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A) Poesie über das städtische Leben. B) Poesie über die Erforschung des Weltraums. C) Poesie über historische Ereignisse. D) Poesie, die sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt beschäftigt.
A) Förderung des Konsumverhaltens. B) Die Industrialisierung zu verherrlichen. C) Sensibilisierung für ökologische Fragen. D) Umweltbelange zu ignorieren.
A) Die Verwendung einer komplizierten Sprache. B) Sein Schwerpunkt liegt auf Umwelt- und ökologischen Belangen. C) Der Schwerpunkt liegt auf persönlichen Emotionen. D) Sein Schwerpunkt liegt auf politischen Themen.
A) Der Wunsch nach materiellem Wohlstand. B) Ein Schwerpunkt ist die Stadtentwicklung. C) Eine Missachtung der Natur. D) Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt.
A) John Kinsella. B) J. Scott Bryson (2002). C) Alice Oswald. D) Neil Astley.
A) Poiesis, verstanden als allgemeines Schaffen oder Schreiben. B) Nicht-ökologische Kunstformen. C) Ausschließliche thematische Behandlung traditioneller Naturmotive. D) Ausschließlich Gedichte in englischer Sprache.
A) In fiktiven Welten. B) In historischen Ereignissen. C) In der natürlichen Welt und den ökologischen Wechselwirkungen. D) Im alltäglichen Stadtleben.
A) Reim und Metrum. B) Bildhaftigkeit und Symbolik. C) Alliteration und Onomatopoetikum. D) Übertreibung und Ironie.
A) Sie kann unrealistische Lösungen vorschlagen. B) Sie kann klimabezogene Fragen ignorieren. C) Sie kann die Existenz des Klimawandels leugnen. D) Sie kann Emotionen und Empathie für die natürliche Welt wecken.
A) Die Unwichtigkeit ökologischer Fragen. B) Die Trennung des Menschen von der natürlichen Welt. C) Die Überlegenheit des Menschen über die Natur. D) Die Verflechtung aller Lebewesen und der Umwelt.
A) Redstart: Eine ökologische Poetik. B) Das Grollen des Donners. C) Earth Shattering: Ecopoems (2007). D) Überschwemmung. |