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A) Beziehung zwischen Sprache und Gesellschaft B) Alte Sprachen C) Computer-Programmiersprachen D) Regionale Dialekte
A) Rufnummernwechsel B) Umschalten zwischen Sprachen oder Dialekten in einem Gespräch C) Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz D) Schnelles Umschalten der TV-Kanäle
A) Ein wissenschaftliches Gesetz aus der Physik B) Die Idee, dass die Struktur einer Sprache die Art und Weise beeinflusst, wie ihre Sprecher die Welt wahrnehmen C) Eine Hypothese über die Ursprünge der Sprache D) Eine Theorie über alte Zivilisationen
A) Eine Art von Musikinstrument B) Eine Art von Auto C) Eine Art von Kleidungsstil D) Besondere Art der Aussprache einer Sprache, die mit einer bestimmten Region, einer sozialen Gruppe oder einem Individuum verbunden ist
A) Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsame Kommunikationsnormen haben B) Eine Gemeinschaft von Sängern C) Eine Gemeinschaft von Tänzern D) Eine Gemeinschaft von Malern
A) Überzeugungen über alte Zivilisationen B) Überzeugungen über Sprache und ihre Verwendung in der Gesellschaft C) Überzeugungen über Technologie D) Überzeugungen über Sport
A) Entwicklung der Sprache. B) Phonologische Verschiebung. C) Hyperkorrektur. D) Spracherwerb.
A) Eine Theorie der Biologie B) Die Idee, dass Sprache das Denken prägt C) Eine Theorie der Psychologie D) Eine Theorie der Physik
A) Pragmatik. B) Soziolinguistik. C) Syntax. D) Phonologie.
A) Verschiedene Arten des Sprachgebrauchs können variieren B) Verschiedene Wege, eine Sprache zu lernen C) Verschiedene Möglichkeiten, neue Sprachen zu schaffen D) Verschiedene Arten, eine Sprache zu schreiben
A) Semantik. B) Syntax. C) Pragmatik. D) Phonologie.
A) Die Situation, in der Sprecher verschiedener Sprachen miteinander in Kontakt kommen B) Die Situation einer einzigen weltweit gesprochenen Sprache C) Die Situation, dass zwei Sprachen zu einer verschmelzen D) Die Situation, dass zwei Sprachen nie interagieren
A) Vergleichstests mit unterschiedlichen Sprechweisen B) Dialektumfragen C) Ethnographie D) Teilnehmerbeobachtung
A) Thomas Callan Hodson B) Basil Bernstein C) Dell Hymes D) William Labov
A) Basil Bernstein B) Dell Hymes C) Charles A. Ferguson D) William Labov
A) John J. Gumperz B) William Labov C) Harvey Sacks D) Dell Hymes
A) Variationsorientierte Soziolinguistik B) Ethnographie C) Übersetzungsansatz, der auf der Soziolinguistik basiert D) Dialektologie
A) Dialektologie B) Prestige C) Phonetik D) Syntax
A) Die Vokalisation von /l/ B) Die Aussprache von /θ/ als [t] C) Das Nachvokal-R (/r/) D) Die Aussprache von /s/ als [z]
A) Dialektal B) Acrolektal C) Umgangssprachlich D) Basilektal
A) Eine öffentliche Rede halten B) Die Teilnahme an einer formellen Sitzung C) Einen Bankbesuch D) Ein Nachbarschaftsgrillen
A) Lockere Gemeinschaft B) Isolierte Gemeinschaft C) Komplexe Gemeinschaft D) Eng verbundene Gemeinschaft
A) Eine Gemeinschaft des Lernens muss nicht geografisch begrenzt sein. B) Verwendung von schnellen, anonymen Umfragen. C) Der Fokus liegt auf gemeinsamen Normen, nicht auf konkreten Praktiken. D) Analyse, die ausschließlich auf sprachlichen Variationen basiert.
A) Qualitative, ethnographische Untersuchung B) Quantitative Netzwerkanalyse C) Schnelle, anonyme Umfragen D) Fokus auf gemeinsame Normen
A) Vorhandene, gemeinsame Normen B) Geografische Grenzen C) Lokale sprachliche und kulturelle Normen D) Verbreitung von Innovationen
A) Soziale Ambitionen beeinflussen die Sprechweise. B) Sie sind sich der Normen der Standardsprache nicht bewusst. C) Sie bevorzugen regionale Dialekte. D) Sie haben einen niedrigeren Bildungsstand.
A) Verbale Kommunikation B) Visuelle Hilfsmittel C) Nonverbale Signale D) Körpersprache
A) Sozialer Dialekt. B) Sprachliche Variation. C) Sprachanpassung. D) Sprachwechsel.
A) Amerikaner asiatischer Herkunft. B) Europäische Einwanderer. C) Die hispanische Bevölkerung. D) Die afroamerikanische Bevölkerung. |