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Wirtschaft - Prüfung
Beigesteuert von: Martin
  • 1. Die Wirtschaftswissenschaft ist eine Sozialwissenschaft, die untersucht, wie Einzelpersonen, Regierungen, Unternehmen und Gesellschaften Ressourcen zuweisen, um ihre Wünsche und Bedürfnisse zu erfüllen. Sie erforscht Konzepte wie Knappheit, Opportunitätskosten, Angebot und Nachfrage, Produktion und Verbrauch sowie die Verteilung von Wohlstand. Wirtschaftswissenschaftler analysieren wirtschaftliche Daten und Trends, um zu verstehen und vorherzusagen, wie Wirtschaftssysteme funktionieren und wie sich politische Entscheidungen auf Ergebnisse wie Inflation, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftswachstum auswirken können. Das Fachgebiet der Wirtschaftswissenschaften umfasst verschiedene Teilbereiche wie Makroökonomie, Mikroökonomie, internationale Wirtschaft und Entwicklungsökonomie und bietet Einblicke in die komplexe Dynamik von Märkten, Handel, Finanzen und sozialem Wohlergehen.

    Womit beschäftigt sich die Volkswirtschaftslehre hauptsächlich?
A) Historische Ereignisse
B) Sportstatistiken
C) Wettermuster
D) Zuweisung von Ressourcen
  • 2. Welches Wirtschaftssystem ist durch Privateigentum an Ressourcen und eine Marktwirtschaft gekennzeichnet?
A) Kapitalismus
B) Feudalismus
C) Sozialismus
D) Kommunismus
  • 3. Wie bezeichnet man den Gesamtwert aller in einem Land in einem bestimmten Zeitraum produzierten Waren und Dienstleistungen?
A) Bruttoinlandsprodukt (BIP)
B) Inflationsrate
C) Verbraucherpreisindex (CPI)
D) Handelsdefizit
  • 4. Was ist die Studie darüber, wie Einzelpersonen, Unternehmen und Regierungen Entscheidungen treffen, um begrenzte Ressourcen zu verteilen?
A) Mikroökonomie
B) Soziologie
C) Makroökonomie
D) Politikwissenschaft
  • 5. Welches wirtschaftliche Konzept bezieht sich auf die Gesamtzufriedenheit, die durch den Konsum einer Ware oder Dienstleistung entsteht?
A) Knappheit
B) Dienstprogramm
C) Zuschuss
D) Gleichgewicht
  • 6. Wie nennt man eine Situation, in der nicht genügend Ressourcen vorhanden sind, um alles zu produzieren, was die Menschen brauchen und wollen?
A) Monopoly
B) Überschuss
C) Knappheit
D) Kompromiss
  • 7. Was bedeutet der Begriff "Opportunitätskosten" in den Wirtschaftswissenschaften?
A) Einkommen aus einer Beschäftigung
B) Die nächstbeste Alternative, die bei der Entscheidungsfindung aufgegeben wird
C) Der Gesamtwert aller produzierten Waren
D) Der Preis von Waren und Dienstleistungen
  • 8. Wie nennt man ein Wirtschaftsgut, das zur Herstellung anderer Güter oder Dienstleistungen verwendet wird?
A) Kapital
B) Konsumgut
C) Normal gut
D) Minderwertiges Gut
  • 9. Welche Art von Marktstruktur ist durch einen einzigen Verkäufer eines Produkts ohne enge Substitute gekennzeichnet?
A) Monopoly
B) Oligopol
C) Perfekter Wettbewerb
D) Monopolistischer Wettbewerb
  • 10. Worin liegt der Ursprung des Begriffs 'Wirtschaftswissenschaften'?
A) Lateinisch: 'Verwaltung von Ressourcen'.
B) Altgriechisch: οἰκονομία (oikonomia), was 'die Art, einen Haushalt zu führen' bedeutet.
C) Deutsch: 'Wissenschaft der Märkte'.
D) Französisch: 'Studie des Reichtums'.
