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Wladimir Lenin - Prüfung
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  • 1. Wann wurde Wladimir Lenin geboren?
A) 1850
B) 1890
C) 1900
D) 1870
  • 2. Für welche politische Ideologie war Wladimir Lenin bekannt?
A) Faschismus
B) Sozialismus
C) Kommunismus
D) Kapitalismus
  • 3. Welche Revolution brachte Lenin in Russland an die Macht?
A) Kornilow-Affäre
B) Juli-Tage Revolution
C) Februarrevolution
D) Oktoberrevolution
  • 4. Wo war Lenin im Exil, bevor er für die Revolution nach Russland zurückkehrte?
A) Schweiz
B) Finnland
C) Frankreich
D) Deutschland
  • 5. Welchen Vertrag unterzeichnete Lenin, um Russlands Beteiligung am Ersten Weltkrieg zu beenden?
A) Vertrag von Versailles
B) Vertrag von Trianon
C) Vertrag von Saint-Germain-en-Laye
D) Vertrag von Brest-Litowsk
  • 6. In welchem Jahr ist Lenin gestorben?
A) 1917
B) 1945
C) 1933
D) 1924
  • 7. Wer war der Nachfolger Lenins an der Spitze der Sowjetunion?
A) Nikita Chruschtschow
B) Josef Stalin
C) Michail Gorbatschow
D) Leo Trotzki
  • 8. Welche Stadt wurde von Lenin als erste bolschewistische Basis gegründet?
A) Moskau
B) Minsk
C) Sankt Petersburg
D) Kiew
  • 9. Wie hieß die revolutionäre Gruppe unter der Führung von Lenin, die in der Oktoberrevolution die Macht ergriff?
A) Anarchisten
B) Sozialdemokraten
C) Menschewiki
D) Bolschewiki
  • 10. Wie alt war Lenin, als er Führer der bolschewistischen Fraktion der russischen sozialdemokratischen Arbeiterpartei wurde?
A) 27
B) 21
C) 30
D) 24
  • 11. Der Leichnam von Lenin wird einbalsamiert und auf dem Roten Platz in welcher Stadt ausgestellt?
A) Moskau
B) Kiew
C) Wladiwostok
D) Sankt Petersburg
  • 12. Wie war Vladimirs Ilyich Ulyanows Spitzname als Kind?
A) Sasha
B) Volodya
C) Vova
D) Ilya
  • 13. In welchem Jahr starb Lenins Vater, Ilya Ulyanov?
A) 1886
B) 1887
C) 1879
D) 1893
  • 14. Wie hieß der ältere Bruder von Wladimir Lenin, der wegen eines Attentatsplans gegen Zar Alexander III. hingerichtet wurde?
A) Dmitri Uljanow
B) Ilja Uljanow
C) Aleksandr Uljanow
D) Olga Uljanowa
  • 15. Welche Universität besuchte Lenin zunächst, bevor er verwiesen wurde?
A) Universität Sankt Petersburg
B) Kasaner Kaiserliche Universität
C) Institut für Adlige in Penza
D) Klassisches Gymnasium Simbirsk
  • 16. Wie war die religiöse Erziehung von Lenins Mutter, Maria Alexandrowna Uljanowa?
A) Jüdisch
B) Muslimisch
C) Russisch-Orthodoxe Kirche
D) Lutherisch
  • 17. In welche Stadt zog Ilya Ulyanow, nachdem er Maria geheiratet hatte?
A) Kasan
B) Nischni Nowgorod
C) Moskau
D) Sankt Petersburg
  • 18. Wie hieß das ländliche Anwesen, in dem Lenins Familie jeden Sommer ihren Urlaub verbrachte?
A) Simbirsk
B) Ulyanovsk
C) Penza
D) Kokushkino
  • 19. Welches seiner Geschwister war Wladimir Lenin während seiner Kindheit am nächsten?
A) Olga Ulyanowa
B) Anna Ulyanowa
C) Dmitri Ulyanow
D) Maria Ulyanowa
  • 20. Was gab Lenin nach dem Tod seines Vaters und seines Bruders auf?
A) Sport.
B) Seine Ausbildung.
