Seestern - Prüfung
  • 1. Wie lautet ein anderer Name für Seesterne?
A) Seestern
B) Muscheln
C) Seepferdchen
D) Siegel
  • 2. Wie viele Arme haben die meisten Seesterne?
A) 8
B) 10
C) 5
D) 6
  • 3. Womit bewegen sich die Seesterne fort?
A) Tentakel
B) Krallen
C) Rohrfüße
D) Flossen
  • 4. Wovon ernähren sich die Seesterne hauptsächlich?
A) Fisch
B) Pflanzen
C) Algen
D) Mollusken
  • 5. Welche Körperform haben die Seesterne?
A) Spiralförmige Symmetrie
B) Radiale Symmetrie
C) Bilaterale Symmetrie
D) Asymmetrie
  • 6. In welchem Ozean sind Seesterne am häufigsten zu finden?
A) Arktis
B) Atlantik
C) Indisch
D) Pazifik
  • 7. Welches Organ hilft Seesternen dabei, die Röhrenfüße aus- und einzuziehen?
A) Kreislaufsystem
B) Verdauungssystem
C) System der Wasserkreisläufe
D) Nervensystem
  • 8. Was ist die größte Bedrohung für Seesterne in den letzten Jahren?
A) Der Klimawandel
B) Überfischung
C) Verschmutzung
D) Auszehrende Seesternkrankheit
  • 9. Wie lautet der wissenschaftliche Gattungsname für Seesterne?
A) Ophiuroidea
B) Asteroidea
C) Echinoidea
D) Holothuroidea
  • 10. In welcher Art von mariner Umgebung findet man Seesterne NICHT?
A) Tiefseegebiete
B) Gezeitenzonen
C) Tropische Ozeane
D) Süßwasserseen
  • 11. In welcher Farbe kommt es bei vielen Seesternarten häufig vor?
A) Schwarz
B) Grün
C) Rot oder Orange
D) Gelb
  • 12. Welche ökologische Rolle spielt der gelbe Seestern (Pisaster ochraceus)?
A) Fressfeind von Fischen
B) invasive Art
C) Korallenpolyp
D) Schlüsselart
  • 13. Welche ist eine typische Abwehrmechanismus von Seesternen?
A) Ausstoßen von Tinte
B) Tarnung
C) Elektrischer Schock
D) Abwerfen von Armen
  • 14. Wie alt sind die Fossilienfunde von Seesternen?
A) Ordovizium, vor etwa 450 Millionen Jahren
B) Kreidezeit, vor etwa 100 Millionen Jahren
C) Kambrium, vor etwa 500 Millionen Jahren
D) Jura, vor etwa 200 Millionen Jahren
  • 15. Welcher Teil des Seesterns ist wahrscheinlich als Fossil erhalten?
A) Skelettplatten und Stacheln
B) Der gesamte Körper
C) Weichgewebe
D) Röhrenfüße
  • 16. Welche einzigartige Eigenschaft besitzt der antarktische Labidiaster annulatus?
A) Er kann mehr als fünfzig Arme haben.
B) Er besitzt keine Röhrenfüße.
C) Er ist vollständig durchsichtig.
D) Er hat keinen zentralen Scheibenkörper.
  • 17. Wie vermehren sich Seesterne?
A) Sowohl sexuell als auch asexuell
B) Nur asexuell
C) Durch binäre Spaltung
D) Nur sexuell
  • 18. Was ist die Hauptnahrungsquelle der meisten Seesterne?
A) Wirbellose Tiere, die am Meeresboden leben
B) Zooplankton
C) Seetang
D) Fischeier
  • 19. Welche äußere Schicht bedeckt die Körperwand eines Seesterns?
A) Eine dicke Dermis (Hautschicht)
B) Eine dünne Kutikula
C) Kollagenfasern
D) Papillen
  • 20. Welche Schicht der Körperwand bei Seesternen besteht aus einer einzigen Zellschicht?
A) Dermis
B) Parietales Gewebe (Bauchfell)
C) Myoepitheliale Schicht
D) Epidermis
  • 21. Wo befinden sich die Ossikel bei einem Seestern?
A) Im Coelom (Körperhöhle).
B) Innerhalb der Papillen.
C) Nur auf der äußeren Oberfläche.
D) Unter der Epidermis, auch wenn sie nach außen hervortreten.
  • 22. Wie ist die Zusammensetzung der Ohrläppchen bei Seesternen?
A) Einzellschicht.
B) Dünne Kutikula (Außenhaut).
C) Kollagenfasern.
D) Kalziumcarbonat-Komponenten, bekannt als Calcit-Mikrokristalle, angeordnet in einem Gitter.
  • 23. Welche Funktion haben die Papillen bei Seesternen?
