Der Gesellschaftsvertrag von Jean-Jacques Rousseau
  • 1. Was wird nach Rousseau durch den Gesellschaftsvertrag geschaffen?
A) Absolute Monarchie
B) Individuelle Freiheit
C) Privatbesitz
D) Ein kollektiver allgemeiner Wille
  • 2. Was ist der "allgemeine Wille" in der Philosophie von Rousseau?
A) Der Wille der Mehrheit
B) Der kollektive Wille des Volkes
C) Der Wille der herrschenden Klasse
D) Der Wille des stärksten Individuums
  • 3. Rousseau ist der Meinung, dass Gesetze was widerspiegeln sollten?
A) Der General wird
B) Die Interessen der Wohlhabenden
C) Die Wünsche des Königs
D) Religiöse Doktrin
  • 4. Was bedeutet nach Rousseau die Freiheit in einem Gesellschaftsvertrag?
A) Dem Willen der Mehrheit folgen
B) Frei zu sein von allen Formen der Regierung
C) Befolgung von Gesetzen, die man selbst mitgestaltet hat
D) Keine Einschränkungen haben
  • 5. Welche Art von Regierung befürwortet Rousseau?
A) Oligarchie
B) Aristokratie
C) Despotismus
D) Demokratie
  • 6. Welcher Satz beschreibt Rousseaus Vision der Gesellschaft?
A) Kollektive Freiheit
B) Individuelle Autonomie
C) Unterscheidung der Klassen
D) Zentralisierte Behörde
  • 7. Welche Idee lehnt Rousseau in seiner Gesellschaftsvertragstheorie ab?
A) Die Notwendigkeit einer Regierung
B) Die Bedeutung der Bürgerrechte
C) Die Notwendigkeit von Gesetzen
D) Die Vorstellung vom Königtum mit göttlichem Recht
  • 8. Was verdirbt nach Rousseaus Ansicht die natürliche Güte des Menschen?
A) Krieg
B) Technologie
C) Gesellschaft
D) Bildung
  • 9. Rousseau definiert den Gesellschaftsvertrag wie folgt:
A) Ein System der Unterdrückung
B) Ein Pakt mit einem Monarchen
C) Eine Vereinbarung zwischen freien Individuen
D) Eine wirtschaftliche Notwendigkeit
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