  • 11. Wer definierte die politische Ökonomie als eine Untersuchung der Natur und Ursachen des Wohlstands der Nationen?
A) Adam Smith
B) Thomas Carlyle
C) Jean-Baptiste Say
D) John Stuart Mill
  • 12. Welcher Ökonom prägte den Begriff „die düstere Wissenschaft“ für die klassische Ökonomie?
A) Alfred Marshall
B) Jean-Baptiste Say
C) Adam Smith
D) Thomas Carlyle
  • 13. Worauf konzentriert sich die Makroökonomie?
A) Produktion, Verteilung, Konsum, Ersparnisse und Investitionsausgaben als Systeme
B) Marktinteraktionen auf der Mikroebene
C) Verhalten wirtschaftlicher Akteure isoliert betrachtet
D) Einzelwirtschaftliche Akteure wie Haushalte und Unternehmen
  • 14. Welcher Ökonom lieferte eine weit verbreitete Definition der Wirtschaftswissenschaft, die die Analyse über den reinen Wohlstand hinaus erweiterte?
A) Alfred Marshall
B) Adam Smith
C) Jean-Baptiste Say
D) Lionel Robbins
  • 15. Wer kritisierte die Robbins-Definition dafür, dass sie zu allgemein gefasst sei?
A) Alfred Marshall
B) Adam Smith
C) Jean-Baptiste Say
D) Einige spätere Kommentatoren
  • 16. Welche Ökonomen bevorzugen Definitionen der Wirtschaftswissenschaften, die sich auf ihren Gegenstand beziehen, anstatt auf ihre Methodologie?
A) James M. Buchanan und Ronald Coase
B) Gary Becker und Jean-Baptiste Say
C) Thomas Carlyle und Adam Smith
D) Lionel Robbins und Alfred Marshall
  • 17. Was unterscheidet die normative Wirtschaftstheorie von der positiven Wirtschaftstheorie?
A) Die normative Wirtschaftstheorie analysiert rationales Verhalten.
B) Die normative Wirtschaftstheorie konzentriert sich auf theoretische Modelle.
C) Die normative Wirtschaftstheorie befürwortet, was sein sollte.
D) Die normative Wirtschaftstheorie beschreibt, was ist.
  • 18. Worauf kann die Wirtschaftsanalyse angewendet werden, abgesehen von traditionellen Geschäfts- und Finanzbereichen?
A) Rein theoretische Modelle ohne praktische Anwendung.
B) Ausschließlich staatliche Maßnahmen.
C) Themen wie Kriminalität, Bildung, Gesundheitswesen und Umwelt.
D) Nur Markttransaktionen und Finanzsysteme.
  • 19. Wer wird oft als der „erste Ökonom“ bezeichnet?
A) Aristoteles
B) Der boötische Dichter Hesiod
C) Adam Smith
D) Xenophon
  • 20. Welcher Autor wird von der modernen Forschung als Autor von Werken zur Wirtschaftstheorie anerkannt?
A) Hesiod
B) Xenophon
C) Aristoteles, insbesondere in der Nikomachischen Ethik
D) Joseph Schumpeter
  • 21. Was plädierten die Physiokraten anstelle der administrativ aufwendigen Steuererhebung für?
A) Schutzabgaben auf Waren aus dem Ausland
B) Eine einzige Steuer auf das Einkommen von Landbesitzern
C) Der Import von kostengünstigen Rohstoffen
D) Die Anhäufung von Gold und Silber
  • 22. Welche Politik befürworteten die Physiokraten als Reaktion auf die merkantilistischen Handelsbestimmungen?
A) Laissez-faire, oder minimale staatliche Intervention.
B) Schutzmaßnahmen in Form von Zöllen auf ausländische Industriegüter.
C) Förderung der Industrie gegenüber der Landwirtschaft.
D) Ansammlung von Gold und Silber durch Handel.
  • 23. Welches Konzept verwendete Thomas Robert Malthus, um niedrige Lebensstandards zu erklären?