A) Sie erfüllen eine Atemfunktion.
B) Sie verdrängen Organismen von der Oberfläche.
C) Sie unterstützen Kollagenfasern.
D) Sie schützen das Madrepore.
  • 24. Aus welchem Hauptmaterial besteht das Endoskelett bei Seesternen?
A) Kalziumkarbonat
B) Kollagenfasern
C) Siliziumdioxid
D) Chitin
  • 25. Durch welche Struktur gelangt Wasser in das Wasserkreislaufsystem eines Seesterns?
A) Madrepore
B) Steinungskanal
C) Strahlkanal
D) Bläschen
  • 26. Welche weiteren Abfallprodukte werden neben Ammoniak bei Seesternen gefunden?
A) Milchsäure
B) Harnsäure
C) Kohlendioxid
D) Sulfate
  • 27. Welche Arten im indopazifischen Raum sind aufgrund von Bejagung ähnlichen Bedrohungen ausgesetzt wie Oreaster reticulatus?
A) Asterina pectinifera
B) Protoreaster nodosus
C) Marthasterias glacialis
D) Pisaster ochraceus
  • 28. Wohin wandern die phagozytischen Coelomzellen letztendlich, um Abfallstoffe auszuscheiden?
A) Durch den Mund
B) In den Magen
C) Zu den Spitzen der Papillen
D) Über den Anus
  • 29. Welche Seesternart wird häufig im karibischen Raum gefangen?
A) Asterina pectinifera
B) Oreaster reticulatus
C) Marthasterias glacialis
D) Linckia laevigata
  • 30. Was umgibt den Mund eines Seesterns?
A) Stacheln
B) Schleimdrüsen
C) Eine robuste Peristommembran
D) Ein Exoskelett
  • 31. Bei welcher Temperatur sterben Seesterne der Art Pisaster ochraceus?
A) 23 °C (73 °F)
B) 35 °C (95 °F)
C) 25 °C (77 °F)
D) 30 °C (86 °F)
  • 32. Wie bezeichnet man versteinertes Vorkommen von vollständigen Skelettstrukturen von Seesternen?
A) Sedimentschichten
B) Fossilienlager
C) Lagerstätten
D) Schichten
  • 33. Wie viele einfache Ocellen befinden sich in jedem Augenfleck?
A) 10–50
B) 1000–1500
C) 80–200
D) 300–500
  • 34. Welche Seesternart ist dafür bekannt, ihre Jungtiere zu versorgen, indem sie überschüssige Eier freisetzt?
A) Asterina gibbosa
B) Pteraster militaris
C) Nepanthia belcheri
D) Parvulastra parvivipara
  • 35. Aus welcher Sprache stammen die Wurzeln des Wortes 'Asteroidea'?
A) Latein
B) Griechisch
C) Englisch
D) Französisch
  • 36. Wo befindet sich der Mund bei einem Seestern?
A) In der Mitte der Mundseite.
B) Auf der Rückenseite (aboralen Oberfläche).
C) In der Nähe der Basis der Röhrenfüße.
D) An einer der Arme.
  • 37. Wie heißt die Larvenphase, die durch zwei armartigen Auswüchse gekennzeichnet ist?
A) Bipinnaria
B) Kometenform
C) Brachiolaria
D) Junger Seestern
  • 38. Welche Seesternart ist bekannt dafür, starke Toxine wie Tetrodotoxin zu enthalten?
A) Pisaster ochraceus
B) Astropecten polyacanthus
C) Patiria miniata
D) Asterias rubens
  • 39. Welcher Ordnung von Seesternen sind charakteristische Pedizellen mit zangenartigen Spitzen bekannt?
A) Forcipalatida
B) Notomyotida
C) Velatida
D) Brisingida
  • 40. Wie werden die frühesten fossilen Stachelhäuter, die im Kambrium gefunden wurden, genannt?
A) Crinoidea
B) Echinoidea
C) Asterozoa
D) Somasteroidea
  • 41. Welche Zelltypen nehmen bei Seesternen Abfallmaterial auf?
A) Oberflächenepithelzellen
B) Muskelzellen
C) Phagozytische Coelomzellen
D) Nervenzellen
  • 42. Bei welchem Gewicht erreicht Leptasterias hexactis die Geschlechtsreife?
A) 70–90 g (2,5–3,2 Unzen)
B) 50 g (1,8 Unzen)
C) 20 g (0,7 Unzen)
D) 100 g (3,5 Unzen)
  • 43. Welche ausgestorbene Seestern-Gruppe ist aus den devonischen und karbonischen Perioden bekannt?
A) Calliasterellidae
B) Trichasteropsida
C) Palasteriscus
D) Astropecten polyacanthus
  • 44. Nennen Sie eine Klasse der lebenden Seeigel.
