Das kanadische Menschenrechtsgesetz - Prüfung
  • 1. Welche Stelle ist für die Durchsetzung des kanadischen Menschenrechtsgesetzes zuständig?
A) Der Bundesgerichtshof von Kanada.
B) Der Oberste Gerichtshof von Kanada.
C) Die Kanadische Menschenrechtskommission.
D) Das Parlament von Kanada.
  • 2. In welchem Jahr wurde das kanadische Menschenrechtsgesetz verabschiedet?
A) 1977
B) 1965
C) 1982
D) 1990
  • 3. Was geschieht, nachdem eine Beschwerde bei der Kanadischen Menschenrechtskommission eingereicht wurde?
A) Der Einzelne muss es selbst lösen.
B) Die Beschwerde wird ohne Überprüfung zurückgewiesen.
C) Die Kommission prüft die Beschwerde.
D) Die Beschwerde wird sofort vor Gericht gebracht.
  • 4. Welches der folgenden Gesetze ist Teil des umfassenderen kanadischen Menschenrechtsrahmens?
A) Das kanadische Strafgesetzbuch.
B) Das Gesetz zum Schutz von Einwanderern und Flüchtlingen.
C) Das Indianergesetz.
D) Die Charta der Rechte und Freiheiten.
  • 5. Was versteht man unter "angemessenen Vorkehrungen" im Sinne des Gesetzes?
A) Finanzielle Unterstützung für die Ausbildung.
B) Physische Veränderungen an Gebäuden.
C) Programme für soziale Dienste.
D) Anpassungen zur Gewährleistung des gleichberechtigten Zugangs für Menschen mit Behinderungen.
  • 6. Welche der folgenden Rechte sind durch das Gesetz ausdrücklich geschützt?
A) Das Recht auf gleiche Beschäftigungschancen.
B) Das Wahlrecht für alle.
C) Das Recht auf kostenlose Gesundheitsversorgung.
D) Das Recht, Eigentum zu besitzen.
  • 7. Was muss ein Beschwerdeführer beweisen, um mit seiner Klage Erfolg zu haben?
A) Es bestand die Absicht zu diskriminieren.
B) Dass sie einer Minderheit angehören.
C) dass sie aufgrund eines verbotenen Grundes diskriminiert wurden.
D) Der Beschuldigte ist ein Staatsbediensteter.
  • 8. Sind Vergeltungsmaßnahmen gegen Personen, die Beschwerden einreichen, nach dem Gesetz zulässig?
A) Ja, wenn sich die Beschwerde als unberechtigt erweist.
B) Ja, wenn es als leichtfertig angesehen wird.
C) Nein, es sei denn, der Beschwerdeführer verliert das Verfahren.
D) Nein, Vergeltungsmaßnahmen sind verboten.
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