A) Eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. B) Eine Entwicklung, die dem Wohlstand des Einzelnen Vorrang vor dem Wohl der Gemeinschaft einräumt. C) Eine Entwicklung, die Umweltbelange ignoriert. D) Eine Entwicklung, die nur auf kurzfristige Gewinne ausgerichtet ist.
A) Ignorieren von öffentlichen Verkehrsmitteln. B) Beseitigung aller natürlichen Elemente aus den Städten. C) Maximierung der Betoninfrastrukturen. D) Einbindung von Grünflächen und Parks in städtische Gebiete.
A) Durch die Förderung der willkürlichen Entwicklung und der Zersplitterung des Bodens. B) Durch die Vernachlässigung von Bebauungsvorschriften. C) Durch die Bevorzugung von Gewerbegebieten gegenüber Wohngebieten. D) Durch die Förderung einer effizienten Flächennutzung, die Eindämmung der Zersiedelung und die Erhaltung von Naturgebieten.
A) Städte, die in der Lage sind, ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu widerstehen und sich davon zu erholen. B) Städte, die kurzfristigen Gewinnen den Vorzug vor langfristiger Nachhaltigkeit geben. C) Städte mit übermäßiger Infrastruktur und mangelnder Anpassungsfähigkeit. D) Städte, die nicht auf Herausforderungen jeglicher Art vorbereitet sind.
A) Gebiete mit höherer Dichte führen zu mehr Umweltverschmutzung und Verkehrsstaus. B) Gebiete mit geringerer Dichte sind aufgrund der geringeren Interaktion nachhaltiger. C) Gebiete mit höherer Dichte können eine effiziente Flächennutzung fördern, die Abhängigkeit vom Auto verringern und öffentliche Verkehrsmittel unterstützen. D) Die Dichte hat keinen Einfluss auf die Nachhaltigkeit.
A) Durch die Bevorzugung veralteter Baumethoden gegenüber der Nachhaltigkeit. B) Durch die Verringerung des Energieverbrauchs, die Minimierung von Abfällen und die Verbesserung der Umweltqualität in Innenräumen. C) Durch die Vernachlässigung von Überlegungen zur energieeffizienten Gestaltung. D) Durch zunehmende Umweltverschmutzung und Ressourcenverknappung.
A) Verringerung der öffentlichen Sicherheit in städtischen Gebieten. B) Erhöhung der Abhängigkeit von privaten Fahrzeugen. C) Verringerung der Treibhausgasemissionen, Verringerung von Verkehrsstaus und Gewährleistung eines gleichberechtigten Zugangs zum Verkehr. D) Begrenzung der Zugänglichkeit zu verschiedenen Teilen der Stadt.
A) Straßen, die so gestaltet sind, dass sie allen Verkehrsträgern, einschließlich Fußgängern, Radfahrern und Nutzern öffentlicher Verkehrsmittel, gerecht werden. B) Straßen, die die Sicherheitsmaßnahmen für alle Verkehrsteilnehmer missachten. C) Straßen, die ausschließlich für den Autoverkehr bestimmt sind. D) Straßen mit eingeschränktem Zugang für Fußgänger und Radfahrer.
A) Förderung vielfältiger Gemeinschaften und Verbesserung des Zugangs zu erschwinglichen Wohnmöglichkeiten. B) Segregation von Gemeinschaften auf der Grundlage des Einkommensniveaus. C) Einschränkung des Zugangs zu wesentlichen Dienstleistungen für Einwohner mit geringem Einkommen. D) Bevorzugung von Luxuswohnungen gegenüber erschwinglichen Optionen. |