A) Entlang der Grenze zu Ghana. B) Im Zentrum Togos. C) Im Süden Togos, in der Nähe von Lomé. D) Im Norden Togos, im Gebiet Kara.
A) Die lokale Bevölkerung erhielt erhebliche Einkünfte durch den Tourismus. B) Es gab keine Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. C) Menschen wurden von ihrem Land vertrieben, was zu vermehrter Armut und Hunger führte. D) Die Ausweitung führte zu verbesserten landwirtschaftlichen Entwicklungen.
A) Löwen B) Büffel C) Giraffen D) Elefanten
A) Es kam zu groß angelegten Angriffen auf Schutzgebiete und zu Massentötungen von Tieren. B) Die lokale Bevölkerung unterstützte die Bemühungen zum Schutz der Wildtiere. C) Die Schutzgebiete wurden weiter ausgebaut. D) Es gab in diesem Zeitraum keine bedeutenden Ereignisse.
A) Ihre Größe blieb unverändert. B) Sie wurde vollständig aufgelöst. C) Sie wurde von 179.550 Hektar auf 69.000 Hektar reduziert. D) Sie wurde erweitert, um auch Randgebiete einzuschließen.
A) Er soll in landwirtschaftliche Nutzfläche umgewandelt werden. B) Er soll weiterhin isoliert bleiben, ohne Verbindungen zu anderen Parks. C) Er soll zu einer gewerblichen Entwicklungszone werden. D) Er soll Teil eines zukünftigen Biosphärenreservats werden, das mit dem Schutzgebietssystem WAP verbunden ist.
A) Siedlungen, Baumwollanbau und Holzkohleproduktion innerhalb der Parkgrenzen. B) Wilderei. C) Invasive Pflanzenarten. D) Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdbeben.
A) Der Ökotourismus war aufgrund lokaler Proteste verboten. B) Er war relativ gut entwickelt, mit Infrastrukturinvestitionen eines südafrikanischen Unternehmens. C) Es gab nur minimale touristische Aktivitäten. D) Es gab keine Bemühungen, den Ökotourismus zu entwickeln.
A) Es gibt keine Pläne, den Ökotourismus wiederzubeleben. B) Der Ökotourismus floriert dank neuer Investitionen. C) Die Entwicklung entspricht weiterhin dem Stand vor 1990. D) Die Infrastruktur ist zerstört, und der Ökotourismus hat nach den sozialen und politischen Problemen noch nicht wieder angefangen.
A) Ausschließlich auf den Nationalpark Oti-Kéran. B) In der Region Plateau, nicht im Komplex Oti-Kéran / Oti-Mandouri. C) Auf die Entwicklung des Stadt-Tourismus in Lomé. D) Auf die Förderung von Strandresorts.
A) Tourismusboom B) Zerstörungen C) Klimawandel D) Naturschutzmaßnahmen
A) Afrikanischer Elefant B) Paviane der Patas-Art C) Westafrikanischer Krokodil D) Kranich mit schwarzem Kopf
A) 1999 B) 2003 C) 2005 D) 2010
A) Afrikanischer Elefant B) Westafrikanischer Krokodil C) Kob D) Schwarzschopfkranich
A) Ungefähr 214 B) Weniger als 100 C) Über 300 D) Genau 200
A) Afrikanischer Elefant B) Heuglins Maskenweber C) Kräherkranich D) Warzenschwein
A) Ausgestorben B) Keine dauerhafte Löwenpopulation C) Geschützt durch ein spezielles Programm D) Stabil und wachsend
A) Prachtsonnenvogel B) Kob C) Graureiher D) Wasserbock
A) Graureiher B) Schwarz-weiß gefleckter Schwalben C) Goldhähnchen-Laubvogel D) Violett-turako |