A) Abnehmende Erträge
B) Technologischer Stillstand
C) Inflationsdruck
D) Marktsättigung
  • 24. In welchem Jahr wurde das erste Band von Marx' Hauptwerk, Das Kapital, veröffentlicht?
A) 1867
B) 1876
C) 1887
D) 1897
  • 25. Wer hat die marxistische Wirtschaftstheorie nach Karl Marx weiterentwickelt?
A) John Maynard Keynes und Milton Friedman
B) Karl Kautsky, Rudolf Hilferding, Wladimir Lenin, Rosa Luxemburg
C) Alfred Marshall und Paul Samuelson
D) Adam Smith und David Ricardo
  • 26. Wer hat die Wirtschaftswissenschaft ursprünglich als die Lehre von Produktion, Verteilung und Konsum von Wohlstand definiert?
A) Alfred Marshall
B) Mary Paley Marshall
C) Lionel Robbins
D) Jean-Baptiste Say
  • 27. In welchem Jahrhundert vollzogen neoklassische Theoretiker den Übergang von der Messung der gesamten Nutzeneinheit zur ordinalen Nutzeneinheit?
A) 18. Jahrhundert
B) 21. Jahrhundert
C) 19. Jahrhundert
D) 20. Jahrhundert
  • 28. Welche Aspekte werden von der Wirtschaftswissenschaft untersucht, wenn eine Entscheidung getroffen wird, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen?
A) Das ökonomische Problem
B) Marktgleichgewicht
C) Messung der Gesamtnutzen
D) Arbeitstheorie des Wertes
  • 29. Wer gilt als Begründer der Keynesianischen Ökonomie?
A) John Maynard Keynes
B) Milton Friedman
C) Robert Lucas
D) Thomas Sargent
  • 30. Welches ökonomische Konzept argumentierte Keynes damit, dass es aufgrund geringer „effektiver Nachfrage“ möglicherweise nicht von selbst sich korrigieren würde?
A) Fiskalpolitik
B) Inflation
C) Hohe Arbeitslosigkeit auf dem Arbeitsmarkt
D) Geldpolitik
  • 31. Welcher Ökonom hat das erste groß angelegte makroökonomische Modell entwickelt, das keynesianische Prinzipien auf die US-Wirtschaft anwendete?
A) Lawrence Klein
B) Franco Modigliani
C) Alvin Hansen
D) John Hicks
  • 32. Wer war der intellektuelle Vordenker des Monetarismus?
A) Alvin Hansen
B) Milton Friedman
C) Robert Lucas
D) John Maynard Keynes
  • 33. Was argumentierten Monetaristen als wichtiger als die Fiskalpolitik für die wirtschaftliche Stabilisierung?
A) Handelspolitik
B) Wirtschaftspolitik mit Fokus auf die Angebotsseite
C) Geldpolitik
D) Arbeitsmarktpolitik
  • 34. Welche Kritikpunkte sind mit der Einführung des Konzepts der rationalen Erwartungen verbunden?
A) Die Lucas-Kritik
B) Die Hicks-Hansen-Kritik
C) Die keynesianische Kritik
D) Die Friedman-Kritik
  • 35. Welches Schlüsselprinzip haben neue Keynesianische Ökonomen von monetaristischen oder neoklassischen Ideen übernommen?
A) Keynesianischer Multiplikatoreffekt
B) Laissez-faire-Kapitalismus
C) Rationale Erwartungen
D) Wirtschaftspolitik mit Fokus auf die Angebotsseite
  • 36. Welche Rolle spielt die Fiskalpolitik laut der neuen neoklassischen Synthese?
A) Sie kontrolliert ausschließlich die Inflation.
B) Sie ist für die wirtschaftliche Stabilität irrelevant.
C) Sie wirkt sich nur auf das langfristige Wachstum aus.
D) Sie kann die gesamtwirtschaftliche Nachfrage beeinflussen.