C) Schach.
D) Seinen Glauben an Gott.
  • 21. In welchem Jahr begann Lenin sein Studium an der Universität Kasan?
A) 1890
B) 1889
C) 1887
D) 1888
  • 22. Wer war der radikale, agrarsozialistische Denker, dem Lenin in Kasan einer revolutionären Zelle beitrat?
A) Lazar Bogoraz
B) Karl Marx
C) Georgi Plechanow
D) Nikolai Tschernyschewski
  • 23. Welcher Roman von Nikolai Tschernyschewski begeisterte Lenin?
A) Die Lage der Arbeiterklasse in England
B) Das Kapital
C) Das Kommunistische Manifest
D) Was ist zu tun?
  • 24. Welche politische Broschüre übersetzte Lenin ins Russische, während er sich in Samara aufhielt?
A) Das Kommunistische Manifest
B) Das Kapital
C) Die Lage der Arbeiterklasse in England
D) Was ist zu tun?
  • 25. Wer überzeugte Lenin davon, dass der Sozialismus von der Arbeiterklasse und nicht von den Bauernschaft umgesetzt werden würde?
A) Lazar Bogoraz
B) Georgi Plechanow
C) Karl Marx
D) Nikolay Chernyschewski
  • 26. Womit ist Lenins Schwester Olga während der Abschlussfeierlichkeiten gestorben?
A) Tuberkulose
B) Grippe
C) Typhus
D) Cholera
  • 27. Welche Art von Zeitschrift lehnte Lenins Artikel über die Wirtschaft der Bauernschaft ab?
A) Eine liberale Zeitschrift
B) Eine agrarsozialistische Zeitschrift
C) Eine Zeitschrift der Narodniks
D) Eine marxistische Zeitschrift
  • 28. Welcher revolutionären Bewegung gehörten die agrarsozialistischen Vertreter wie Pyotr Tkachev und Sergei Nechaev an?
A) Die Menschewiki
B) Die Bolschewiki
C) Die Sozialistischen Revolutionäre
D) Narodnaya Volja (Volkswille)
  • 29. Wie hieß der marxistische revolutionäre Kreis, den Lenin in Kasan nicht traf?
A) Der sozialistische Diskussionskreis von Alexei Sklyarenko
B) Die marxistische Gruppe von Georgi Plechanow
C) Der marxistische revolutionäre Kreis von Nikolai Fedoseev
D) Die revolutionäre Zelle von Lazar Bogoraz
  • 30. Wie hieß die Gruppe, der Lenin während seiner Tätigkeit beim Regionalgericht in Samara beitrat?
A) Die revolutionäre Zelle von Lazar Bogoraz
B) Die marxistische Gruppe von Georgi Plechanow
C) Der sozialistische Diskussionskreis von Alexei Sklyarenko
D) Der marxistische revolutionäre Kreis von Nikolai Fedoseev
  • 31. Welches war das Hauptargument von Georgi Plechanow, dem Lenin zustimmte?
A) Der Sozialismus sollte durch agrarsozialistische Bewegungen etabliert werden.
B) Russland entwickelte sich vom Feudalismus zum Kapitalismus, und der Sozialismus würde vom Proletariat umgesetzt.
C) Das Bauerntum könnte den Sozialismus in Russland etablieren, indem es Bauernkommunen gründet.
D) Der Kapitalismus ist keine notwendige Phase für die Umsetzung des Sozialismus.
  • 32. Was hat Lenins Mutter mit dem Landgut gemacht, das sie gekauft hatte?
A) Sie verwandelte es in einen Ort für revolutionäre Treffen.
B) Sie entwickelte es zu einem großen Bauernhof.
C) Sie spendete es der lokalen Gemeinschaft.
D) Sie verkaufte das Land, behielt aber das Haus als Sommerhaus.
  • 33. Wie hieß die marxistische revolutionäre Zelle, der Lenin in Sankt Petersburg beitrat?
A) Sozialdemokraten
B) Befreiung der Arbeit
C) Bolschewiki
D) Menschewiki
  • 34. In welche Stadt reiste Lenin, nachdem er die Schweiz besucht hatte?
