A) Die Bedeutung der Willenskraft. B) Schnelles Erreichen von Zielen. C) Die Macht der kleinen Veränderungen. D) Vermeidung von Prokrastination.
A) Die Notwendigkeit, sich auf große Veränderungen zu konzentrieren. B) Die Vorstellung, dass Perfektion erreichbar ist. C) Dass nur große Ziele wichtig sind. D) Kleine tägliche Verbesserungen führen zu bedeutenden Ergebnissen.
A) Ignorieren Sie es, vermeiden Sie es, konzentrieren Sie sich auf die Dringlichkeit, setzen Sie auf Motivation. B) Machen Sie es offensichtlich, machen Sie es attraktiv, machen Sie es einfach, machen Sie es zufriedenstellend. C) Machen Sie es sichtbar, machen Sie es unterhaltsam, machen Sie es notwendig, machen Sie es erreichbar. D) Machen Sie es schwierig, machen Sie es komplex, machen Sie es langfristig, machen Sie es lohnend.
A) Eine Angewohnheit, die nur der Freizeitgestaltung dient. B) Eine Gewohnheit, die das Leben erschwert. C) Eine Gewohnheit, die nur schwer aufrechtzuerhalten ist. D) Eine Gewohnheit, die zur Entwicklung anderer guter Gewohnheiten führt.
A) Warten Sie auf den richtigen Moment. B) Umsetzungsabsichten verwenden. C) Setzen Sie sich vage Vorsätze. D) Verlassen Sie sich auf externe Motivation.
A) Machen Sie es unsichtbar. B) Konzentrieren Sie sich auf das Endergebnis. C) Verlassen Sie sich auf Ihre Willenskraft. D) Zwingen Sie sich zum Aufhören.
A) Die Rückmeldung sollte verzögert erfolgen. B) Eine Rückmeldung ist nicht erforderlich. C) Unmittelbares Feedback ist entscheidend. D) Die Nachverfolgung trägt nicht zur Motivation bei.
A) Anpassung der Gewohnheiten an jede Umgebung. B) Die Umwelt ignorieren. C) Gestalten Sie Ihr Umfeld so, dass es gute Gewohnheiten unterstützt. D) Einfach den eigenen Raum dekorieren.
A) Das Ergebnis. B) Verlangen. C) Leistung. D) Die Identität.
A) Die Gewohnheitsschleife: Anreiz, Verlangen, Reaktion, Belohnung. B) Der Rahmen für die Zielsetzung. C) Die Strategie von Risiko und Ertrag. D) Das Modell Motivation vs. Disziplin.
A) Sie ist weniger wichtig als die Motivation. B) Es betrifft nur die körperlichen Gewohnheiten. C) Sie prägt unser Verhalten maßgeblich. D) Es hat kaum Auswirkungen, dass wir uns engagieren.
A) Konzentrieren Sie sich auf Gewohnheiten, die zu einfach zu pflegen sind. B) Fordern Sie sich selbst immer wieder heraus, mehr zu tun. C) Der Mensch erlebt den Höhepunkt seiner Motivation an der Grenze seiner derzeitigen Fähigkeiten. D) Vermeiden Sie Burnout, indem Sie häufig Pausen einlegen.
A) Beschränken Sie Gewohnheiten auf zwei Minuten Anstrengung. B) Beginnen Sie eine neue Gewohnheit, indem Sie sie nur zwei Minuten lang ausführen. C) Beende jede Gewohnheit in zwei Minuten. D) Kombinieren Sie zwei Gewohnheiten zu einer. |