  • 37. Welche Arten von Modellen entstanden aus der neuen neoklassischen Synthese?
A) Dynamische stochastische allgemeine Gleichgewichtsmodelle (DSGE-Modelle)
B) Monetaristische Politikmodelle
C) Klassische allgemeine Gleichgewichtsmodelle
D) Keynesianische Kreuzmodelle
  • 38. Welche Wirtschaftsschule betont das menschliche Handeln, Eigentumsrechte und einen minimalen staatlichen Eingriff?
A) Österreichische Schule
B) Chicagoer Schule
C) Keynesianische Wirtschaftstheorie
D) Ökologische Wirtschaft
  • 39. Welche Wirtschaftsschule wird mit Milton Friedman in Verbindung gebracht?
A) Österreichische Schule
B) Keynesianische Wirtschaftstheorie
C) Post-keynesianische Wirtschaftstheorie
D) Chicagoer Schule
  • 40. Welches Werkzeug wird in Ausführungen ökonomischer Argumentation oft verwendet, um theoretische Zusammenhänge zu veranschaulichen?
A) Erzählerische Beschreibungen.
B) Zweidimensionale Grafiken.
C) Dreidimensionale Modelle.
D) Statistische Software-Simulationen.
  • 41. Welche statistische Methode wird häufig von Fachleuten in der empirischen Wirtschaftsforschung eingesetzt?
A) Deskriptive Statistik
B) Regressionsanalyse
C) Clusteranalyse
D) Faktoranalyse
  • 42. Wovon hängt die Akzeptanz einer ökonomischen Hypothese ab?
A) Unterstützung durch politische Entscheidungsträger.
B) Ein allgemeiner Konsens unter Ökonomen.
C) Veröffentlichung in einer renommierten Fachzeitschrift.
D) Eine widerlegbare Hypothese, die Tests standhält.
  • 43. Wer hat 2002 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für empirische Erkenntnisse im Zusammenhang mit kognitiven Verzerrungen erhalten?
A) Robert Shiller
B) Amos Tversky
C) Richard Thaler
D) Daniel Kahneman
  • 44. Welche Marktstruktur ist durch viele Anbieter gekennzeichnet, die hochgradig differenzierte Produkte herstellen?
A) Vollkommene Konkurrenz
B) Oligopol
C) Monopolistische Konkurrenz
D) Monopol
  • 45. In welcher Marktstruktur werden die Teilnehmer als „Preisfestleger“ betrachtet?
A) Vollkommen wettbewerbsorientierte Märkte
B) Oligopol
C) Monopolistische Konkurrenz
D) Duopol
  • 46. Wie nennt man einen Markt, auf dem es nur einen Käufer für ein bestimmtes Produkt gibt?
A) Duopol
B) Monopson
C) Oligopol
D) Monopolistische Konkurrenz
  • 47. Welcher Standard wird allgemein als Maßstab für wirtschaftliche Effizienz anerkannt?
A) Dynamische Effizienz
B) Allokative Effizienz
C) Pareto-Effizienz
D) Technische Effizienz
  • 48. Was wird aus theoretischer und empirischer Sicht als entscheidend für die wirtschaftliche Effizienz angesehen?
A) Protektionismus
B) Spezialisierung
C) Diversifizierung
D) Isolationismus
  • 49. Was ist ein Beispiel für eine Spezialisierung zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern?
A) Industrieländer produzieren Hightech-Produkte und handeln mit Entwicklungsländern, die arbeitsintensive Güter liefern.
B) Beide Arten von Ländern produzieren ausschließlich Produkte mit geringer Technologie.
C) Entwicklungsländer spezialisieren sich auf Hightech-Wissensprodukte.
D) Es findet kein Handel zwischen Industrieländern und Entwicklungsländern statt.
  • 50. Was geschieht beim Marktequilibrium?
A) Angebot und Nachfrage gleichen sich aus, was den Preis stabilisiert.
B) Die Preise schwanken ständig, ohne sich zu stabilisieren.