A) Paris
B) Moskau
C) Berlin
D) Sankt Petersburg
  • 35. Wo hat Lenin nach seiner Ankunft in Berlin sechs Wochen lang studiert?
A) Staatsbibliothek
B) Marxistisches Institut
C) Heilbad Berlin
D) Universität Berlin
  • 36. Wie hieß die Zeitung, an der Lenin in Russland mitarbeitete?
A) Sozialdemokrat
B) Rabochee delo (Arbeiterbewegung)
C) Befreiung der Arbeit
D) Proletarische Revolution
  • 37. Wie lange wurde Lenin zu einer Verbannung in das östliche Sibirien verurteilt?
A) Drei Jahre
B) Ein Jahr
C) Fünf Jahre
D) Zwei Jahre
  • 38. Wohin wurde Lenin im östlichen Sibirien verbannt?
A) Irkutsk
B) Krasnojarsk
C) Nowosibirsk
D) Schuschenskoje, Bezirk Minusinski
  • 39. Wer schloss sich Lenin im Mai 1898 im Exil an?
A) Nadezhda Krupskaja
B) Paul Lafargue
C) Plekhanow
D) Elisaweta Wassiljewna
  • 40. Unter welchem Pseudonym wurde das Werk „Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland“ veröffentlicht?
A) Vladimir Ilin
B) Plekhanow
C) Lenin
D) Krupskaja
  • 41. Wo ließ Lenin sich nach seinem Exil Anfang des 20. Jahrhunderts nieder?
A) London
B) Genf
C) München
D) Pskow
  • 42. Wie hieß die Zeitung, für die Lenin nach seinem Umzug nach Pskow Spenden sammelte?
A) Vperyod (Vorwärts)
B) Prawda
C) Nowaja Schisn
D) Iskra (Funke)
  • 43. Welches Pseudonym verwendete Lenin erstmals im Dezember 1901?
A) N. Lenin
B) Jacob Richter
C) Lenin
D) Vladimir Uljanow
  • 44. In welcher Stadt fand der zweite Kongress der RSDLP im Juli 1903 statt?
A) Genf
B) London
C) München
D) St. Petersburg
  • 45. Wen begegnete Lenin, als er im April 1902 nach London zog?
A) Julius Martow
B) Alexander Bogdanow
C) Leon Trotzki
D) Nadya Krupskaja
  • 46. Welche Krankheit erlitt Lenin in London, die seine Rolle im Redaktionsausschuss von "Iskra" beeinflusste?
A) Tuberkulose
B) Typhus
C) Wundrose
D) Lungenentzündung
  • 47. Welche Zeitung trat Lenin nach seiner Rückkehr nach Sankt Petersburg als Mitglied der Redaktion bei?
A) Prawda
B) Vperyod (Vorwärts)
C) Novaya Zhizn (Neues Leben)
D) Iskra
  • 48. Wer war die Herausgeberin der radikalen juristischen Zeitung Nowaja Schisn?
A) Julius Martow
B) Inessa Armand
C) Nadja Krupskaja
D) Maria Andrejewna
  • 49. Wer verklagte Lenin in Paris, weil er ihn von seinem Fahrrad gestoßen hatte?
A) Ein Autofahrer
B) Ein Mitstreiter aus der bolschewistischen Bewegung
C) Ein Agent des Geheimdienstes Okhrana
D) Ein Journalist
  • 50. Wo befand sich Lenin, als der Erste Weltkrieg ausbrach?
A) Zürich
B) Galizien
C) Berlin
D) Russland
  • 51. Wohin zog Lenin im Februar 1916 um?
A) St. Petersburg
B) Zürich
C) Wien
D) Bern
  • 52. Welche Partei unterstützte die deutsche Kriegsanstrengung, die Lenin verärgert hat?
A) Deutsche Sozialdemokratische Partei
B) Unabhängige Sozialdemokratische Partei
C) Kommunistische Partei Deutschlands
D) Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands
  • 53. Was forderte Lenin von den Sozialisten, die „imperialistische Krieg“ in was umzuwandeln?
