Grauer Mauslemur
  • 1. Wie lautet der wissenschaftliche Name des Grauen Mauslemuren?
A) Lemur catta
B) Microcebus murinus
C) Cheirogaleus medius
D) Varecia variegata
  • 2. Wo kommt der Graue Mauslemur hauptsächlich vor?
A) Madagaskar
B) Indonesien
C) Brasilien
D) Australien
  • 3. Welche der folgenden Aussagen beschreibt das Aktivitätsmuster des Grauen Mauslemmers am besten?
A) Crepuscular
B) Täglich
C) Nächtliche
D) Matutinal
  • 4. Graue Maus-Lemuren gehören zu welcher Familie der Primaten?
A) Lepilemuridae
B) Indriidae
C) Cheirogaleidae
D) Lemuridae
  • 5. Während der Trockenzeit können Graue Maus-Lemuren in einen Zustand der:
A) Meditation
B) Verspieltheit
C) Aggression
D) Torpor
  • 6. Graue Maus-Lemuren haben einen ausgeprägten Sinn für:
A) Anhörung
B) Geschmack
C) Geruch
D) Siehe
  • 7. Welche Art der Fortbewegung nutzen Graue Maus-Lemuren hauptsächlich auf dem Boden?
A) Zweibeinigkeit
B) Vierfüßigkeit
C) Klettern
D) Springen
  • 8. Was ist heute die größte Bedrohung für Graue Maus Lemuren?
A) Verlust von Lebensraum
B) Prädation
C) Abwerbung
D) Der Klimawandel
  • 9. Graue Maus-Lemuren sind bekannt für ihre:
A) Langer Schwanz
B) Scharfe Krallen
C) Große Augen
D) Dickes Fell
  • 10. Wie kommunizieren Graue Maus Lemuren miteinander?
A) Verwendung der Gebärdensprache
B) Telepathie
C) Vokalisation und Duftmarkierung
D) Visuelle Signale und Tänze
  • 11. Wie hoch ist das Gewicht des Graumäuseaffen?
A) 100 bis 150 Gramm
B) 75 bis 90 Gramm
C) 58 bis 67 Gramm (2,0 bis 2,4 Unzen)
D) 30 bis 40 Gramm
  • 12. Welcher Primatengruppe gehört der Graumäusemaki an?
A) Affen der Neuwelt
B) Primaten der infraordnung Prosimia
C) Primaten der infraordnung Haplorhini
D) Primaten der infraordnung Strepsirrhini
  • 13. Wie wird der Graue Zwerglemur in Tôlanaro (Fort Dauphin) lokal genannt?
A) Koitsiky
B) Tsidy
C) Pondiky
D) Titilivaha
  • 14. Was bedeutet der Artname 'murinus'?
A) "Nachtaktives Tier"
B) "Mausähnlich"
C) "Kleiner Affe"
D) "Graues Fell"
  • 15. Wie hoch ist die Sterblichkeitsrate von Graumäuseaffen in freier Wildbahn aufgrund von Raubtieren?
A) Ein von zehn Individuen wird jedes Jahr von einem Raubtier getötet.
B) Ein von vier Individuen wird jedes Jahr von einem Raubtier getötet.
C) Es kommt nicht zu Raubtieren.
D) Ein von zwei Individuen wird jedes Jahr von einem Raubtier getötet.
  • 16. Wie hoch ist die Fortpflanzungsrate des Grauen Mausmaki?
A) Nicht vorhanden in freier Wildbahn.
B) Hoch, typischerweise werden zwei Jungtiere pro Tragung geboren.
C) Mäßig, typischerweise werden drei Jungtiere pro Tragung geboren.
D) Gering, typischerweise wird ein Jungtier pro Tragung geboren.
  • 17. Wie lange ist die Fortpflanzungsfähigkeit des Graumäuseaffen?
A) Fünf Jahre
B) Ein Jahr
C) Zwei Jahre
D) Zehn Jahre
  • 18. Wie lange können Graumäuse in Gefangenschaft leben?
A) Bis zu 5 Jahre
B) Bis zu 10 Jahre
C) Bis zu 20 Jahre
D) Bis zu 15 Jahre
  • 19. Welche bedeutende Bedrohung stellt der Klimawandel für die Graumäuseaffen dar?
A) Verlängerte Nahrungsmittelknappheit
B) Zunehmende Beuteprädation
C) Verlust des nachtaktiven Verhaltens
D) Auswanderung in neue Lebensräume
  • 20. Wie lange dauert die Tragzeit beim Graumäuseaffen?