C) Die Nachfrage übersteigt das Angebot durchgehend.
D) Es gibt immer einen Überschuss an Waren.
  • 51. Was passiert, wenn der Marktpreis über dem Gleichgewichtspreis liegt?
A) Es entsteht ein Überschuss, der die Preise senkt.
B) Es kommt zu keiner Veränderung in den Marktmechanismen.
C) Die Nachfrage übersteigt das Angebot, was die Preise erhöht.
D) Die nachgefragte Menge entspricht der angebotenen Menge.
  • 52. Welches Problem entsteht, wenn Personen, die am stärksten gefährdet sind, am wahrscheinlichsten eine Versicherung abschließen?
A) Risikoscheu.
B) Selektionsrisiko.
C) Moralisches Risiko.
D) Informationsasymmetrie.
  • 53. Welches Konzept beschreibt risikoreicheres Verhalten, das aus Versicherungen resultiert?
A) Markt für defekte Produkte.
B) Ungünstige Selektion.
C) Moralische Gefahr.
D) Informationsasymmetrie.
  • 54. Was ist ein Beispiel für eine negative externe Wirkung?
A) Luftverschmutzung
B) Öffentliche Parks
C) Bildung
D) Technologisches Monopol
  • 55. Welches Konzept beschreibt soziale Kosten oder Vorteile, die nicht in Marktpreisen berücksichtigt sind?
A) Informationsasymmetrien
B) Externe Effekte
C) Natürliches Monopol
D) Öffentliche Güter
  • 56. Welche Kategorie von Marktversagen umfasst Informationsasymmetrien und unvollständige Märkte?
A) Natürliches Monopol
B) Informationsasymmetrien
C) Öffentliche Güter
D) Externe Effekte
  • 57. Welche politische Option beinhaltet die Veränderung von Anreizen durch Emissionsgebühren?
A) Förderung von Monopolen
B) Förderung öffentlicher Güter
C) Marktbasierte Lösungen
D) Vorschriften, die eine Kosten-Nutzen-Analyse widerspiegeln
  • 58. Welche ist die Hauptfunktion von Geld als Tauschmittel?
A) Förderung von Tauschsystemen.
B) Erhöhung der Komplexität von Transaktionen.
C) Beseitigung der Notwendigkeit der Kreditvergabe.
D) Ermöglichung von Handel durch Reduzierung der Transaktionskosten.
  • 59. Was ist das Hauptziel der Zentralbanken in entwickelten Ländern?
A) Inflationszielsetzung.
B) Aufrechterhaltung eines festen Wechselkurssystems.
C) Maximierung der Beschäftigungsquoten.
D) Kontrolle der Staatsausgaben.
  • 60. Welcher Koeffizient wird häufig verwendet, um Einkommensunterschiede zwischen Einzelpersonen zu messen?
A) Variationskoeffizient.
B) Lorenz-Kurve.
C) Gini-Koeffizient.
D) Human Development Index (HDI).
  • 61. Welche Theorie beschreibt das Verhalten des öffentlichen Sektors ähnlich wie die Mikroökonomie?
A) Die Keynesianische Wirtschaftstheorie.
B) Die Theorie der öffentlichen Wahl.
C) Die klassische Wirtschaftstheorie.
D) Der Monetarismus.
  • 62. Welcher Ökonom war Mitautor von 'A Monetary History of the United States, 1867–1960' zusammen mit Milton Friedman?
A) Anna Schwartz
B) Esther Duflo
C) Mary Paley Marshall
D) Elinor Ostrom
  • 63. Wie hoch war der Anteil von Autorinnen im RePEc-Datenbank im Jahr 2018?
A) 19%
B) 5%
C) 75%
D) 50%
  • 64. Welcher Wirtschaftswissenschaftler erhielt sowohl den Nobelpreis als auch die John Bates Clark Medal?
A) Susan Athey
B) Esther Duflo
C) Elinor Ostrom
D) Claudia Goldin
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