A) Sie machen die Ökosysteme widerstandsfähiger und anpassungsfähiger B) Sie haben keine Auswirkungen auf die ökologischen Systeme C) Sie verbessern immer das Gleichgewicht in den Ökosystemen D) Sie können Ökosysteme durch Verschmutzung, Abholzung und Überfischung stören und beeinträchtigen.
A) kurzfristige Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf ökologische Folgen B) Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts und Bewahrung der Ressourcen für künftige Generationen C) Die Ressourcen so schnell wie möglich aufbrauchen D) Um die Untersuchung ökologischer Systeme zu vermeiden
A) Die Größe des Ökosystems B) Die Geschwindigkeit der Veränderungen im Ökosystem C) Die Zerbrechlichkeit eines Ökosystems D) Die Fähigkeit eines Ökosystems, Störungen zu absorbieren und sich davon zu erholen
A) Zersetzer konkurrieren mit Primärkonsumenten um Nahrung B) Zersetzer verbrauchen alle Primärproduzenten in einem Ökosystem C) Zersetzer produzieren Sauerstoff für andere Organismen im Ökosystem D) Zersetzer bauen organisches Material ab und führen dem Boden Nährstoffe für Primärproduzenten zu.
A) Die saisonalen Klimaveränderungen B) Die Größe der Population in einem Ökosystem C) Der Kreislauf von Elementen wie Kohlenstoff, Stickstoff und Phosphor zwischen lebenden Organismen und der Umwelt D) Die Zugmuster der Vögel in einem Ökosystem
A) Die jährliche Niederschlagsmenge in einem Ökosystem B) Die Anzahl der trophischen Ebenen in einem Ökosystem C) Die maximale Populationsgröße, die die Umwelt auf unbestimmte Zeit erhalten kann D) Die Anzahl der Schlüsselarten in einem Ökosystem
A) Er kann Lebensräume verändern, Ökosysteme stören und zum Aussterben von Arten führen. B) Der Klimawandel betrifft nur die menschliche Bevölkerung C) Der Klimawandel kommt immer den ökologischen Systemen zugute D) Der Klimawandel hat keine Auswirkungen auf ökologische Systeme
A) Störungen haben keine Auswirkungen auf ökologische Systeme B) Sie können sowohl unmittelbare als auch langfristige Auswirkungen auf die Struktur und Funktion von Ökosystemen haben. C) Störungen kommen ökologischen Systemen immer zugute D) Störungen wirken sich nur auf menschliche Populationen aus
A) Erdsystemwissenschaften. B) Umwelttechnik. C) Meeresbiologie. D) Biologische Anthropologie.
A) Allgemeine Systemtheorie. B) Quantenmechanik. C) Verhaltenspsychologie. D) Klassische Wirtschaftstheorie.
A) Thermodynamik. B) Klassische Mechanik. C) Quantenphysik. D) Astrophysik.
A) Als isolierte Systeme. B) Als offene Systeme. C) Als miteinander verbundene Systeme. D) Als geschlossene Systeme.
A) 3D-Modellierungsprogramme. B) Software für statistische Analysen. C) Geographische Informationssysteme (GIS). D) Die Sprache für Energiesysteme. |