A) Ungefähr 60 Tage
B) 120 Tage
C) 90 Tage
D) 30 Tage
  • 21. Welcher Unterordnung gehören Graumäuseaffen an?
A) Tarsiiformes
B) Haplorhini
C) Prosimii
D) Strepsirrhini
  • 22. Zu welcher Unterordnung gehört der Graumäusemaki?
A) Cebidae
B) Platyrrhini
C) Lorisiformes
D) Lemuriformes
  • 23. Welche Farbe haben die behaarten Bereiche an Händen und Füßen des Graumäuseaffen?
A) Dunkelbraun
B) Leuchtend rot
C) Hellweiß
D) Schwarz
  • 24. In welchem Jahr wurde der Graumäusemaki in das Genus Microcebus umgegliedert?
A) 1834
B) 1972
C) 1931
D) 1777
  • 25. Welcher Verwandte ist dem Graumäusemaki laut phylogenetischen Analysen am nächsten?
A) Coquerels Sifaka
B) Ringschwanzmaki
C) Rotbrauner Mäusemaki (M. griseorufus)
D) Brauner Mäusemaki (M. rufus)
  • 26. Welche potenzielle Rolle spielt der Graumäusemaki in seinem Ökosystem?
A) Pflanzenfresser
B) Aasfresser
C) Prädator für größere Säugetiere
D) Bestäuber für lokale Pflanzenarten
  • 27. Welches Sinnesorgan nutzen Graumäusebären hauptsächlich zur Erkennung von Beute?
A) Hören
B) Tastsinn
C) Geruch
D) Sehen
  • 28. Wie vermeiden Graumäuse typischerweise während des Tages die Beute machen durch Raubtiere?
A) Sich in Baumhöhlen verstecken
B) Unterirdische Gänge nutzen
C) Auf die höchsten Äste klettern
D) Unter Steinen verstecken
  • 29. Wie verändert sich der Schwanz des Grauen Zwerglemurs während der Regenzeit?
A) Er kann sein Volumen vervierfachen, wenn er Fett speichert.
B) Er verliert sein gesamtes Fell.
C) Er wird kürzer und dünner.
D) Er ändert seine Farbe, um sich besser in seine Umgebung einzufügen.
  • 30. Welcher Körperteil des Grauen Zwerglemurs weist einen Rückenstreifen auf, der jedoch nicht immer deutlich erkennbar ist?
A) Der Rücken
B) Der Schwanz
C) Die Beine
D) Der Bauch
  • 31. Wie groß ist das Genom des Graumäuseaffen?
A) 3,12 Pikogramm
B) 4,2 Pikogramm
C) 5,6 Pikogramm
D) 1,8 Pikogramm
  • 32. Wie viele Chromosomen hat der Graumäusemaki?
A) 44 Chromosomen
B) 66 Chromosomen
C) 78 Chromosomen
D) 52 Chromosomen
  • 33. Wie viele kryptische Arten werden heute innerhalb der Gattung Microcebus unterschieden?
A) 10
B) Mindestens 17
C) 25
D) 5
  • 34. Welche ist die wichtigste Verteidigungsstrategie der Grauen Mausaffen gegen Raubtiere?
A) Physische Konfrontation
B) Tarnung
C) Bau von befestigten Nestern
D) Vermeidungsstrategien
  • 35. In welcher Art von Wald lebt der Graumausmaki?
A) Gemäßigter Regenwald
B) Trockener, tropischer Tieflandwald
C) Wüste
D) Tundra
  • 36. Welchen Prozentsatz der Nahrung machen Insekten für Graumäuseaffen am Ende der Trockenzeit aus?
A) Keinen
B) Ein höherer Prozentsatz
C) Weniger als 10%
D) Nur während der Regenzeit
  • 37. Welches ungewöhnliche Verhalten wurde bei männlichen Graumäusen beobachtet?
A) Leben als Einzelgänger.
B) Wanderungen über große Entfernungen.
C) Tötung und Verzehr einer erwachsenen weiblichen Artgenossin.
D) Bau von Nestern am Boden.
  • 38. Welche Art wurde 1972 als eine eigenständige, sympatrisch vorkommende Art identifiziert?
A) Rötlich-grauer Zwerglemur
B) Grauer Zwerglemur
C) Brauner Zwerglemur (M. rufus)
D) Coquerelsifaka
  • 39. Von wo aus erstreckt sich das Verbreitungsgebiet des Grauen Mausmaki im Süden?
A) Nationalpark Ankarafantsika
B) Fluss Onilahy oder See Tsimanampetsotsa
C) Naturschutzgebiet Mandena
D) Tôlanaro
  • 40. In welchen Monaten wählen Graumäuse weniger bevorzugt Baumhöhlen, die sich näher am Boden befinden?
