A) Kunst für ästhetische Zwecke zu schaffen. B) Die Betrachter mit komplizierten Mustern zu unterhalten. C) Um die eigene Kreativität zu zeigen. D) Vermittlung von Informationen über Design und Technik.
A) Computergestütztes Design. B) Diagramm zur Konstruktionsanalyse. C) Dokument für kreative Architektur. D) Kritisches künstlerisches Zeichnen.
A) Stückliste. B) Blueprint-Überlagerungsmethode. C) Grundlinienmodell. D) Kugelschreiber Outline Marker.
A) Durchgehende Linie. B) Gestrichelte Linie. C) Die dicke Linie. D) Gewellte Linie.
A) Um dem Design ein künstlerisches Flair zu verleihen. B) Um Zeichnungen symmetrischer aussehen zu lassen. C) Die Betrachter mit komplexen Details verwirren. D) Genaue Darstellung großer Objekte auf kleineren Papierstücken.
A) Um abstrakte Designs zu erstellen. B) Um konsistente und genaue Formen und Symbole zu gewährleisten. C) Zum Hinzufügen dekorativer Elemente zu Zeichnungen. D) Einführung von Zufallsmustern.
A) Zur Darstellung des persönlichen künstlerischen Stils. B) Um verschiedene Farbkombinationen zu testen. C) Um die Komplexität des Entwurfs zu erhöhen. D) Zur Angabe von Informationen über die Zeichnung wie Titel, Maßstab und Datum.
A) Baulinie. B) Versteckte Zeile. C) Mittellinie. D) Objektzeile.
A) Um der Zeichnung visuelles Interesse zu verleihen. B) Zur Erstellung präziser Farbverläufe. C) Zur Einführung komplexer Muster. D) Maßnehmen und Sicherstellen der richtigen Passform und Funktion des Endprodukts.
A) Orthographische Projektion. B) Detailzeichnung. C) Isometrische Zeichnung. D) Explosionszeichnung.
A) Zur Angabe der Größe und Position von Merkmalen auf einem Objekt. B) Um Schattierungseffekte hinzuzufügen. C) Zum Erstellen komplizierter Muster. D) Um bestimmte Farbelemente hervorzuheben. |