A) Emile Durkheim B) Max Weber C) George Herbert Mead D) Karl Marx
A) Durch Interaktionen mit anderen B) Durch Medieneinfluss C) Durch die Politik der Regierung D) Durch genetische Vererbung
A) Die Rolle der Behörde B) Der Einfluss der Technologie C) Die Durchsetzung von Gesetzen D) Die Bedeutung von Symbolen und Bedeutungen
A) Durch Zufall B) Durch biologischen Determinismus C) Durch physikalische Gesetze D) Durch gemeinsame Bedeutungen und Symbole
A) Wie durch die soziale Klasse vorgegeben B) Als Produkt alltäglicher Interaktionen C) Durch den technischen Fortschritt angetrieben D) Als von einer herrschenden Elite kontrolliert
A) Feministische Theorie B) Konflikttheorie C) Struktureller Funktionalismus D) Symbolischer Interaktionismus
A) Beeinflusst durch politische Ideologien B) Als festes genetisches Merkmal C) Bestimmt durch den wirtschaftlichen Status D) als dynamisch und durch soziale Interaktionen geprägt
A) Lösung von Konflikten B) Zuweisung von Ressourcen C) Kommunikation D) Politik der Regierung
A) Untersuchung von sozialen Interaktionen und Interpretationen B) Durch die Analyse der genetischen Veranlagung C) Durch die Durchführung von Experimenten in kontrollierten Umgebungen D) Durch Beobachtung historischer Trends
A) Durch Genetik B) Durch Bildung C) Durch Sozialisierung D) Durch Instinkt
A) Erving Goffman B) George Herbert Mead C) Charles Horton Cooley D) Herbert Blumer
A) Robert K. Merton B) Charles Horton Cooley C) Georg Simmel D) Erving Goffman
A) Sie ist ein Hindernis für das Verständnis B) Sie ist für soziale Interaktionen irrelevant C) Sie hilft, Bedeutungen und Gefühle zu vermitteln D) Es werden Hierarchien geschaffen
A) Existentialismus. B) Strukturalismus. C) Funktionalismus. D) Pragmatismus.
A) Bücher lesen B) Sich miteinander unterhalten C) Fernsehen schauen D) Aufsätze schreiben
A) Ein innerer Dialog, der eine Verzögerung im Denkprozess beinhaltet. B) Eine schnelle, automatische Reaktion auf äußere Reize. C) Das Fehlen jeglicher innerer Überlegungen vor Handlungen. D) Eine rein biologische Reaktion ohne symbolische Interpretation.
A) Umfragen B) Teilnehmerbeobachtung C) Experimente D) Sekundärdatenanalyse
A) Interaktion B) Kulturelle Artefakte C) Gesellschaftliche Normen D) Individuelle Persönlichkeitsmerkmale
A) Menschliche Handlungsfähigkeit B) Entstehung C) Symbolisierung D) Interaktive Bestimmung
A) Herbert Blumer B) Alvin Gouldner C) Sheldon Stryker D) Peter Burke
A) Empirische Daten B) Konzeptionelle Klarheit C) Fokus auf Interaktionen in kleinen Gruppen D) Testbarkeit
A) Theorie der ausgehandelten Ordnung B) Blumerscher prozessualer Interaktionismus C) Rollen-Theorie D) Identitätstheorie
A) Sprache B) Soziale Interaktion C) Umweltfaktoren D) Menschliche Emotionen
A) Emotionale Schwankungen B) Verhaltensmuster C) Soziale Interaktionen D) Kulturelle Normen
A) Das Prus Symposium. B) Das Blumer Symposium. C) Das Mead Symposium. D) Das Couch-Stone Symposium.
A) SSSI Notes. B) Wissenschaftliche Neuigkeiten. C) Symbolic Interaction Notes. D) Hervorhebungen aus Konferenzen.
A) Gesellschaft B) In Isolation von anderen C) Nur in Bildungseinrichtungen D) Ausschließlich in Online-Umgebungen
A) Wirtschaft B) Biologische Triebe C) Macht D) Bedeutung
A) 1990er Jahre B) 1960er Jahre C) 1970er Jahre D) 1980er Jahre
A) Die Indiana-Schule B) Die Iowa-Schule C) Theorie der ausgehandelten Ordnung D) Prozessualistische Interaktionisten nach Blumer
A) Peter Burke B) Sheldon Stryker C) Manford H. Kuhn D) Alvin Gouldner
A) Ausschließlich quantitative Methoden. B) Impressionistische Forschungsmethoden. C) Analyse auf Makroebene. D) Ein strukturorientierter Ansatz.
A) Politische Fragestellungen B) Sozial-psychologische Fragestellungen C) Biologische Fragestellungen D) Wirtschaftliche Fragestellungen
A) Die amerikanische Niederlassung. B) Die asiatische Niederlassung. C) Die europäische Niederlassung. D) Die afrikanische Niederlassung. |