A) Organisatorische Kultur B) Bürokratie C) Arbeitsteilung D) Hierarchie
A) Max Weber B) Karl Marx C) Erving Goffman D) Emile Durkheim
A) Legitimierte Macht B) Zwangsgewalt C) Referentielle Leistung D) Expertenleistung
A) Netzwerktheorie B) Systemtheorie C) Chaostheorie D) Kritische Theorie
A) Konflikte zwischen verschiedenen Abteilungen in einer Organisation B) Ein Phänomen, bei dem Gruppenmitglieder dem Konsens Vorrang vor kritischem Denken einräumen C) Die Praxis, Mitarbeiter auf der Grundlage ihrer Leistung zu belohnen D) Die Tendenz zur Cliquenbildung innerhalb einer Organisation
A) Ökologische Systemtheorie B) Theorie der rationellen Wahl C) Institutionelle Theorie D) Symbolischer Interaktionismus
A) Akkulturation B) Sozialisierung C) Assimilation D) Anpassung
A) Soziales Faulenzen B) Reziprozitätsnorm C) Bystander-Effekt D) Polarisierung der Gruppe
A) Theorie der sozialen Identität B) Theorie der rationellen Wahl C) Theorie des sozialen Austauschs D) Theorie der Ressourcenabhängigkeit
A) 1960er Jahre B) 1940er Jahre C) 1950er Jahre D) 1970
A) Silberne Fesseln B) Eisenkäfig C) Bronzene Gefängnis D) Goldene Kette
A) Sie machte qualifizierte Arbeitskräfte überflüssig. B) Sie steigerte die Arbeitsmotivation der Arbeiter erheblich. C) Sie verbesserte die religiösen Arbeitserfahrungen. D) Sie schränkte die Arbeiter in eine Art 'Gefängnis' ein und beraubte sie ihrer Individualität.
A) Bürokratie verringert die Produktivität der Mitarbeiter. B) Bürokratie ist eine Organisation, die auf rational-legalen Prinzipien basiert und die technische Effizienz maximiert. C) Bürokratie behindert das Wachstum von Organisationen. D) Bürokratie basiert ausschließlich auf traditionellen Praktiken.
A) Henri Fayol; Ansatz der zwischenmenschlichen Beziehungen B) Mary Parker Follett; bürokratische Prinzipien C) Frederick Taylor; wissenschaftliches Management D) Chester Barnard; Verwaltungslehre
A) Die Standardisierung der Produktion durch den Einsatz von Fließbändern. B) Die Dezentralisierung von Arbeitsprozessen. C) Die Abschaffung von Facharbeitern. D) Die Reduzierung der Löhne der Arbeitnehmer.
A) Es gab während der Studien keine Veränderung der Produktivität. B) Die Produktivität der Arbeiter stieg, während sie untersucht wurden, unabhängig von den Lichtverhältnissen. C) Die Arbeiter bevorzugten eine geringere Beleuchtung, um die Produktivität zu steigern. D) Die Lichtverhältnisse hatten keinen Einfluss auf die Produktivität.
A) „Begrenzte Rationalität“, die besagt, dass Entscheidungsträger oft nach einer zufriedenstellenden Lösung suchen. B) Die Entscheidungsfindung wird nicht durch den organisatorischen Kontext beeinflusst. C) Menschen suchen immer nach der optimalen Lösung. D) Die klassische Wirtschaftstheorie geht davon aus, dass Menschen irrationale Entscheidungsträger sind.
A) Entscheidungen werden in Organisationen immer optimal getroffen. B) Entscheidungsträger setzen oft auf "Satisficing", d.h. sie wählen die erste, nur knapp akzeptable Lösung anstelle der optimalen Lösung. C) "Satisficing" ist für die Entscheidungsfindung in Organisationen irrelevant. D) Organisationen treffen Entscheidungen ausschließlich auf der Grundlage finanzieller Ergebnisse.
A) Technologische Fortschritte B) Historische Analyse von Organisationen C) Strategien des Finanzmanagements D) Motivation, einschließlich Theorien von Forschern wie Frederick Herzberg und Abraham Maslow
A) Theorien von Frederick Herzberg, Abraham Maslow, David McClelland, Victor Vroom und Douglas McGregor. B) Theorien, die sich ausschließlich auf die technologische Effizienz konzentrieren. C) Theorien, die sich ausschließlich auf finanzielle Anreize beziehen. D) Theorien, die keinen Bezug zum menschlichen Verhalten haben.
A) Politikwissenschaft B) Soziologie C) Anthropologie D) Wirtschaftswissenschaften
A) Führungslehre B) Finanzbuchhaltung C) Marketingstrategien D) Produktionsmanagement
A) Globalisierung B) Technologieeinführung C) Ethik D) Markttrends
A) Clusterstichprobe B) Faktorenanalyse C) ANOVA (Varianzanalyse) D) Multiple Regression
A) Vorhersage von Markttrends B) Analyse der finanziellen Leistung C) Verständnis des individuellen Verhaltens auf Mikroebene D) Entwurf von Organisationsstrukturen
A) Umfragen B) Experimente C) Ethnographie D) Korrelationsstudien
A) Techniken der Finanzprüfung B) Fluktuationsraten der Mitarbeiter C) Strategien der Marktanalyse D) Die Beziehung zwischen Berater und Kunde
A) Maslows Bedürfnishierarchie B) Das Modell von Edgar Schein C) Hofstedes Theorie der kulturellen Dimensionen D) Herzbergs Zwei-Faktoren-Theorie
A) Kulturelle Dimensionen wie Überzeugungen, Werte, Rituale und Symbole B) Praktiken im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit C) Externe Motivation D) Vermeidung von Unsicherheit
A) Maskulinität vs. Femininität B) Machtdistanz C) Langfristige Orientierung vs. kurzfristige Orientierung D) Individualismus vs. Kollektivismus
A) Die Kommunikation zwischen der Öffentlichkeit und der Organisation gestalten. B) Verhalten, das dem Wohl der Organisation dient. C) Eine Gehaltserhöhung oder Bonuszahlungen erhalten. D) Den eigenen Wert beweisen.
A) Aggressivität B) Gewissenhaftigkeit C) Extraversion D) Offenheit
A) Charles Perrow B) Chester Barnard C) Max Weber D) French und Raven
A) Komplexitätstheorie B) Theorie der Unternehmung C) Theorie der Ressourcenabhängigkeit D) Transaktionskostenökonomie
A) Transaktionskostenökonomie B) Mintzbergs Organigramm C) Theorie der Unternehmung D) Agententheorie
A) Kurt Lewin B) Alexander Bogdanov C) Bertalanffy D) Niklas Luhmann
A) Niklas Luhmann B) Alexander Bogdanow C) Bertalanffy D) Kurt Lewin
A) Konzentriert sich auf die Überlebenswahrscheinlichkeit von Unternehmen. B) Ausgaben können zu nachfolgenden Eingaben werden und so einen zyklischen Prozess erzeugen. C) Modelliert menschliche Organisationen. D) Betont die Prinzipien des wissenschaftlichen Managements.
A) Als komplexe, zielorientierte Einheiten. B) Als einfache, statische Strukturen. C) Als Einheiten, die sich ausschließlich auf Produktivität konzentrieren. D) Organisationen, die aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit an ihre Umwelt ausgewählt werden.
A) Allgemeine Systemtheorie B) Organisationsökologie C) Behavioristische Psychologie D) Wissenschaftliches Management |