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Der Konflikt Jesu mit den Pharisäern und Sadduzäern
Beigesteuert von: Wolf
  • 1. Der Konflikt zwischen Jesus und den Pharisäern und Sadduzäern ist ein wichtiges Thema im Neuen Testament, das die Spannung zwischen den Lehren Jesu und den etablierten religiösen Autoritäten seiner Zeit verdeutlicht. Die Pharisäer waren eine Gruppe, die für ihre strikte Befolgung des mosaischen Gesetzes und ihrer mündlichen Überlieferungen bekannt war, während die Sadduzäer eher aristokratisch waren, die Macht im Tempel innehatten und bestimmte Glaubensvorstellungen wie die Auferstehung der Toten ablehnten. Jesus stellte die Pharisäer oft wegen ihrer Gesetzlichkeit in Frage und warf ihnen vor, Ritualen Vorrang vor echtem Glauben und Barmherzigkeit zu geben. Er kritisierte sie dafür, dass sie den Menschen eine schwere Last von Regeln aufbürdeten, während sie die tieferen geistlichen Wahrheiten der Liebe, der Gerechtigkeit und des Mitgefühls vernachlässigten. Die Sadduzäer hingegen konfrontierten Jesus mit Themen wie der Auferstehung und der von ihm beanspruchten Autorität. Seine Lehren untergruben oft ihr Glaubenssystem, und sie suchten nach Wegen, ihn zu diskreditieren, weil sie seinen wachsenden Einfluss im Volk fürchteten. Die Konflikte gipfelten in einer Reihe von Auseinandersetzungen, darunter Debatten über den Sabbat, das oberste Gebot und die Auferstehung selbst, bei denen Jesus die Heilige Schrift meisterhaft einsetzte, um seine Gegner zu verwirren. Diese Begegnungen veranschaulichen nicht nur die theologischen Streitigkeiten der damaligen Zeit, sondern bilden auch die Grundlage für das spätere Komplott gegen Jesus, da beide Gruppen in ihrem Wunsch, die Bedrohung, die er für ihre Macht und Tradition darstellte, zu beseitigen, eine gemeinsame Basis fanden. Durch diese Konflikte offenbaren die Erzählungen der Evangelien die Mission Jesu, das Gesetz auf eine Weise zu erfüllen, die auf eine tiefere Beziehung zu Gott hinweist, die über bloße rituelle Praktiken hinausgeht und alle zu einer verwandelnden Erfahrung des Glaubens einlädt.

    Was war der wichtigste Glaube der Pharisäer?
A) Strenge Einhaltung des Gesetzes und der mündlichen Überlieferungen.
B) Völlige Vernachlässigung religiöser Rituale.
C) Vollständige Ablehnung des Tempels.
D) Universalistischer Ansatz für alle Religionen.
  • 2. Was hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen?
A) Faulheit.
B) Heuchelei.
C) Blasphemie.
D) Götzendienst.
  • 3. Warum waren die Pharisäer verärgert darüber, dass Jesus am Sabbat heilte?
A) Sie kümmerten sich nicht um den Sabbat.
B) Sie glaubten, dass er unsaubere Methoden anwandte.
C) Sie wollten die Kranken schützen.
D) Sie sahen darin einen Verstoß gegen das Sabbatgesetz.
  • 4. Welches Gleichnis hat Jesus erzählt, um die Selbstgerechtigkeit der Pharisäer zu kritisieren?
A) Das Gleichnis des barmherzigen Samariters.
B) Das Gleichnis vom Pharisäer und dem Steuereintreiber.
C) Das Gleichnis vom Sämann.
D) Das Gleichnis vom verlorenen Schaf.
  • 5. Was hatten die Pharisäer und Sadduzäer gemeinsam?
A) Beide unterstützten die römische Herrschaft.
B) Beide glaubten an die Auferstehung.
C) Beide folgten der gleichen Auslegung des Gesetzes.
D) Beide waren einflussreiche jüdische Sekten.
  • 6. Wer war der jüdische Herrscher, der nachts zu Jesus kam?
A) Herodes.
B) Kajaphas.
C) Nikodemus.
D) Josef von Arimathäa.
  • 7. Was sagte Jesus zu dem reichen jungen Herrscher?
A) Beten Sie jeden Tag.
B) Schließen Sie sich den Pharisäern an.
C) Behalten Sie das Gesetz bei, wie es ist.
D) Verkauft alles, was ihr habt, und folgt mir.
  • 8. Was hat Jesus über das größte Gebot gesagt?
A) Bringen Sie treu Opfer.
B) Befolgen Sie alle Traditionen.
C) Halte den Sabbat streng ein.
D) Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen.
  • 9. Was meinte Jesus, als er die Pharisäer als "getünchte Gräber" bezeichnete?
A) Sie waren in Kontakt mit Gott.
B) Äußerlich schienen sie rechtschaffen zu sein, aber innerlich waren sie verdorben.
C) Sie hatten reine Beweggründe.
D) Sie waren gute Anführer.
  • 10. Was hielt Jesus von den Traditionen der Ältesten?
A) Sie waren wertvoll und notwendig.
B) Sie widersprachen oft den Geboten Gottes.
C) Sie sollten strikt befolgt werden.
D) Sie waren eine alte Weisheit.
  • 11. Wie reagierten die Pharisäer auf die Behauptung Jesu, er sei der Sohn Gottes?
A) Sie luden ihn ein, sie zu führen.
B) Sie waren gleichgültig.
C) Sie lobten ihn.
D) Sie betrachteten es als Blasphemie.
  • 12. Welche Eigenschaft hat Jesus benutzt, um wahre Nachfolge zu definieren?
A) Strenge Einhaltung der Gesetze.
B) Kenntnis der Heiligen Schrift.
C) Liebe füreinander.
D) Der Besuch des Tempels.
  • 13. In welchem Punkt unterschied sich Jesus grundlegend von den Sadduzäern?
A) Die Macht des Gebets.
B) Die Bedeutung der Tempelopfer.
C) Die Bedeutung des Gesetzes.
D) Die Auferstehung der Toten.
  • 14. Welches Gebot hat Jesus in der Diskussion mit den Pharisäern besonders betont?
A) Opfer bringen.
B) Den Nächsten lieben.
C) Einhaltung der Lebensmittelgesetze.
D) Um den Sabbat zu ehren.
  • 15. Welche Gruppe war für ihre strikte Befolgung des Gesetzes bekannt?
A) Pharisäer
B) Eiferer
C) Essener
D) Sadduzäer
  • 16. Welches Evangelium enthält die meisten Konflikte zwischen Jesus und den religiösen Führern?
A) Mark
B) John
C) Matthew
D) Lukas
  • 17. Was hat Jesus den Pharisäern vorgeworfen zu sein?
A) Wölfe im Schafspelz.
B) Törichte Bauherren.
C) Blinde Anführer.
D) Weiß getünchte Gräber.
  • 18. Welcher jüdische Feiertag führte dazu, dass Jesus von den religiösen Führern verstärkt unter die Lupe genommen wurde?
A) Jom Kippur.
B) Chanukka.
C) Sukkot.
D) Pessach.
  • 19. Welche Herausforderung hat Jesus in Bezug auf das Zahlen von Steuern gestellt?
A) Unterstützen Sie Ihren lokalen König.
B) Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört.
C) Sie zahlen keine Steuern.
D) Steuern sind ungerecht.
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