A) Einen wirtschaftlichen Wettbewerb
B) Einen „Bürgerkrieg“ kontinentweiter Ausdehnung
C) Einen Konflikt lokaler Natur
D) Eine diplomatische Verhandlung
  • 54. In welchem Monat und Jahr veröffentlichte Lenin das Werk „Imperialismus, die höchste Stufe des Kapitalismus“?
A) April 1916
B) September 1917
C) Juli 1916
D) Februar 1915
  • 55. Was argumentierte Lenin in seiner Veröffentlichung als ein Produkt des Monopolkapitalismus?
A) Kapitalistische Demokratie
B) Sozialismus
C) Imperialismus
D) Feudalismus
  • 56. Was glaubte Lenin, was das Proletariat ohne eine vorbereitende Revolution erreichen konnte?
A) Sich mit der Aristokratie verbünden
B) Die Bourgeoisie unterstützen
C) Eine kapitalistische Demokratie errichten
D) Das zaristische Regime stürzen
  • 57. Wie wurde Sankt Petersburg zu Beginn des Ersten Weltkriegs umbenannt?
A) Nowgorod
B) Leningrad
C) Zaritsyn
D) Petrograd
  • 58. Welche Regierung übernahm die Kontrolle nach der Abdankung von Zar Nikolaus II?
A) Die Sowjetunion
B) Die Bolschewistische Regierung
C) Die Russische Provisorische Regierung
D) Die Menschewistische Regierung
  • 59. Was unternahmen Lenin und andere Dissidenten, um nach Russland zurückzukehren?
A) Sie reisten mit dem Zug direkt aus der Schweiz.
B) Sie segelten über das Schwarze Meer.
C) Sie reisten über Land durch Finnland.
D) Sie verhandelten eine Durchreise durch Deutschland.
  • 60. Wo hielt Lenin seine Rede, als er in Petrograd ankam?
A) Roter Platz
B) Palast der Taurischen Republik
C) Bahnhof Finnland
D) Kremlpalast
  • 61. Worauf kritisierte Lenin die Menschewiki und Sozialrevolutionäre?
A) Ihre Forderung nach der Wiederherstellung der Monarchie.
B) Ihr Widerstand gegen die Industrialisierung.
C) Ihre Förderung kapitalistischer Reformen.
D) Ihre Unterstützung der Provisorischen Regierung.
  • 62. Wohin zog Lenin nach seiner Flucht aus Petrograd?
A) Razliv
B) Odessa
C) Kiew
D) Moskau
  • 63. Was verloren die Menschewiki und Sozialrevolutionäre durch ihre Zugehörigkeit zur Provisorischen Regierung?
A) Kontrolle über Petrograd
B) Politischer Einfluss in Europa
C) Militärische Macht
D) Volksunterstützung
  • 64. Welchen prozentualen Anteil der Stimmen erhielten die Bolschewiki bei den Wahlen im November 1917 für die Russische Verfassunggebende Versammlung?
A) Ungefähr ein Viertel
B) Eine Mehrheit
C) Die Hälfte
D) Weniger als zehn Prozent
  • 65. Gegen welche Partei verloren die Bolschewiki die Wahl im November 1917 für die Russische Verfassungsgebende Versammlung?
A) Die Menschewiki
B) Die Kadetten
C) Die Linken Sozialrevolutionäre
D) Die Sozialrevolutionäre
  • 66. Wann endete die Koalition zwischen dem Sowjetkommissar (Sovnarkom) und den Linken Sozialrevolutionären?
A) Dezember 1917
B) Januar 1919
C) November 1918
D) März 1918
  • 67. Wer war Lenins engster Mitarbeiter, der im März 1919 starb?
A) Leo Trotzki
B) Jakow Swerdlow
C) Josef Stalin
D) Grigori Sinowjew
  • 68. Wo bezogen Lenin und seine Frau im November 1917 eine Zweizimmerwohnung?
A) Das Smolny-Institut
B) Der Kreml
C) Halila, Finnland
D) Ein privates Anwesen in Petrograd
  • 69. Was enthielt das Dekret über die Presse?
A) Es schaffte das russische Rechtssystem ab.
B) Es schloss oppositionelle Medien, die als gegenrevolutionär eingestuft wurden.
