A) Spieltheorie B) Regressionsanalyse C) Hypothesenprüfung D) Entscheidungsbäume
A) Verursachung impliziert eine zuverlässigere Beziehung als Korrelation B) Korrelation impliziert stärkere Beziehungen als Kausalität C) Die Korrelation zeigt eine Beziehung zwischen Variablen, die Kausalität bedeutet, dass eine Variable die andere direkt beeinflusst. D) Korrelation ist in der Ökonometrie dasselbe wie Kausalität
A) Die Untersuchung von im Laufe der Zeit gesammelten Daten B) Die Klassifizierung der ökonomischen Variablen C) Eine Methode zur Vorhersage zukünftiger wirtschaftlicher Trends D) Die Analyse von Daten zu einem einzigen Zeitpunkt
A) Eine Variable, die nur für die nichtlineare Regression verwendet wird B) Eine Variable, die zur Prüfung der Autokorrelation verwendet wird C) Eine Variable, die den Wert 0 oder 1 annimmt, um Kategorien darzustellen D) Eine Variable mit kontinuierlich variierenden Werten
A) Querschnittsdaten sind kontinuierlich, Zeitreihendaten sind kategorisch B) Querschnittsdaten werden für Prognosen verwendet, Zeitreihendaten für die Analyse C) Querschnittsdaten werden zu einem einzigen Zeitpunkt erhoben, Zeitreihendaten werden im Laufe der Zeit erhoben. D) Zeitreihendaten repräsentieren Entitäten, Querschnittsdaten repräsentieren Zeit
A) Endogenität B) Autokorrelation C) Heteroskedastizität D) Multikollinearität
A) Das Vorhandensein von Ausreißern in Daten B) Ein Maß für die Unsicherheit in der Regressionsanalyse C) Wenn die Varianz der Fehlerterme nicht konstant ist D) Eine Art von Autokorrelation
A) Die Fehlerterme sind unkorreliert B) Die Residuen sind normal verteilt C) Das Modell ist linear D) Die Varianz der Fehlerterme ist konstant
A) Vorhersage künftiger wirtschaftlicher Trends B) Zum Testen auf Endogenität C) Klassifizierung von Wirtschaftsdaten D) Schätzung der Beziehung zwischen abhängigen und unabhängigen Variablen
A) Statistische Analysen in wirtschaftlichen Studien ignorieren. B) Komplexe theoretische Modelle erstellen, ohne Daten zu verwenden. C) Sich ausschließlich auf historische Daten konzentrieren. D) Einfache Zusammenhänge aus großen Datensätzen ableiten.
A) Udny Yule B) Ragnar Frisch C) Jan Tinbergen D) Henry Ludwell Moore
A) "Synthetic Economics" von Henry Ludwell Moore B) "Mathematische Psychik" von Francis Ysidro Edgeworth C) "Politische Arithmetik" von Sir William Petty D) "Handbuch der politischen Ökonomie" von Vilfredo Pareto
A) Verzerrung B) Unvoreingenommenheit C) Konsistenz D) Effizienz
A) Bayesianische Statistik B) Methode der kleinsten Quadrate (OLS) C) Verallgemeinerte Methode der Momente D) Maximum-Likelihood-Schätzung
A) Methode der kleinsten Quadrate B) Operationale Kleinste-Reihen-Methode C) Optimale lineare Lösungen D) Überlappende Liniensegmente
A) Bayesianische Statistik B) Klassische oder frequentistische Ansätze C) Methode der kleinsten Quadrate (OLS) D) Verallgemeinerte Momentenmethode
A) Unvoreingenommenheit B) Verzerrung C) Effizienz D) Konsistenz
A) Gewöhnliche kleinste Quadrate. B) Differenzenanalyse (Difference-in-Differences). C) Card (1999). D) Regressionsdiskontinuitätsdesign.
A) Econometrica B) The Review of Economics and Statistics C) Econometric Reviews D) The Journal of Applied Econometrics
A) Strukturelle Kausalanalyse B) Zeitreihenanalyse C) Bayesianische Ökonometrie D) Randomisierte kontrollierte Studien
A) Spezifikationsfehler B) P-Wert-Manipulation C) Multikollinearität D) Zwei-Wege-Kausalität
A) Indem sie die Kritik vollständig ignoriert haben. B) Durch die Erhöhung der Stichprobengröße ihrer Studien. C) Durch die Anwendung quasi-experimenteller Methoden. D) Durch die ausschließliche Verwendung historischer Daten.
A) Die Gegenfaktische Annahme muss bekannt sein. B) Fortschrittliche statistische Software. C) Ein großer Datensatz. D) Einhellige Expertenmeinung.
A) Der hypothetische Gegenbeweis (oder die Gegenfakt). B) Historische Trends. C) Qualitative Erkenntnisse. D) Zufallsstichproben. |