) Fähigkeiten zur Bewältigung
D) Lösung von Konflikten
  • 12. Welches der folgenden Gebiete wurde von Freuds Arbeit beeinflusst?
A) Botanik
B) Physik
C) Astronomie
D) Psychologie
  • 13. In wie viele psychosexuelle Stadien hat Freud die menschliche Entwicklung eingeteilt?
A) Fünf
B) Sechs
C) Vier
D) Drei
  • 14. Welches der folgenden Konzepte bezieht sich auf das unbewusste sexuelle Verlangen eines Mannes nach seiner Mutter?
A) Psycho-sexueller Konflikt
B) Elektra-Komplex
C) Ödipuskomplex
D) Elterliche Prägung
  • 15. In welchem Werk führte Freud erstmals den Begriff des Unbewussten ein?
A) Die Deutung von Träumen
B) Jenseits des Vergnügungsprinzips
C) Das Ego und das Es
D) Die Zivilisation und ihr Unbehagen
  • 16. Freud prägte den Begriff "Libido", der sich auf was bezieht?
A) Zwischenmenschliche Beziehungen
B) Aggressive Energie
C) Sexualtrieb
D) Spirituelles Streben
  • 17. Was war Freuds ursprünglicher Beruf, bevor er die Psychoanalyse entwickelte?
A) Philosoph
B) Psychiater
C) Soziologe
D) Neurologe
  • 18. Welcher Abwehrmechanismus beinhaltet, dass man seine eigenen inakzeptablen Gedanken einer anderen Person zuschreibt?
A) Repression
B) Projektion
C) Verdrängung
D) Verweigerung
  • 19. Freud betonte die Bedeutung welchen Faktors bei der Persönlichkeitsbildung?
A) Genetische Faktoren
B) Hormonelle Veränderungen
C) Erfahrungen aus der Kindheit
D) Soziale Interaktionen
  • 20. Freud schlug vor, dass Träume welchem Hauptzweck dienen?
A) Wunscherfüllung
B) Konsolidierung des Gedächtnisses
C) Problemlösung
D) Zufälliges neuronales Feuern
  • 21. Was hat Freud als Grundlage für emotionale Probleme im Erwachsenenalter vorgeschlagen?
A) Ungelöste Konflikte aus der Kindheit
B) Biologische Faktoren
C) Aktuelle Beziehungen
D) Bildungshintergrund
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