C) Es gründete staatliche Waisenhäuser.
D) Es gewährte ethnischen Gruppen, die nicht russisch waren, das Recht auf Sezession.
  • 70. Zu welchem Kalender wechselte Lenins Regierung, um sich an Europa anzupassen?
A) Der Hebräische Kalender.
B) Der Julianische Kalender.
C) Der Gregorianische Kalender.
D) Der Islamische Kalender.
  • 71. Welche Maßnahme erließ Lenin im Oktober 1917 bezüglich der Arbeitszeiten?
A) Eine Zehn-Stunden-Arbeitszeit für Industriearbeiter.
B) Eine Sechs-Stunden-Arbeitszeit für landwirtschaftliche Arbeiter.
C) Flexible Arbeitszeiten, abhängig von der jeweiligen Branche.
D) Eine Acht-Stunden-Arbeitszeit für alle Russen.
  • 72. Worauf konzentrierte sich Lenins Dekret über die Volksbildung?
A) Die Einführung von militärischer Ausbildung an Schulen.
B) Die Gewährleistung einer kostenlosen, säkularen Bildung für alle Kinder.
C) Die Förderung des Religionsunterrichts an Schulen.
D) Die Umsetzung eines nationalen Lehrplans, der auf dem Marxismus basiert.
  • 73. Wie war die Haltung der Sowjetunion unter Lenin bezüglich von Schwangerschaftsabbrüchen im ersten Trimester?
A) Sie beschränkte Schwangerschaftsabbrüche auf verheiratete Frauen.
B) Sie erlaubte Schwangerschaftsabbrüche nur in Fällen medizinischer Notwendigkeit.
C) Sie legalisierte Schwangerschaftsabbrüche im ersten Trimester auf Anforderung.
D) Sie verbot alle Formen von Schwangerschaftsabbrüchen.
  • 74. Welcher Marxist kritisierte die bolschewistische Machtergreifung als "das Begräbnis der russischen Revolution"?
A) Karl Marx.
B) Peter Kropotkin.
C) Josef Stalin.
D) Wladimir Lenin.
  • 75. Welche Position vertrat Lenin bezüglich der zentralisierten Wirtschaftskontrolle?
A) Er befürwortete eine vollständige Dezentralisierung der Wirtschaft.
B) Er plädierte für eine zentralisierte Wirtschaftskontrolle anstelle einer Kontrolle durch die Arbeiter auf Fabrikebene.
C) Er lehnte jede Form der Wirtschaftsplannung ab.
D) Er befürwortete syndikalistische Ansätze.
  • 76. Worauf bestand Deutschland während der Verhandlungen in Brest-Litowsk?
A) Auf die Beibehaltung ihrer Kriegsgewinnungen
B) Auf einen sofortigen Frieden ohne Gebietsänderungen
C) Auf die Rückgabe aller besetzten Gebiete an Russland
D) Auf den Rückzug Russlands aus dem Ersten Weltkrieg
  • 77. Welche Auswirkungen hatte der Vertrag von Brest-Litowsk für Russland?
A) erhebliche Gebietsgewinne
B) teilweise Kontrolle über Deutschland
C) massive Gebietsverluste
D) keine Veränderung des Staatsgebiets
  • 78. Wer leitete die Tscheka, die von Lenin gegründete politische Polizeikräfte?
A) Felix Dscherschinski
B) Nikolai Bucharin
C) Leo Trotzki
D) Josef Stalin
  • 79. Wen ordnete Lenin im Mai 1922 zur Hinrichtung an?
A) alle Mitglieder der Russisch-Orthodoxen Kirche
B) antimenschewistische Priester
C) Bauern, die sich gegen die Getreidebeschlagnahmung wehrten
D) Mitglieder der Tscheka
  • 80. Welche Gruppe unterstützte die Weiße Armee mit 35.000 Mitgliedern?
A) Japanische Streitkräfte
B) Tschechische Legion
C) Ehemalige zaristische Offiziere
D) Rote Armee
  • 81. Wer widersetzte sich dem Verkauf von Gegenständen, die während der Hungersnot im Gottesdienst verwendet wurden?