A) Echinoidea
B) Crinoidea
C) Brisingida
D) Holothuroidea
  • 45. Welche Ordnung der Seesterne zeichnet sich durch besonders bewegliche Arme mit charakteristischen Muskelstrukturen aus?
A) Brisingida
B) Paxillosida
C) Notomyotida
D) Forcipulatida
  • 46. Welche Art von Gewebe ermöglicht es Seeesternen, schnell Arme abzuwerfen?
A) Darmgewebe.
B) Ektodermale Schicht.
C) Wasserspeisungssystem.
D) Bindegewebe.
  • 47. Wie oft schlägt das Herz eines Seesterns?
A) Ungefähr sechs Mal pro Minute
B) Dreißig Mal pro Minute
C) Kontinuierlich, ohne Unterbrechung
D) Einmal pro Stunde
  • 48. In welcher Art von Umgebung leben Seesterne selten?
A) Ästuarumgebungen
B) Offene Meeresbereiche
C) Korallenriffe
D) Tiefe Ozeangräben
  • 49. Wie lange kann es dauern, bis ein Seestern einen komplett neuen Arm nachwachsen lässt?
A) Einige Tage.
B) Mehrere Monate.
C) Eine Woche.
D) Unmittelbar nachdem ein Arm verloren wurde.
  • 50. Welche ausgestorbene Gattung von Seesternen ist aus der Trias-Periode bekannt?
A) Astropecten polyacanthus
B) Trichasteropsis
C) Palasteriscus
D) Calliasterella
  • 51. Welche Ordnung umfasst Seesterne mit zwei Reihen von Röhrenfüßen und auffälligen Randplatten?
A) Forcipulatida
B) Brisingida
C) Spinulosida
D) Valvatida
  • 52. Welche Ordnung der Seesterne weist Arten mit zahlreichen Gruppen kurzer Stacheln auf der aboralen (rückenseitigen) Oberfläche auf?
A) Spinulosida
B) Paxillosida
C) Forcipulatida
D) Valvatida
  • 53. Welche Ordnung besteht hauptsächlich aus Tiefsee-Seesternen mit einem unterentwickelten Skelett?
A) Velatida
B) Paxillosida
C) Forcipulatida
D) Brisingida
  • 54. Welche Substanz kann die Teilungsaktivität von Seestern-Eizellen anregen?
A) Cycloheximid
B) 1-Methyladenin
C) Colchicin
D) 2-Desoxyglucos
  • 55. In welcher Reihenfolge haben Seesterne weder einen After noch Saugnäpfe an den Röhrenfüßen?
A) Spinulosida
B) Paxillosida
C) Brisingida
D) Valvatida
  • 56. Welche Gruppe könnte laut phylogenetischen Daten als Schwestergruppe der Neoasteroidea betrachtet werden?
A) Brisingida
B) Concentricycloidea
C) Velatida
D) Paxillosida
  • 57. Zu welcher Gruppe gehören Seesterne zusammen mit Seeigeln und Korallsternen?
A) Crinoidea
B) Asterozoa
C) Echinoidea
D) Holothuroidea
  • 58. Welche Sternseegattung wechselt von männlich zu weiblich, wenn sie älter wird?
A) Asterina gibbosa
B) Pteraster militaris
C) Nepanthia belcheri
D) Parvulastra parvivipara
  • 59. Welche Funktion haben die Flimmerhärchen im Wasserkreislaufsystem?
A) Sie sezernieren klebrige Substanzen für die Anheftung der Tentakeln.
B) Die Flimmerhärchen sind für die Sauerstoffproduktion bei Seeigeln verantwortlich.
C) Die Flimmerhärchen bieten den Kanälen strukturelle Unterstützung.
D) Sie initiieren eine Flüssigkeitsbewegung, die in zwei Richtungen erfolgen kann.
  • 60. Welche Seesternart gilt aufgrund ihres Einflusses auf die marine Artenvielfalt als Schlüsselart?
A) Pisaster ochraceus
B) Kronen-Seeigel (Acanthaster)
C) Oreaster reticulatus
D) Asterias amurensis
  • 61. Welcher einzellige Parasit ist dafür bekannt, die Gonaden von Seesternen zu infizieren und zu schädigen?
A) Orchitophrya stellarum
B) Plasmodium falciparum
C) Trypanosoma brucei
D) Giardia lamblia
  • 62. Welche Funktion hat der kardiale Magen bei primitiven Seesternen?
A) Filtert Abfallprodukte.
B) Nimmt Nährstoffe direkt aus dem Wasser auf.
C) Beginnt die Verdauung, indem Beute vollständig verschluckt wird.
D) Speichert unverdauliche Nahrung.
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