Der Frauenkrieger von Maxine Hong Kingston
  • 1. In welchem literarischen Stil ist "The Woman Warrior" hauptsächlich geschrieben?
A) Fantasie
B) Historische Belletristik
C) Autobiographische Belletristik
D) Reine Autobiographie
  • 2. Welches kulturelle Erbe erforscht Maxine Hong Kingston in ihrem Werk?
A) japanischer Amerikaner
B) vietnamesischer Amerikaner
C) chinesischer Amerikaner
D) Koreanischer Amerikaner
  • 3. Welche Bedeutung hat die "Frau ohne Namen" in dem Buch?
A) Sie ist eine mythologische Figur.
B) Sie ist die Schwester des Erzählers.
C) Sie ist eine gefeierte Kämpferin.
D) Sie steht für die zum Schweigen gebrachten Frauen in der Geschichte.
  • 4. Was bedeutet der Akt des Geschichtenerzählens in "The Woman Warrior"?
A) Eine Form der Unterhaltung
B) Ein Weg, der Realität zu entfliehen
C) Eine Methode der Kommunikation
D) Ein Mittel zum Überleben und zur Selbstermächtigung
  • 5. Welche Gefühle bringt die Erzählerin gegenüber ihren chinesischen Wurzeln zum Ausdruck?
A) Vollständige Annahme
B) Völlige Ablehnung
C) Gleichgültigkeit
D) Ambivalenz
  • 6. Womit ringt der Erzähler in "The Woman Warrior" um eine Versöhnung?
A) Ihr chinesisches Erbe und ihre amerikanische Identität
B) Ihre Vergangenheit und Gegenwart
C) Ihre Ambitionen und familiären Erwartungen
D) Ihre Träume und ihre Realität
  • 7. Welches Element der Kultur bringt Kingston in die Geschichten ein?
A) Moderne amerikanische Ethik
B) Einheimische Praktiken
C) Europäische Traditionen
D) Traditionelle chinesische Werte und Überzeugungen
  • 8. Welche Rolle spielt die Erinnerung in Kingstons Erzählung?
A) Das ist für die Geschichte irrelevant.
B) Sie prägt Identität und Verständnis.
C) Sie behindert den Fortschritt.
D) Sie verzerrt die Realität.
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