A) Von Mai bis August.
B) Von April bis September.
C) Von Juni bis Oktober.
D) Von November bis Februar.
  • 41. Welcher Faktor spielt eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl von Graumäuseaffen?
A) Reduzierung der Anzahl der Partner
B) Erhöhung der genetischen Vielfalt bei den Nachkommen
C) Sicherstellung einer größeren Körpergröße bei den Nachkommen
D) Auswahl ausschließlich dominanter Männchen
  • 42. Wer hat den wissenschaftlichen Namen "Lemur murinus" für die Graumausmaki eingeführt?
A) Étienne Geoffroy Saint-Hilaire
B) John Frederick Miller
C) Charles Darwin
D) Louis Leakey
  • 43. Wie bewegen sich Graumäuse auf dem Boden?
A) Sie kriechen auf allen Vieren.
B) Sie hüpfen wie Frösche.
C) Sie gehen aufrecht.
D) Sie gleiten auf ihrem Bauch.
  • 44. Welche Farbe hat das Fleckchen oberhalb der Nase und zwischen den Augen beim Grauen Zwerglemur?
A) Dunkelbraun
B) Hellweiß
C) Schwarz
D) Hellgelb
  • 45. Wozu nutzen Graumäuseaffen ihren Schwanz, wenn sie springen?
A) Zur Kommunikation mit anderen Lemuren
B) Zum Vertreiben von Insekten
C) Zum Festhalten an Ästen
D) Gleichgewichtsorgan
  • 46. Welche saisonalen Ernährungspräferenzen zeigen Graumäuse?
A) Keine Veränderungen in der Ernährung während des gesamten Jahres.
B) Reduzierte Nahrungsaufnahme während der Regenzeit.
C) Erhöhte Kohlenhydratzufuhr während der Winterruhe.
D) Erhöhter Proteinkonsum während ihrer aktiveren Jahreszeit.
  • 47. Welche Besonderheit hat die Ernährung der Graumäuseaffen im Vergleich zu anderen Arten?
A) Spezialisiert auf eine bestimmte Insektenart
B) Beschränkt auf Früchte
C) Hauptsächlich fleischfressend
D) Sehr breites Nahrungsangebot
  • 48. Welcher Prozentsatz der Grauen Mausaffen, die im Jahr 1989 gehalten wurden, wurde in Gefangenschaft geboren?
A) 97%
B) 25%
C) 50%
D) 75%
  • 49. Welche Insektenarten sind die Hauptnahrungsquelle für Graumäuseaffen in Marosalaza und Mandena?
A) Heuschrecken
B) Termiten
C) Käfer
D) Ameisen
  • 50. In welchem Jahr wurde der Graumäusemaki in Anhang 1 der CITES-Liste aufgenommen?
A) 1989
B) 1968
C) 2008
D) 1975
  • 51. Welche Art von Sehverbesserung besitzt der Graumausmaki?
A) Farbsehen
B) Binokulares Sehen
C) Eine Tapetum lucidum (eine reflektierende Schicht im Auge)
D) Infrarotsehen
  • 52. Wie hoch ist die Beutepopulation von Graumäusen im Beza Mahafaly Schutzgebiet?
A) Ungefähr 25%
B) 10%
C) 50%
D) 5%
  • 53. Was ist an der Chromosomenstruktur des Graumäuseaffen einzigartig, abgesehen von einer Chromosomentyp?
A) Alle sind metazentrisch.
B) Alle haben gleich lange Chromosomenarme.
C) Alle sind akrozentrisch.
D) Alle haben nur einen langen Chromosomenarm.
  • 54. Welches ist ein häufig verwendetes Nistmaterial für Graumäuseaffen?
A) Federn
B) Tote Blätter
C) Schlamm
D) Gras
  • 55. In welcher Art von Wald ist der Graumausmaki häufiger?
A) Gemäßigter Laubwald
B) Sekundärwald
C) Primärwald
D) Tropischer Regenwald
  • 56. Welcher Säugetier-Raubtier erweitert Baumhöhlenöffnungen, um Graumäuseaffen zu fangen?
A) Aye-Aye
B) Madagaskar-Katze
C) Madagaskar-Zibetkatze
D) Ringwiesel
  • 57. Welches Geschlecht neigt dazu, Nester mit anderen Weibchen und deren Nachkommen zu teilen?
A) Weibchen
B) Männchen
C) Sowohl Männchen als auch Weibchen gleichermaßen
D) Keines, sie schlafen einzeln.
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