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Biostatistik
Beigesteuert von: Bauer
  • 1. Die Biostatistik ist ein Teilgebiet der Statistik, das sich mit Daten über lebende Organismen befasst. Sie befasst sich mit dem Entwurf, der Analyse und der Interpretation von Daten in Bereichen wie Biologie, Medizin, öffentliche Gesundheit und Umweltwissenschaften. Die Biostatistik spielt eine entscheidende Rolle bei Forschungsstudien, klinischen Versuchen und Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, indem sie statistische Methoden zur Analyse von Daten, zum Ziehen von Schlussfolgerungen und zum Treffen fundierter Entscheidungen bereitstellt. Sie hilft dabei, Krankheitsmuster zu verstehen, Risikofaktoren zu ermitteln, Behandlungsmaßnahmen zu bewerten und gesundheitliche Ergebnisse vorherzusagen. Biostatistiker nutzen ihr Fachwissen über statistische Theorien und Methoden, um komplexe Forschungsfragen zu beantworten und zu Fortschritten in der Gesundheitswissenschaft und -politik beizutragen.

    Was ist der Zweck von Hypothesentests in der Biostatistik?
A) Um festzustellen, ob es genügend Beweise gibt, um eine Nullhypothese zu verwerfen.
B) Schätzung des Mittelwerts der Grundgesamtheit.
C) Eine Hypothese mit 100%iger Sicherheit zu beweisen.
D) Zur Berechnung der Standardabweichung.
  • 2. Welche Rolle spielt die Kontrollgruppe in einer klinischen Studie?
A) Daten von den Teilnehmern zu sammeln.
B) Bereitstellung einer Basislinie für den Vergleich mit der Behandlungsgruppe.
C) Analyse der Ergebnisse.
D) Verabreichung der Behandlung an die Teilnehmer.
  • 3. Welche Art von Studiendesign ist am besten geeignet, um Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu ermitteln?
A) Fall-Kontroll-Studie
B) Randomisierte, kontrollierte Studie
C) Querschnittliche Studie
D) Beobachtungsstudie
  • 4. Was bedeutet Sensitivität im Zusammenhang mit diagnostischen Tests?
A) Der Anteil der falsch negativen Ergebnisse.
B) Der Anteil wahrer negativer Ergebnisse unter allen Personen ohne die Erkrankung.
C) Der Anteil wahrer positiver Ergebnisse unter allen Personen mit der Krankheit.
D) Der Anteil der falsch positiven Ergebnisse.
  • 5. Bei welcher Art von Stichprobenverfahren wird eine Grundgesamtheit in Untergruppen unterteilt und dann eine Stichprobe aus jeder Untergruppe gezogen?
A) Systematische Probenahme
B) Cluster-Stichproben
C) Einfache Zufallsstichprobe
D) Stratifizierte Stichproben
  • 6. Welcher statistische Test kann verwendet werden, um mehr als zwei Gruppenmittelwerte zu vergleichen?
A) Zwei-Stichproben-t-Test
B) Chi-Quadrat-Test
C) ANOVA
D) Gepaarter t-Test
  • 7. Was besagt der p-Wert bei Hypothesentests?
A) Das Konfidenzintervall der Schätzung.
B) Die Wahrscheinlichkeit, unter der Annahme, dass die Nullhypothese wahr ist, Ergebnisse zu erhalten, die genauso extrem sind wie die beobachteten Ergebnisse.
C) Die Stärke der Beziehung zwischen den Variablen.
D) Der für die Studie erforderliche Stichprobenumfang.
  • 8. Was ist der Zweck der Regressionsanalyse?
A) Zur Berechnung der Wahrscheinlichkeiten.
B) Zur Ermittlung der zentralen Tendenz.
C) Untersuchung der Beziehung zwischen einer abhängigen Variable und einer oder mehreren unabhängigen Variablen.
D) Schätzung von Populationsparametern.
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