A) Die Arbeiteropposition
B) Lenin
C) Patriarch Tichon
D) Trozki
  • 82. Welcher war einer der bedeutendsten Bauernaufstände gegen die Bolschewiki?
A) Der Aufstand in Petrograd
B) Der Tambow-Aufstand
C) Der Moskauer Aufstand
D) Der Kronstadt-Aufstand
  • 83. In welchem Jahr feierte Wladimir Lenin seinen 50. Geburtstag?
A) 1923
B) 1918
C) 1920
D) 1922
  • 84. Welcher westliche Autor besuchte Lenin in Russland zwischen 1920 und 1926?
A) Virginia Woolf
B) H. G. Wells
C) Ernest Hemingway
D) George Orwell
  • 85. Welche Krankheit litt Inessa Armand, die 1920 zu ihrem Tod führte?
A) Typhus
B) Grippe
C) Cholera
D) Tuberkulose
  • 86. Wohin schickte Lenin Inessa Armand im Jahr 1920 zur Genesung?
A) Sanatorium in Kislowodsk
B) Heilbad in Leningrad
C) Klinik in St. Petersburg
D) Krankenhaus in Moskau
  • 87. Was bat Lenin Krupskaja und Stalin, ihm zu beschaffen?
A) Aspirin
B) Morphium
C) Kräuter
D) Kaliumcyanid
  • 88. Wie viele Ärzte wurden eingestellt, um Lenin in seinen letzten Lebensjahren zu betreuen?
A) Fünfzehn
B) Zehn
C) Sechsundzwanzig
D) Dreißig
  • 89. Wann erlitt Lenin seinen ersten Schlaganfall?
A) Mai 1922
B) Juli 1921
C) Dezember 1922
D) Januar 1923
  • 90. Wer besuchte Lenin an seinem Tag des Todes in seinem Anwesen in Gorki?
A) Bucharin
B) Stalin
C) Trozki
D) Kalinin
  • 91. Wie viele Trauergäste besuchten den Leichnam von Lenin während der drei Tage, in denen er aufgebahrt war?
A) Einige Tausend
B) Über zwei Millionen
C) Ungefähr eine Million
D) Ungefähr eine halbe Million
  • 92. Wo wurde Lenins Körper nach seinem Tod aufgebahrt?
A) Kreml
B) Mausoleum auf dem Roten Platz
C) Haus der Gewerkschaften
D) Anwesen Gorki
  • 93. Wer protestierte gegen die Entscheidung, den Leichnam von Lenin zu konservieren?
A) Krupskaja
B) Bucharin
C) Stalin
D) Sinowjew
  • 94. Wann wurde das dauerhafte Granitmaugrab für Lenin fertiggestellt?
A) 1970
B) 1929
C) 1933
D) 1940
  • 95. Während welchen Krieges wurde Lenins Körper vorübergehend nach Tjumen gebracht?
A) Zweiter Weltkrieg
B) Koreakrieg
C) Erster Weltkrieg
D) Kalter Krieg
  • 96. Wer hat behauptet, dass Lenin einer großen Gesellschaft in solchem Umfang tiefgreifende Veränderungen bewirken konnte?
A) John Rees
B) Volkogonov
C) Richard Pipes
D) Albert Resis
  • 97. Welcher Biograf stellte Lenin als jemanden dar, der eine echte Anpassung der marxistischen Theorie an die Bedingungen in Russland vorgenommen hat?
A) Richard Pipes
B) Robert Gellately
C) Christopher Hill
D) Paul Le Blanc
  • 98. Welcher Historiker argumentierte, dass Lenins Regierung nicht totalitär war?
A) Volkogonov
B) Moshe Lewin
C) Robert Gellately
D) Richard Pipes
  • 99. Wer argumentierte, dass revolutionäre Gewalt für Lenin ein Mittel zum Zweck war?
A) Volkogonov
B) Richard Pipes
C) Ryan
D) John Rees
  • 100. Welcher Historiker schrieb Lenin die Idee zu, dass die Friedfertigen das Erbe der Erde erben können?
A) Moshe Lewin
B) J. Arch Getty
C) Albert Resis
D) Paul Le Blanc
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