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Makaken - Prüfung
Beigesteuert von: Müller
  • 1. Wo sind Makaken am häufigsten anzutreffen?
A) Südamerika
B) Asien
C) Afrika
D) Europa
  • 2. Wie lautet der wissenschaftliche Name des krabbenfressenden Makaken?
A) Macaca sylvanus
B) Macaca nemestrina
C) Macaca fascicularis
D) Macaca mulatta
  • 3. Welche der folgenden Arten ist eine Unterart des Japanmakaken?
A) Yakushima-Makak
B) Indischer Makake
C) Berberaffe
D) Tibetmakak
  • 4. Welche Farbe hat das Gesicht eines Rhesusmakaken?
A) Grün
B) Blau
C) Lila
D) Rosa
  • 5. Was ist ein gebräuchlicher Spitzname für den Langschwanzmakaken?
A) Bergmakak
B) Waldmakak
C) Rötelkopfäffchen
D) Krabbenfressender Makake
  • 6. Welche Art von Klima bevorzugen die meisten Makakenarten?
A) Tropisch oder subtropisch
B) Arktis
C) Gemäßigt
D) Wüste
  • 7. Welche Makakenart ist auch als "Schneeaffe" bekannt?
A) Japanmakak
B) Stumpfschwanzmakak
C) Assam-Makak
D) Schweineschwanzmakak
  • 8. Zu welcher Unterfamilie gehören die Makaken?
A) Hominidae
B) Ponginae
C) Callitrichidae
D) Cercopithecinae
  • 9. Wie viele Arten von Makaken werden derzeit anerkannt?
A) 18
B) 30
C) 15
D) 23
  • 10. Welche Region gehört NICHT zum natürlichen Lebensraum der Makaken?
A) Europa
B) Asien
C) Nordafrika
D) Südamerika
  • 11. Welche Art von Ernährung verfolgen Makaken hauptsächlich?
A) Insektenfresser
B) Fleischfresser
C) Fruchtfresser
D) Pflanzenfresser
  • 12. Wie ist die grundlegende soziale Struktur von Makaken?
A) Gleiche Dominanz von Männchen und Weibchen
B) Um dominante Weibchen (Matriarchinnen)
C) Einzelgängerisches Leben
D) Zufällige Gruppierungen
  • 13. Welche Anpassung ermöglicht es einigen Makaken, zusätzliche Nahrung zu transportieren?
A) Schwimmhäute
B) Große Wangentaschen
C) Lange Schwänze
D) Greifende Hände
  • 14. Welches ist ein häufiges Problem bei synanthropen Makaken in städtischen Gebieten?
A) Sie können übertragbare Krankheiten übertragen.
B) Sie tragen zur Kontrolle von Schädlingpopulationen bei.
C) Sie interagieren nicht mit Menschen.
D) Sie sind harmlos und freundlich.
  • 15. Welches Merkmal ist NICHT typisch für die Schwänze von Makaken?
A) Mäßig lang
B) Lang
C) Völlig fehlend bei allen Arten
D) Kurz
  • 16. Welche Körpergröße (Kopf-Rumpf-Länge) haben männliche Makaken?
A) 30 bis 50 cm
B) 60 bis 80 cm
C) 41 bis 70 cm
D) 20 bis 40 cm
  • 17. Welche prähistorischen Makakenarten werden manchmal der Art M. sylvanus zugeordnet?
A) M. majori
B) M. jiangchuanensis
C) M. anderssoni
D) M. libyca
  • 18. In welchem Jahr wurden die ersten Makaken-Klone mithilfe der somatischen Zellkernübertragung hergestellt?
A) 1997
B) 2020
C) 2005
D) 2018
  • 19. Welchen Teil ihres Körpers nutzen Makaken, um zusätzliche Nahrung zu transportieren?
A) Rückentaschen
B) Schwanzfächer
C) Wangenbeutel
D) Bauchfalten
  • 20. Welches Verhalten könnte ein höherrangiger Makake gegenüber einem niederrangigen Makaken zeigen?
A) Gleichmäßig Nahrung mit allen Mitgliedern der Gruppe teilen.
B) Die Fellpflege anbieten.
C) Beeren aus dem Maul des anderen Affen entfernen.
D) Die Anwesenheit von niederrangigen Individuen ignorieren.
  • 21. Welche prähistorische Makakenart wurde von Schlosser im Jahr 1924 beschrieben?
A) M. libyca
B) M. majori
C) M. jiangchuanensis
D) M. anderssoni
  • 22. Welche Makakenart ist dafür bekannt, Hautfalten zwischen den Zehen zu haben?
A) Nur baumbewohnende Arten
B) Einige Arten
C) Keine Art
D) Alle Arten
  • 23. Wie hoch ist der typische Prozentsatz von erwachsenen Männchen in einer Makaken-Sozialgruppe?
