A) Der Bundesgerichtshof von Kanada. B) Der Oberste Gerichtshof von Kanada. C) Die Kanadische Menschenrechtskommission. D) Das Parlament von Kanada.
A) 1977 B) 1965 C) 1982 D) 1990
A) Der Einzelne muss es selbst lösen. B) Die Beschwerde wird ohne Überprüfung zurückgewiesen. C) Die Kommission prüft die Beschwerde. D) Die Beschwerde wird sofort vor Gericht gebracht.
A) Das kanadische Strafgesetzbuch. B) Das Gesetz zum Schutz von Einwanderern und Flüchtlingen. C) Das Indianergesetz. D) Die Charta der Rechte und Freiheiten.
A) Finanzielle Unterstützung für die Ausbildung. B) Physische Veränderungen an Gebäuden. C) Programme für soziale Dienste. D) Anpassungen zur Gewährleistung des gleichberechtigten Zugangs für Menschen mit Behinderungen.
A) Das Recht auf gleiche Beschäftigungschancen. B) Das Wahlrecht für alle. C) Das Recht auf kostenlose Gesundheitsversorgung. D) Das Recht, Eigentum zu besitzen.
A) Es bestand die Absicht zu diskriminieren. B) Dass sie einer Minderheit angehören. C) dass sie aufgrund eines verbotenen Grundes diskriminiert wurden. D) Der Beschuldigte ist ein Staatsbediensteter.
A) Ja, wenn sich die Beschwerde als unberechtigt erweist. B) Ja, wenn es als leichtfertig angesehen wird. C) Nein, es sei denn, der Beschwerdeführer verliert das Verfahren. D) Nein, Vergeltungsmaßnahmen sind verboten. |