A) Vogel B) Reptil C) Nagetier D) Amphibien
A) Regenwälder B) Berge C) Sümpfe D) Wüsten
A) Gray B) Sandy Brown C) Weiß D) Schwarz
A) Geruch B) Geschmack C) Siehe D) Anhörung
A) Kolonie B) Einzelhaft C) Herde D) Packen Sie
A) Kleine Lunge B) Kurzer Schwanz C) Winzige Ohren D) Lange Hinterbeine
A) Verhungern B) Krankheit C) Alter D) Prädation
A) Sprungkraft B) Klettern können C) Schwimmkenntnisse D) Geschwindigkeit beim Graben
A) Primaten B) Rodentia C) Artiodactyla D) Fleischfresser
A) Texting B) Vokalisationen C) Tanzen D) Gebärdensprache
A) Morgen B) Nachmittag C) Nacht D) Abend
A) Afrika B) Südamerika C) Asien D) Australien
A) Durch schnelles Springen B) Nachahmung anderer Tiere C) Gift versprühen D) Verstecken in Bäumen
A) Dipodidae B) Felidae C) Ursidae D) Canidae
A) Bilanz B) Wärmeregulierung C) Partner anlocken D) Verteidigung
A) Verlust von Lebensraum B) Verschmutzung C) Krankheit D) Der Klimawandel
A) Wüste Gobi B) Arabische Wüste C) Wüste Sahara D) Australische Wüste
A) 10–12 Jahre B) Ungefähr 2–3 Jahre C) 5–7 Jahre D) 15–20 Jahre
A) Für eine unregelmäßige Sprungbewegung und zur Flucht vor Raubtieren. B) Zum Schwimmen im Wasser. C) Für das Ausdauerlaufen über lange Strecken. D) Zum Graben von Erdlöchern im Sand.
A) Dickes Fell zum Schutz vor kaltem Wind B) Lange Krallen zum Graben von Bauen C) Schwimmhäute an den Füßen, um im Sand zu schwimmen D) Haare an den Fußsohlen für besseren Halt und Trittfestigkeit
A) Das Keratin-Gen B) Das Hämoglobin-Gen C) Das Insulin-Gen D) Das shox2-Gen
A) Schlangen B) Zwergohreulen (Athene noctua) C) Löwen D) Adler
A) 50 km/h (31 mph) B) 24 km/h (15 mph) C) 100 km/h (62 mph) D) 10 km/h (6,2 mph)
A) Verbessert die Fortbewegung auf zwei Beinen. B) Verstärkt den Geruchssinn. C) Verbessert die Schwimmfähigkeit. D) Ermöglicht eine bessere Sicht.
A) Es besteht kein Zusammenhang mit der Umwelt. B) Die Zahndaten zeigen Anpassungen für die Ernährung von Fleisch. C) Eine langsame Zunahme der Kronenhöhe deutet auf ein offeneres und trockeneres Ökosystem hin. D) Die Zähne sind an das Zerkleinern harter Schalen angepasst.
A) Über 1 Meter B) Zwischen 4 und 26 cm (1,6 und 10,2 Zoll) C) 30 bis 50 cm D) Weniger als 2 cm
A) Immer länger als der gesamte Körper B) Gleiche Länge wie der Körper C) Kürzer als der Körper D) Fehlend
A) Am frühen Morgen B) Mitten in der Nacht C) In der Dämmerung D) Während der heißesten Tageszeit
A) Lagerung von Nahrung B) Winterschlaf C) Verstecken während der Jagd am Tag D) Aufzucht von Jungtieren
A) Ein Begriff für junge Jerboas. B) Eine Gruppe von Jerboas, die gemeinsam auf Nahrungssuche gehen. C) Gemeinschaftliche Bauwerke, die zusätzliche Wärme bieten. D) Eine vorübergehende Zusammenkunft zur Paarung.
A) Pflanzliches Material B) Harte Samen C) Insekten D) Gespeichert Lebensmittel
A) Durch den Verzehr von gespeicherten Wasservorräten. B) Durch das Sammeln von Tau. C) Durch die Nahrung, die sie fressen. D) Durch Trinken an Wasserquellen.
A) Dipus sagitta B) Euchoreutes naso C) Jaculus blanfordi D) Cardiocranius paradoxus
A) Cardiocraniinae B) Allactaginae C) Dipodinae D) Euchoreutinae
A) Das ganze Jahr über B) Von März bis Juli C) Während der Winterruhe D) Im Herbst
A) Duftmarkierung mit Urin B) Vokalisationen C) Staubbaden D) Wedeln mit dem Schwanz
A) Fortpflanzung erfolgt asexuell. B) Sie sind polyandrisch. C) Sie sind streng monogam. D) Sie können polygyn sein.
A) Die Wurzeln, da diese den meisten Wasser enthalten. B) Sie lagern die Pflanzen für später. C) Nur die Blätter. D) Sie hören auf zu fressen.
A) Dipus sagitta B) Eremodipus lichensteini C) Jaculus orientalis D) Stylodipus sungorus
A) Jaculus blanfordi B) Pygeretmus pumilio C) Allactaga major D) Scarturus elater
A) Cardiocraniinae B) Euchoreutinae C) Allactaginae D) Dipodinae
A) Jaculus jaculus B) Stylodipus sungorus C) Allactaga severtzovi D) Scarturus vinogradovi
A) Euchoreutes naso B) Allactaga bullata C) Pygeretmus platyurus D) Stylodipus andrewsi
A) Dipus sagitta B) Paradipus ctenodactylus C) Scarturus tetradactylus D) Jaculus orientalis |