A) 35%
B) 50%
C) 15%
D) 5%
  • 24. Wie lautet der Name des Impfstoffs, der zur Verursachung von Unfruchtbarkeit bei weiblichen Makaken eingesetzt wird?
A) Herpes-B-Impfstoff
B) Tollwutimpfstoff
C) Schweine-Zona-Pellucida (PZP)
D) Simianes Schaumvirus-Impfstoff
  • 25. Welche verbreitete Fehlvorstellung gibt es über Makaken ohne Schwanz?
A) Sie werden oft fälschlicherweise als Menschenaffen bezeichnet.
B) Sie leben ausschließlich in Bäumen.
C) Sie können nicht schwimmen.
D) Sie sind die größten Primaten.
  • 26. Welcher Prozentsatz einer typischen Makaken-Gesellschaftsstruktur besteht aus Jungtieren?
A) 30%
B) 5%
C) 50%
D) 15%
  • 27. Welche Methode wird eingesetzt, um einheimische Vögel vor der Beute durch Makaken zu schützen?
A) Die Verwendung von lauten Geräuschen.
B) Die Einführung weiterer Raubtiere.
C) Das Pflanzen bestimmter Baumarten.
D) Der Bau von Vogelhäusern.
  • 28. Welche Merkmale haben einige Makakenarten, die die Zehen miteinander verbinden?
A) Hautfalten
B) Hufe
C) Krallen
D) Schwimmhäute
  • 29. Welchen Gefährdungsstatus haben die meisten Makakenarten laut IUCN?
A) Potenziell gefährdet
B) Geringste Sorge
C) Gefährdet bis kritisch gefährdet
D) In freier Wildbahn ausgestorben
  • 30. Was fressen Makaken in menschlicher Umgebung oft?
A) Ausschließlich landwirtschaftliche Erzeugnisse.
B) Ausschließlich natürliche Früchte und Insekten.
C) Vor allem die Jagd nach kleinen Tieren.
D) Direkt von Menschen erhaltene Nahrung.
  • 31. Welcher Prozentsatz von erwachsenen Weibchen ist typischerweise in einer Makaken-Sozialgruppe zu finden?
A) 30%
B) 15%
C) 35%
D) 50%
  • 32. Welche bemerkenswerte Gemeinsamkeit gibt es zwischen Makaken und Menschen?
A) Identisches Aussehen
B) Keine wesentlichen Gemeinsamkeiten
C) Ähnlichkeiten in der emotionalen und kognitiven Entwicklung
D) Gleiche Ernährungspräferenzen
  • 33. Wie hoch ist die Fortpflanzungsrate einiger Makakenarten, die in Wäldern leben?
A) Die gleiche wie bei Rhesus-Makaken.
B) Nicht im Text erwähnt.
C) Deutlich niedriger als bei Rhesus-Makaken.
D) Höher als bei Rhesus-Makaken.
  • 34. Mit welcher Klonmethode wurden die Makaken-Klone Zhong Zhong und Hua Hua geschaffen?
A) Künstliche Befruchtung
B) Embryo-Spaltung
C) Gen-Editierung
D) Nukleare Transfer von somatischen Zellen
  • 35. Welches menschliche Verhalten beeinflusst die Bewegungen von Rhesusaffen in Florida?
A) Für sie Unterkünfte bauen.
B) Sie vollständig ignorieren.
C) Ihnen Futter geben, was ihre Bewegungsmuster verändert.
D) Sie regelmäßig jagen.
  • 36. Wo gibt es Populationen von Rhesusaffen außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets?
A) Der US-Bundesstaat Florida
B) Das Great Barrier Reef in Australien
C) Die Sahara-Wüste in Afrika
D) Der Amazonas-Regenwald in Südamerika
  • 37. Welcher Prozentsatz der in Gefangenschaft gehaltenen Rhesusaffen ist Träger des Herpes-B-Virus?
A) 10-30%
B) 50-70%
C) 73–100%
D) 20-40%
  • 38. Welche Krankheit können Rhesusaffen übertragen, die für den Menschen potenziell tödlich ist?
A) Ebolavirus
B) Tollwut
C) Simianes Schaumvirus
D) Herpes B-Virus
  • 39. Wie effektiv ist es, 80 % der weiblichen Makaken alle fünf Jahre zu sterilisieren?
A) Es betrifft nur männliche Nachkommen.
B) Es hat keinen signifikanten Einfluss auf die Population.
C) Es könnte die Population effektiv reduzieren.
D) Es erhöht die Population.
  • 40. Wer hat *M. florentina* im Jahr 1872 beschrieben?
A) Schlosser
B) Schaub & Azzaroli
C) Cocchi
D) Stromer
  • 41. Welche ist die Hauptnahrungsquelle für Makaken?
A) Fisch
B) Obst
C) Insekten
D) Fleisch
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