A) Ethnozentrismus B) Kulturrelativismus C) Fremdenfeindlichkeit D) Kulturelle Assimilierung
A) Neuansiedlung von Flüchtlingen B) Einwanderung C) Auswanderung D) Migration
A) Akkulturation B) Diskriminierung C) Segregation D) Vorurteile
A) Assimilation B) Einwanderung C) Auswanderung D) Einbürgerung
A) Multikulturelle Gesellschaft B) Homogene Gesellschaft C) Schmelztiegel Gesellschaft D) Geschlossene Gesellschaft
A) Integration B) Segregation C) Akkulturation D) Assimilation
A) Ethnische Gruppe B) Religiöse Gruppe C) Rassengruppe D) Soziale Schicht
A) Assimilation B) Gruppeninterne Bevorzugung C) Segregation D) Integration
A) Um die Einwanderung aus Europa zu fördern. B) Um den Multikulturalismus zu fördern. C) Um strenge Kontingente für Einwanderer festzulegen, die in das Land einreisen. D) Um allen Frauen, die mit amerikanischen Männern verheiratet sind, die Staatsbürgerschaft zu gewähren.
A) Kulturelle Anpassung. B) Abhängigkeit vom Vater oder Ehemann in Bezug auf die Staatsbürgerschaft. C) Soziale Zusammengehörigkeit. D) Transnationalität.
A) Einwanderer wurden zunehmend als Bereicherung und nicht mehr als 'Arbeitsplatzdiebe' oder 'Kriminelle' wahrgenommen. B) Einwanderer wurden immer häufiger als gefährlich abgestempelt. C) Einwanderer wurden zunehmend mit wachsender Feindseligkeit betrachtet. D) Die Vorstellungen blieben im Laufe des Jahrhunderts weitgehend unverändert.
A) Das kulturelle Erbe, das Einwanderer aus ihren Heimatländern mitbringen. B) Die für die Einwanderung erforderlichen Rechtsdokumente. C) Informationen und Kontakte, die Einzelpersonen dabei helfen, soziale Netzwerke zu nutzen. D) Der finanzielle Reichtum, den Einwanderer in ein Gastland bringen.
A) Asien, der Nahe Osten und Lateinamerika. B) Nur Europa. C) Nordamerika und Australien. D) Europa und Afrika.
A) Das Ende des Zweiten Weltkriegs. B) Wirtschaftliche Rezessionen. C) Das Einwanderungsgesetz von 1924. D) Die Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon.
A) Struktureller Funktionalismus. B) Konflikttheorie. C) Symbolischer Interaktionismus. D) Postkolonialismus.
A) Individuelle Erfahrungen von Migranten. B) Auswirkungen auf soziale Institutionen und Integrationsraten. C) Erhaltung des kulturellen Erbes. D) Marginalisierungsprozesse.
A) Um die Assimilation in die amerikanische Kultur zu vermeiden. B) Als Strategie, um aufgrund der Abhängigkeit von männlichen Verwandten die Staatsbürgerschaft zu erlangen. C) Um gegen restriktive Einwanderungsgesetze zu protestieren. D) Um ihre traditionellen kulturellen Praktiken aufrechtzuerhalten.
A) Der Fokus ausschließlich auf wirtschaftliche Migration. B) Die Aufrechterhaltung von Verbindungen über nationale Grenzen hinweg. C) Die vollständige Integration in das Gastland. D) Die vollständige Ablehnung des eigenen Heimatlandes.
A) Zweite Generation. B) Dritte Generation. C) Vierte Generation. D) Erste Generation.
A) Die dritte Generation. B) Die erste Generation. C) Die zweite Generation. D) Alle Generationen gleichermaßen.
A) Beide Generationen zeigten kein Interesse an ethnischer Zugehörigkeit. B) Die dritte Generation lehnte ihre ethnische Identität ab. C) Die dritte Generation priorisierte wirtschaftlichen Erfolg gegenüber ethnischer Zugehörigkeit. D) Die dritte Generation hatte eine starke emotionale Bindung an den Begriff 'ethnische Zugehörigkeit'.
A) Der Wettbewerb zwischen konkurrierenden Interessen. B) Die Förderung von Zusammenarbeit und Harmonie zwischen Individuen. C) Die Bewahrung kultureller Traditionen. D) Die Sicherstellung der Verteilung von Ressourcen auf der Grundlage von Leistung.
A) Sie wird den wirtschaftlichen Wettbewerb vollständig beseitigen. B) Sie wird zu einem sofortigen Anstieg der Kriminalitätsrate führen. C) Sie wird die traditionelle Kultur eines Landes verändern. D) Sie wird dazu führen, dass alle Einwanderer ihre kulturelle Identität verlieren.
A) Transnationalismus B) Soziale Schichtung C) Wirtschaftliche Migration D) Kulturelle Integration |