A) Posttraumatische soziale Dysfunktion B) Persönliche Trauma-Stress-Erkennung C) Psychologische Therapie und Unterstützung Störung D) Posttraumatische Belastungsstörung
A) Den ganzen Tag fernsehen B) Isolation von anderen C) Übermäßiger Alkoholkonsum D) Regelmäßige Bewegung
A) Zwangsneurose B) Mangelhaftes oppositionelles Verhalten C) Obskure klinische Diagnosen D) Überdenken und zwanghafte Handlungen
A) Sag ihnen, sie sollen aufhören B) Bieten Sie an, zuzuhören und sich Zeit für sie zu nehmen C) Sie vermeiden es, über ihre Gefühle zu sprechen D) Beschweren Sie sich bei ihnen über Ihre eigenen Probleme
A) Anrufer zu beurteilen und zu kritisieren B) Verkauf von Produkten im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit C) Menschen in Not aufhängen D) Sofortige Unterstützung und Krisenintervention
A) Psychische Gesundheit bleibt ein Tabuthema B) Förderung einer offenen Kommunikation und Abbau von Stigmatisierungen C) Förderung von Wettbewerb und langen Arbeitszeiten D) Psychische Probleme als Zeichen von Schwäche abtun
A) Bleiben Sie ruhig und versichern Sie ihnen, dass es vorübergehen wird. B) Geben Sie ihnen die Schuld für ihre eigene Panik C) Lassen Sie sie in Ruhe damit umgehen D) Sag ihnen, sie sollen aufhören, eine Szene zu machen
A) Niemals eine Pause machen B) Ignorieren der eigenen Bedürfnisse C) Aktivitäten, die das Wohlbefinden fördern und Stress abbauen D) Ständig andere vor sich selbst stellen
A) sie zu zwingen, ihre Probleme zu ignorieren B) Die Person soll sich selbst schlechter fühlen C) den Einzelnen zu beurteilen und zu kritisieren D) Bereitstellung von Bewältigungsstrategien und Unterstützung für ein besseres psychisches Wohlbefinden
A) Ständig überwältigt und besiegt sein B) Ignorieren der eigenen psychischen Gesundheit C) Nie mit irgendwelchen Schwierigkeiten konfrontiert D) Die Fähigkeit, sich von Rückschlägen und Herausforderungen zu erholen
A) Zeitmanagement üben und Aufgaben nach Prioritäten ordnen B) Vorrang der Freizeit vor der Verantwortung C) Mehr Verantwortung übernehmen, als man bewältigen kann D) Vermeiden Sie eine Vorausplanung
A) Es kann helfen, Stress zu bewältigen und das psychische Wohlbefinden zu verbessern. B) Sie ist unnötig und kann eine Belastung sein C) Sie sollte nur online und nicht persönlich beantragt werden. D) Es liegt allein in der Verantwortung der Fachleute
A) Lehrerinnen und Lehrer B) Zugelassene Therapeuten C) Polizeibeamte D) Friseure
A) Euphorie B) Mania C) Depression D) Paranoia
A) Kunsttherapie B) Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) C) Tiergestützte Therapie D) Tanztherapie
A) Akrophobie B) Agoraphobie C) Arachnophobie D) Klaustrophobie
A) Online-Einkaufsplattformen B) Lebensmittel-Lieferdienste C) Friseursalons D) Nationale Selbstmordpräventions-Hotline
A) Sorgfältige Körperbehandlung B) Kognitive Verhaltenstherapie C) Kreative Gehirntechnik D) Vollständige Verhaltensänderung
A) Widerstand B) Steifigkeit C) Zurückhaltung D) Widerstandsfähigkeit |